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Aktuelle Meldungen

Bundesnetzagentur

Netzentgelte für Elektrolyseure: Vertrauensschutz vor Dynamik

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Stellt man sich Stromnetz und Elektrolyseure als Paar vor, ist ihr Beziehungsstatus vermutlich „kompliziert“. Eigentlich sollten sie sich gegenseitig unterstützen, doch wer genau was wann zu tun hat und was dafür bekommt oder bezahlt – das ist mühsam auszuhandeln. Die Bundesnetzagentur, in diesem Beziehungsgeflecht zugleich Richterin und Mediatorin, hat nun einen Zwischenstand ihrer Überlegungen veröffentlicht, der Elektrolyse-Betreiber aufatmen lässt. 

Unternehmen

Lhyfe und Strabag wollen Wasserstoff-Projekte in Deutschland gemeinsam entwickeln

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Der französische Wasserstoffproduzent Lhyfe und der Baukonzern Strabag haben eine strategische Vereinbarung zur gemeinsamen Entwicklung von Projekten für grünen Wasserstoff in Deutschland unterzeichnet. Langfristig könnte die Kooperation auf weitere europäische Länder ausgeweitet werden.

Masterarbeit

Metallstrukturen aus dem 3-D-Drucker steigern Effizienz von Alkali-Elektrolyseuren

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Eine Absolventin der Frankfurt University of Applied Sciences hat additiv gefertigte metallische Strömungsfelder für die alkalische Elektrolyse entwickelt. Damit ließ sich der Wirkungsgrad gegenüber herkömmlichen Drahtgeweben um rund 11,4 Prozent steigern. Für ihre Arbeit erhält Roxana Tennert den Hans-Messer-Preis 2025.

Industrie-Anwendungen

Sunfire testet Hochtemperatur-Elektrolyseur am BASF-Standort Schwarzheide

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Sunfire errichtet im Industriepark Lausitz in Schwarzheide eine Testanlage für seine Hochtemperatur-Elektrolyse. Der Dresdner Elektrolyseur-Hersteller will damit Praxiserfahrungen für den industriellen Einsatz der SOEC-Technologie sammeln. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2026 geplant.

H2-Derivate

Power to Hydrogen liefert AEM-Elektrolyseur nach Norwegen für Aceton-Produktion

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Das US-Unternehmen Power to Hydrogen (P2H2) liefert einen 0,5-MW-Elektrolyseur an das norwegische Forschungsinstitut SINTEF. Die Anlage soll grünen Wasserstoff für die Herstellung von emissionsfreiem Aceton aus CO2 erzeugen. Sie ist Teil des EU-Projekts PYROCO2.
Power to Hydrogen (P2H2) aus Columbus, Ohio, hat einen verbindlichen kommerziellen Auftrag des norwegischen Forschungsinstituts SINTEF erhalten. Das Unternehmen soll ein Elektrolyseursystem auf Basis einer Anionenaustauschmembran (AEM) mit einer Leistung von 0,5 MW liefern. Die Lieferung ist nach Unternehmensangaben für das vierte Quartal 2026 geplant. Installiert werden soll die Anlage am SINTEF-Standort in Tiller, Norwegen.

Politik

H2-Erzeugung

H2 in Kommunen

Mobilität

Infrastruktur

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Produkte (präsentiert von Hyfindr)

In Kooperation mit unserem Partner Hyfindr stellen wir hier Produkte für die Wasserstoffbranche vor. Für den Inhalt der Produktvorstellungen ist Hyfindr verantwortlich.

AEM-Elektrolyseur-Stack – 40 kW – AST0040-1.3

AEM-Elektrolyseur-Stack – 40 kW – AST0040-1.3

  • AEM-Elektrolyseurstapel mit hoher Kapazität für die Erzeugung von grünem Wasserstoff im industriellen Maßstab
  • Eigene Elektroden-Technologie
  • PGM-freie Katalysatortechnologie
  • Modulare und skalierbare Systemarchitektur
  • Dynamische Membransteuerung
  • Intelligente Spannungsmodulation
  • Fortschrittliches Wärmemanagement
  • Entwickelt für hocheffiziente Wasserstoffproduktion bei reduziertem Energieverbrauch
  • Konstruiert für erhöhte Langlebigkeit unter industriellen Betriebsbedingungen
System zur Messung und Validierung von Wirkungsgrad und spezifischem Energieverbrauch (SEC)

System zur Messung und Validierung von Wirkungsgrad und spezifischem Energieverbrauch (SEC)

  • Das AVL Efficiency/SEC-Mess- und Validierungssystem ist die ideale Lösung zur Bestimmung der Energieeffizienz von industriellen Elektrolyseuren.
  • Das System berechnet die SEC in kWh/kg H₂ auf der Grundlage direkt gemessener elektrischer Energiezufuhr und Wasserstoffausbeute.
  • Strom, Energie, Wasserstoffdurchfluss, Druck und Temperatur werden kontinuierlich gemessen, um eine konsistente Grundlage für die Effizienzbewertung unter realen Betriebsbedingungen zu schaffen.
  • SEC-Werte werden erst dann gemeldet, wenn definierte stabile Betriebsbedingungen erreicht sind, wodurch aussagekräftige und vergleichbare Ergebnisse gewährleistet werden.
  • Jedes SEC-Ergebnis enthält eine Unsicherheitsbewertung, was eine transparente, wiederholbare und validierungsfähige Effizienzbewertung ermöglicht, ohne dass ein vollständiger Prüfstand, Laboranalysen oder externe Gasprobenahmen erforderlich sind.