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Alle Artikel zum Thema Politik

Positionspapier

BDEW fordert Wasserstoffgesetz „H2G“ nach Vorbild des EEG

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Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) fordert ein eigenständiges Wasserstoffgesetz. Das „H2G" soll nach dem Vorbild des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) den stockenden Markthochlauf beschleunigen und Investitionssicherheit schaffen.

Politik und Recht

Schnellere Genehmigungen für Wasserstoffanlagen

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Der Bundestag hat das Wasserstoff-Beschleunigungsgesetz (WasserstoffBG) verabschiedet. Es soll Genehmigungsverfahren für Wasserstoffinfrastrukturen und -anlagen beschleunigen. Gegenüber dem Kabinettsentwurf wurde der Anwendungsbereich auf kohlenstoffarmen Wasserstoff ausgeweitet.

Nordic Hydrogen Week

Seelappland wirbt um Wasserstoff-Investoren

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Beim Sea Lapland Hydrogen Day 2026 am 11. Februar in Kemi präsentierte sich Finnlands Norden als künftiger Wasserstoff-Hub für Europa. Die fünf Gemeinden Tornio, Keminmaa, Kemi, Simo und Tervola warben gemeinsam um internationale Investoren.

Rheinisches Revier

Bund und Land verlängern Förderung für Transformationsprojekt IN4climate.RR bis 2029

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Das Projekt IN4climate.RR hat eine verlängerte Förderzusage von Bund und Land bis Ende 2029 erhalten. In der zweiten Förderphase sollen Industrieunternehmen im Rheinischen Revier konkret bei der Umsetzung von Transformationsprojekten unterstützt werden.

Das neue H2-ready Fuel-Switch Kraftwerk der EnBW in Stuttgart-Münster ist bereits in Betrieb.
Wasserstoffkraftwerke

EU und Wirtschaftsministerium einigen sich über Kraftwerksstrategie

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Das BMWE hat mit der Europäischen Kommission eine Grundsatzeinigung zu Eckpunkten für die Kraftwerksstrategie erzielt. Damit ist eine Hürde aus dem Weg geräumt. Die neuen Kraftwerke sollen H2-ready sein.

Politik

EU-Automotive-Paket sieht Vorschriften für grünen Stahl vor

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Automobilhersteller sollen ab 2035 die Emissionen ihrer Fahrzeugflotten um 90 Prozent senken. Die übrigen zehn Prozent können sie mit E-Fuels und grünem Stahl aus Europa kompensieren. Hydrogen Europe hofft auf einen neuen Leitmarkt für klimafreundlichen Stahl. 

Übergabe des Förderbescheides. Von links: Kreisdirektor Dirk Brügge, Vorstandsvorsitzender Dr. Dieter Ostermann und Landrätin Katharina Reinhold.
Strukturwandel

Rhein-Kreis Neuss fördert Wasserstoff-Hub mit 750.000 Euro

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Der Rhein-Kreis Neuss unterstützt den Wasserstoff-Hub RKN/Rheinland mit 750.000 Euro über fünf Jahre. Ziel ist es, die regionale Wasserstoffwirtschaft zu stärken und den Strukturwandel im Rheinischen Revier aktiv zu begleiten.

Politik

THG-Quoten im Verkehr: Gesetzentwurf liegt vor

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Die Regierung hat den Entwurf für die neuen Treibhausgasminderungsquoten im Mobilitätssektor vorgelegt. Grüner Wasserstoff soll nun eine Option zur Senkung der Emissionen werden, doch die Höhe der Quoten fällt geringer aus als im Referentenentwurf.

Politik und Recht

TransHyDE-Studie: Europa braucht klare Weichenstellung für Wasserstoffinfrastruktur

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Eine neue Studie des Projekts TransHyDE analysiert mögliche Entwicklungspfade für das europäische Wasserstoffsystem bis 2050. Sie fordert schnelle politische Entscheidungen, um Kosten zu senken, Versorgungssicherheit zu gewährleisten und Fehlinvestitionen zu vermeiden.

