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Aktuelle Meldungen

MSR

Neues Zellüberwachungsmodul von Weidmüller

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Weidmüller erweitert sein Remote-I/O-System u-remote um ein differenzielles Analogeingangsmodul zur Zellspannungsüberwachung. Es soll für Stacks sowohl von Elektrolyseuren als auch von Brennstoffzellen geeignet sein.

Ortstermin an der Düker-Baustelle: Alexandra Rösing (Geschäftsführerin Stadtnetze Münster), Dr. Caroline Foyer-Clitheroe (Geschäftsleiterin Janinhoff), André Stinka (Mitglied des Landtags), Dr. Stefanie Kesting (CEO Thyssengas), Volker Marks (Leiter Rohrleitungsbau Eugen Engert), Friedhelm Schade (Bezirksbürgermeister Münster-Hiltrup), Christine Zeller (Stadtdirektorin Münster), Hans Giesen (Teilprojektleiter Bau Thyssengas), Dr. Carsten Leder-Rademacher (Vertriebsleiter Thyssengas), Markus Neuendorf (Projektleiter Thyssengas), Christian Bischoff (Teilprojektleiter Genehmigung Thyssengas)
Wasserstoffnetze

Wasserstoffleitung im Münsterland: Thyssengas unterquert Dortmund-Ems-Kanal

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Thyssengas hat mit der Unterquerung des Dortmund-Ems-Kanals einen zentralen Bauabschnitt der Wasserstoffleitung Coesfeld–Rinkerode umgesetzt. Das Projekt soll das Münsterland bis Ende 2027 an das deutsche H2-Kernnetz anbinden.

Wasserstoff-Lkw

Toyota steigt als gleichberechtigter Partner bei Cellcentric ein

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Aus dem Brennstoffzellen-Joint-Venture Cellcentric wird ein Dreier-Bündnis: Daimler Truck, Volvo Group und Toyota haben eine Vereinbarung unterzeichnet, wonach der japanische Konzern als gleichberechtigter Anteilseigner einsteigt. Jeder Partner soll künftig ein Drittel halten.

Port of Hamburg (symbolic image)
Mobilität

Hamburger Hafen wird „bunker ready“ für Ammoniak

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Der Hamburger Hafen bereitet sich auf Ammoniak als maritimen Kraftstoff vor. Die Hamburg Port Authority (HPA) und MB Energy haben eine Risikoanalyse und ein Sicherheitskonzept für die Ship-to-Ship-Bebunkerung erarbeitet. Ein Importterminal soll ab 2029 die Versorgung sichern.

H2-Erzeugung

Sunfire und Nordic Ren-Gas vereinbaren langfristige Partnerschaft für E-Methan-Projekte

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Der finnische E-Methan-Entwickler Nordic Ren-Gas und der Dresdner Elektrolyse-Hersteller Sunfire haben eine langfristige Partnerschaft geschlossen. Sunfire wird damit bevorzugter Technologiepartner für die Wasserstoff- und E-Methan-Projekte von Ren-Gas.

Politik

H2-Erzeugung

H2 in Kommunen

Mobilität

Infrastruktur

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Produkte (präsentiert von Hyfindr)

In Kooperation mit unserem Partner Hyfindr stellen wir hier Produkte für die Wasserstoffbranche vor. Für den Inhalt der Produktvorstellungen ist Hyfindr verantwortlich.

Iridium-Anodenkatalysator für die PEM-Elektrolyse – Actydon | Ir 80 XSP

Iridium-Anodenkatalysator für die PEM-Elektrolyse – Actydon | Ir 80 XSP

  • Der IrOx-Elektrokatalysator mit ca. 79–83 Gew.-% Iridium (Actydon | Ir 80 XSP) ist ein IrO₂-Katalysator mit extrem großer Oberfläche und verbesserter Effizienz, der eine geringe Iridiumbeladung und hohe Stabilität in der Anwendung in PEM-Wasserelektrolyseuren ermöglicht.
  • Der Katalysator wird hauptsächlich zur Katalyse der Sauerstoffentwicklungsreaktion (OER) auf der Anodenseite bei der Wasserstoffelektrolyse mit Protonenaustauschmembran (PEM), bei der CO₂-Elektrolyse sowie als Additiv zur Verbesserung der Zellumkehrtoleranz (CRT) in PEM-Brennstoffzellenanoden eingesetzt.
  • Die XSP-Variante weist eine reduzierte Agglomeratgröße auf, um die rheologischen Eigenschaften der Katalysator-Tinten zu optimieren, wie sie bei der Schlitzdüsen- oder Ultraschall-Sprühbeschichtung verwendet werden.  
  • Kleinere Agglomeratgröße für bessere Verarbeitbarkeit
Iridium-Anodenkatalysator für die PEM-Elektrolyse – Actydon | Ir 45 S

Iridium-Anodenkatalysator für die PEM-Elektrolyse – Actydon | Ir 45 S

  • Der geträgerte IrOx-Elektrokatalysator mit 45 Gew.-% Iridium auf Titandioxid (Actydon | Ir 45 S) ist ein Ir-basierter Katalysator auf einem korrosionsbeständigen Trägermaterial, hauptsächlich TiO₂, der für eine extrem niedrige Iridiumbeladung und hohe Stabilität in der Anwendung in PEM-Wasserelektrolyseuren entwickelt wurde. 
  • Der Katalysator wird hauptsächlich zur Katalyse der Sauerstoffentwicklungsreaktion (OER) auf der Anodenseite bei der Protonenaustauschmembran-Wasserelektrolyse, der CO₂-Elektrolyse und verwandten Anwendungen eingesetzt.
  • Das firmeneigene Katalysatordesign ermöglicht extrem niedrige Iridiumbeladungen der Elektroden und gewährleistet dabei die Aufrechterhaltung einer kontinuen Elektrodenbeschichtung auch bei solchen niedrigen Beladungen.
  • Hohe Massenaktivität