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Das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) zieht eine Bilanz nach einem Jahr Wasserstoff-Prüflabor. Das Institut hat die Prüfmöglichkeiten erweitert und den modularen Elektrolyseur-Stack HyVentus als offene Technologieplattform eingeführt.
Eine Absolventin der Frankfurt University of Applied Sciences hat additiv gefertigte metallische Strömungsfelder für die alkalische Elektrolyse entwickelt. Damit ließ sich der Wirkungsgrad gegenüber herkömmlichen Drahtgeweben um rund 11,4 Prozent steigern. Für ihre Arbeit erhält Roxana Tennert den Hans-Messer-Preis 2025.
RCT Hydrogen will im Juni 2026 mit der Fertigung alkalischer Druckelektrolyseure in Saarbrücken beginnen. Produktionspartner ist die Brück GmbH – und auch die chinesische Guofuhee ist im Boot. Die Jahreskapazität soll 250 MW betragen. Erster Auftrag ist ein 5-MW-Elektrolyseur für einen deutschen Industriekunden.
Auf der Hannover Messe zeigt das Fraunhofer LBF Methoden, mit denen sich Materialien, Komponenten und komplette Wasserstoffsysteme unter mechanischen, thermischen, elektrischen und elektrochemischen Belastungen über den gesamten Lebenszyklus bewerten lassen.
Dilico Engineering zeigt auf der Hannover Messe 2026 den Cell Voltage Pickup (CVP). Das modulare System kombiniert Zellkontaktierung und Datenerfassung für Brennstoffzellen-Stacks, Elektrolyseure und Batteriesysteme und wird im Betrieb demonstriert.
SolydEra zeigt auf der Hannover Messe die aktuelle PMX-Plattform für Festoxid-Brennstoffzellen. Das integrierte System bündelt Stack, heißgasführende Peripherie und Steuerung. Es ist modular aufgebaut und für Leistungen von einigen zehn bis mehreren hundert Kilowatt ausgelegt.
Das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik (IWM) in Freiburg hat eine Methode entwickelt, mit der sich die thermomechanische Ermüdung von Werkstoffen unter Wasserstoffeinfluss wirtschaftlich im Labor bestimmen lässt. Das Verfahren nutzt sogenannte Hohlproben - von innen durchströmte Prüfkörper - und soll die Bauteilauslegung für Gasturbinen und Großmotoren erleichtern.
Dana hat eine metallische Bipolarplatte für Elektrolyseure vorgestellt. Die am Standort Neu-Ulm entwickelte Komponente aus Titan oder Stahl ist nur 0,1 Millimeter dünn und soll durch höhere Leistungsdichte die Systemkosten senken.
Ein Konsortium aus Unternehmen in Österreich, Frankreich und Deutschland hat sich mit dem Projekt Alpine Hydrogen um Fördermittel aus der EU Hydrogen Bank beworben. In Tirol soll grüner Wasserstoff für die regionale Industrie produziert werden – mit alkalischer Elektrolyse und neuartigen Elektroden.
Im deutsch-chilenischen Projekt Power-to-MEDME-FuE haben Forschende des Fraunhofer IAP neue PEM-Katalysatoren mit deutlich reduziertem Iridiumanteil entwickelt. Sie sollen die Wasserstoffproduktion günstiger und skalierbar machen – ohne Leistungseinbußen.
Das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik (IWM) und das US-amerikanische National Institute of Standards and Technology (NIST) entwickeln gemeinsam ein Modell zur Lebensdauerprognose von Materialien in Wasserstoffanwendungen. Ziel ist eine schnellere und kosteneffizientere Qualifizierung von Komponenten.
Der Fluidik-Spezialist Bürkert Fluid Control Systems ist vom Technologiekonzern GEA mit dem „Supplier of the Year Award“ 2025 in der Kategorie „Innovation“ ausgezeichnet worden. Die Ehrung würdigt unter anderem die Unterstützung bei der Entwicklung neuer Anwendungen und die strategische Ausrichtung auf Effizienz und Nachhaltigkeit.