V.l.n.r. Friederike Lassen (DWV-Vorstand), Michael Kellner (Bündnis 90/Die Grünen, MdB), Dr. Alexandra von Bernstorff (Luxcara), Dr. Tobias Bischof-Niemz (Enertrag), Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU, MdB), Dr. Jürgen Guldner (BMW) und Dr.-Ing. Alexander Redenius (Salzgitter Mannesmann Forschung). 
Politik und Recht

Parlamentarischer Abend des DWV: Schnellere Verfahren und verlässliche Abnahme notwendig

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Beim Parlamentarischen Abend des Deutschen Wasserstoff-Verbands (DWV) in Berlin diskutierten Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über zentrale Hebel für den Markthochlauf von Wasserstoff – darunter Nachfrageinstrumente, Strompreise und Genehmigungen.

Wasserstoff-Motoren

Gleicher Kraftstoff, ­andere Steuer

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Eine Reihe von Herstellern setzt statt auf Brennstoffzellenantrieb auf Wasserstoff-Verbrenner. Was öffentlich kaum präsent ist: Für diese greift eine andere Besteuerung. Wenn das Problem nicht schnell politisch zu lösen ist, muss ein technischer Workaround her, um H2-Verbrenner rechtssicher zu betanken.

Das neue H2-ready Fuel-Switch Kraftwerk der EnBW in Stuttgart-Münster ist bereits in Betrieb.
Wasserstoffkraftwerke

DVGW findet Kapazität in neuer Kraftwerksstrategie zu niedrig

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Der DVGW hält die geplanten 10 bis 12 GW steuerbarer Kraftwerkskapazitäten für unzureichend. Die Bundesregierung müsse schneller und ambitionierter handeln, um Versorgungssicherheit und Wasserstoffintegration zu gewährleisten.

Gesetzentwurf

Gasverteilnetze: Entwurf für EnWG-Novelle geht in Länder- und Verbändeabstimmung

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Das Bundeswirtschaftsministerium hat einen Entwurf für eine weitere Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes und anderer Vorschriften vorgelegt. Es geht dabei um die Umsetzung des europäischen Gas- und Wasserstoff-Binnenmarktpakets.

The positions of the EU member states are difficult to reconcile. 
Europa

Klimaziele abgeschwächt: Kritik an späterem Emissionshandel im Verkehrssektor

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Im Vorfeld der Weltklimakonferenz haben sich die Umweltminister der EU darauf geeinigt, die europäischen Klimaziele abzuschwächen. Dazu gehört auch eine spätere Einführung des Emissionshandels ETS2. 

Ove Petersen (links), CEO und Mitgründer von GP Joule, zeigt Bundeskanzler Friedrich Merz und Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther das „Energiesystem mit Zukunft“.
Unternehmen

Kanzlerbesuch bei GP Joule: Fokus auf Wasserstoffproduktion aus Windstrom

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Bundeskanzler Friedrich Merz hat am 3. November 2025 gemeinsam mit Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther den Hauptsitz des Energieunternehmens GP Joule in Reußenköge besucht. Im Mittelpunkt des Besuchs stand das Projekt eFarm, bei dem Windstrom vor Ort in Wasserstoff umgewandelt wird. Der grüne Wasserstoff wird anschließend an zwei Tankstellen im Landkreis Nordfriesland für Pkw, Busse und Lkw bereitgestellt.

Dr. Bernd Pitschak im Interview mit HZwei. 
Video-Interview

Frische Energie im Deutschen Wasserstoff-Verband: Dr. Bernd Pitschak über die neue Ausrichtung

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Mit einer neuen Doppelspitze – Friederike Lassen und Dr. Bernd Pitschak – hat sich der Deutsche Wasserstoff-Verband (DWV) organisatorisch neu aufgestellt. Im Gespräch mit HZwei erläutert Dr. Bernd Pitschak, Vorstandsmitglied des DWV, welche Gremien neu entstanden sind, worauf sich der Verband in der politischen Arbeit konzentriert und welche Themen 2026 besonders wichtig werden: von RED III über Stromsteuer und THG-Quoten bis hin zum Wasserstoffbeschleunigungsgesetz. Ein Überblick, wie sich Interessenvertretung entlang der gesamten Wertschöpfungskette künftig gestaltet.

DWV Chairman Dr. Bernd Pitschak
Wirtschaftlichkeitsdebatte

Bundesrechnungshof-Bericht: DWV betont Chancen

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Der Bundesrechnungshof hat hohe Kosten und finanzielle Risiken in der Wasserstoffförderung kritisiert. Verbände aus der Branche beziehen nun Stellung.

Das Wasserstoff-Beschleunigungsgesetz soll ein weiteres Puzzlestück im Wasserstoffhochlauf werden. 
Infrastruktur-Ausbau

Wasserstoff-Beschleunigungsgesetz: Kabinett legt Entwurf vor

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Das Bundeskabinett hat am 1. Oktober einen Entwurf für das Wasserstoff-Beschleunigungsgesetz veröffentlicht. Es soll den Aufbau der Wasserstoff-Infrastruktur erleichtern und beschleunigen.

In der mittelfristigen Finanzplanung der Bundesregierung ist für die Wasserstoffstrategie nicht mehr viel drin. 
Förderung

BDEW warnt vor Kürzungen bei Wasserstoffförderung in der Finanzplanung

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Der Bundestag berät in dieser Woche über den Haushalt 2026. Der BDEW warnt in diesem Zusammenhang vor deutlichen Kürzungen in der mittelfristigen Finanzplanung, die den Wasserstoffhochlauf gefährden könnten.

Lagebericht Wasserstoffhochlauf

Kursentscheidung für den Seeverkehr

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In den nächsten Wochen entscheidet sich in London, ob es in der Schifffahrt ein Signal der internationalen Staatengemeinschaft für einen globalen Wasserstoffhochlauf geben wird.

Baden-Württemberg

„Wir können Wasserstoffmobilität nicht ­alleine zum Erfolg führen“

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Eine starke Automobilindustrie, viel Energiebedarf, kaum Windenergie – die Ausgangslage in Baden-Württemberg unterscheidet sich deutlich von der in den Küstenländern. Mit einer starken Wasserstoff-Infrastruktur will das Bundesland seine Klimaziele erreichen, wie Verkehrsminister Winfried Hermann im Gespräch mit Hyfindr für die HZwei erklärt.

Stellungnahmen

Energiewende-Monitoring: Das sagen die Branchenverbände

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Nach dem Vorliegen des vom BMWE beauftragten „Monitorings“ lassen die Reaktionen der Verbände nicht lange auf sich warten. Sie  fallen gemischt aus.

Screenshot von der Katherina Reiches Videovorstellung ihrer Wasserstoff-Pläne. 
Politik

BMWE: Wasserstoff-Ziel „nach Bedarf“ gestalten

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Am gestrigen Montag hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie den „Monitoringbericht“ zur Energiewende veröffentlicht. Auch zehn Maßnahmen hat Ministerin Katherina Reiche vorgestellt. In Bezug auf Wasserstoff scheinen feste Ziele der Vergangenheit anzugehören, stattdessen gibt man sich „flexibel“ und „technologieoffen“. Reiche spricht von einer Ausrichtung auf den Bedarf und die Nachfrage. Die im Gutachten dargestellte Notwendigkeit, diese zunächst aufzubauen, ignoriert sie. 

Europa

BDEW: Deutsch-französisches Ministertreffen muss Wasserstoff-Allianz einbeziehen

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Am morgigen Freitag trifft sich der Deutsch-Französische Ministerrat unter Leitung von Bundeskanzler Friedrich Merz und dem französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron in Toulon. Der BDEW findet: Wasserstoff muss auf die Tagesordnung.

So könnte die erste großskalige Wasserstoff-Erzeugung auf der Nordsee künftig aussehen. 
Politik und Recht

„Offshore-Elektrolyseure müssen wieder als Vorhaben im überragenden öffentlichen Interesse eingestuft werden!“

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Das fordern unisono der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und der AquaVentus Förderverein, dessen Ziel es ist, mit Offshore-Windenergie grünen Wasserstoff direkt auf hoher See zu erzeugen und per Pipeline an Land zu bringen. Der Transport über Pipelines sei eine kostengünstige, schnelle und umweltverträgliche Lösung.