Das Fraunhofer ISE hat eine flexible Forschungsplattform zur Herstellung von Membran-Elektroden-Einheiten (MEAs) aufgebaut. Ziel ist es, kontinuierliche Produktionsprozesse für Brennstoffzellen und Elektrolyseure zu entwickeln, die hohe Stückzahlen und Kostensenkungen ermöglichen.
In jeder Sekunde positioniert der High-Speed-Stacker von VAF eine Membran-Elektroden-Einheit und eine Bipolarplatte. Dass sich Brennstoffzellen-Stacks so schnell und präzise herstellen lassen, liegt vor allem an einem individuell angepassten Werkstückträger.
Im Interview mit HZwei erläutert Gerd Krieger, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Brennstoffzellen und stellvertretender Geschäftsführer des Fachverbands Power Systems im VDMA, welche Herausforderungen beim Aufbau einer Brennstoffzellen-Produktion bestehen.
In der HyFab-Forschungsfabrik am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) arbeiten Wissenschaft und Industrie Hand in Hand, um die Produktion von Brennstoffzellen zu optimieren. Im Interview erklärt Prof. Dr. Markus Hölzle, Vorstandsmitglied des ZSW und Leiter des Geschäftsbereichs Elektrochemische Energietechnologien, wie die HyFab den Technologiehochlauf unterstützt, was den Standort besonders macht – und wie es gelang, die Einrichtung in Rekordzeit aufzubauen.
Toppan Holdings stellt auf der Hydrogen Technology World Expo in Hamburg erstmals eine drei Quadratmeter große katalysatorbeschichtete Membran (CCM) für die Wasserelektrolyse sowie neue Membran-Elektroden-Einheiten (MEA) vor.
Weidmüller stellt auf der Hydrogen Technology Expo neue Systeme für Elektrolyseure und Wasserstoffanlagen vor. Im Fokus stehen Lösungen für das Zellspannungsmonitoring, explosionsgeschützte Verteilerboxen und zertifizierte Automatisierungskomponenten.
Haver & Boecker stellt auf der Hydrogen Technology Expo verschiedene Anwendungen von Drahtgewebe für die Wasserstofftechnik vor. Gezeigt werden Lösungen für Elektrolyse, Filtration, Katalysatorträger und weitere Prozessschritte.
Gummiwerk Kraiburg stellt auf der Hydrogen Technology World Expo 2025 in Hamburg neue Elastomermischungen für wasserstoffführende Systeme vor. Im Fokus stehen Materialien für Elektrolyse und Brennstoffzellen.
Die Bipolarplatte ist das Kernstück der Brennstoffzelle – hier spielen sich die entscheidenden Schritte ab, um aus Wasserstoff und Sauerstoff Strom zu erzeugen. Bei der Fertigung sind in jedem Schritt Präzision und Sauberkeit gefragt.
Agfa hat eine neue Produktionsanlage für Zirfon-Membranen eröffnet. Die Membranen sind ein zentrales Bauteil für alkalische Elektrolyseure zur Herstellung von Wasserstoff. Die Anlage ist modular skalierbar und wurde mit EU-Mitteln gefördert.
AvCarb stellt auf der Hydrogen Technology Expo die neue Gasdiffusionsschicht Flex-GDL vor. Das Material ist flexibel, dünn und für Brennstoffzellen sowie Elektrolyseure geeignet. Es soll die Effizienz und Haltbarkeit von Systemen verbessern.
Laufenberg und Wevo-Chemie präsentieren auf der Hydrogen Technology Expo in Hamburg ein neues Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Flachdichtungen für Brennstoffzellen und Elektrolyseure. Die Technologie soll die Produktion effizienter und kostengünstiger machen.
Das Mikroventil Typ 7024 von Schubert & Salzer Control Systems gibt es jetzt auch mit Socket-Weld-Anschluss. Das soll den leckagefreien Einbau in Hochdruckanwendungen leichter machen.
Das Nadelventil an sich ist bereits seit 2024 erhältlich. Es ist für Anwendungen gedacht, bei denen sehr kleine...