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Alle Artikel zum Thema F & E

Forschung

ECO2Fuel erreicht stabile CO2-Elektrolyse über mehr als 800 Stunden

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Das EU-Projekt ECO2Fuel hat nach eigenen Angaben Fortschritte bei der Niedertemperatur-CO2-Elektrolyse erzielt. In Tests setzte eine Membran-Elektroden-Einheit 69 bis 70 Prozent der Elektronen zu Kohlenstoffprodukten um und lief mehr als 800 Stunden stabil.

Testlabor als Dienstleistung

Fraunhofer IWU baut Wasserstoff-Prüflabor zum One-Stop-Shop aus

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Das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) zieht eine Bilanz nach einem Jahr Wasserstoff-Prüflabor. Das Institut hat die Prüfmöglichkeiten erweitert und den modularen Elektrolyseur-Stack HyVentus als offene Technologieplattform eingeführt.

Ressourcen schonen

PEM-Elektrolyse mit weniger Iridium: Heraeus und VSParticle forschen zusammen

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Heraeus Precious Metals und VSParticle wollen gemeinsam poröse Transportelektroden (PTEs) mit deutlich reduziertem Iridiumgehalt für die PEM-Wasserelektrolyse entwickeln. Eine entsprechende Absichtserklärung haben die beiden Unternehmen unterzeichnet.

Biogener Wasserstoff

Forschungsteam schützt Wasserstoff produzierende Cyanobakterien vor Sauerstoff

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Ein Forschungsteam aus Kassel, Bochum und Lissabon hat eine Methode entwickelt, mit der Cyanobakterien länger und stabiler Wasserstoff produzieren können. Ein Redoxpolymer schützt die Zellen vor dem hemmenden Sauerstoff aus der Photosynthese.

Masterarbeit

Metallstrukturen aus dem 3-D-Drucker steigern Effizienz von Alkali-Elektrolyseuren

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Eine Absolventin der Frankfurt University of Applied Sciences hat additiv gefertigte metallische Strömungsfelder für die alkalische Elektrolyse entwickelt. Damit ließ sich der Wirkungsgrad gegenüber herkömmlichen Drahtgeweben um rund 11,4 Prozent steigern. Für ihre Arbeit erhält Roxana Tennert den Hans-Messer-Preis 2025.

H2-Derivate

Power to Hydrogen liefert AEM-Elektrolyseur nach Norwegen für Aceton-Produktion

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Das US-Unternehmen Power to Hydrogen (P2H2) liefert einen 0,5-MW-Elektrolyseur an das norwegische Forschungsinstitut SINTEF. Die Anlage soll grünen Wasserstoff für die Herstellung von emissionsfreiem Aceton aus CO2 erzeugen. Sie ist Teil des EU-Projekts PYROCO2.
Power to Hydrogen (P2H2) aus Columbus, Ohio, hat einen verbindlichen kommerziellen Auftrag des norwegischen Forschungsinstituts SINTEF erhalten. Das Unternehmen soll ein Elektrolyseursystem auf Basis einer Anionenaustauschmembran (AEM) mit einer Leistung von 0,5 MW liefern. Die Lieferung ist nach Unternehmensangaben für das vierte Quartal 2026 geplant. Installiert werden soll die Anlage am SINTEF-Standort in Tiller, Norwegen.

H2-Erzeugung

Mantle8 will natürlichen Wasserstoff für 0,80 Euro pro Kilogramm fördern

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Das französische Explorationsunternehmen Mantle8 hat in einer Series-A-Finanzierungsrunde 31 Millionen Euro eingesammelt. Mit dem Kapital will das Unternehmen eine weltweite Bohrkampagne zur Erschließung von natürlichem Wasserstoff finanzieren.

„H2Easy“, ein patentiertes Pulver auf Basis von Natriumborhydrid, soll Wasserstoff sicher speichern und transportieren. 
Technologie

H2Flexx bringt Wasserstoff als Pulver auf den Markt

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Das niederländische Unternehmen H2Flexx ist aus der Fusion von H2Fuel und HydroFlex hervorgegangen. Es bietet mit H2Easy einen Wasserstoffträger in Pulverform an. Das Material soll Lagerung und Transport ohne Hochdruck- oder Kryotechnik ermöglichen.

Hannover Messe 2026

Fraunhofer LBF zeigt Methoden zur Lebensdaueranalyse von Wasserstoffsystemen

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Auf der Hannover Messe zeigt das Fraunhofer LBF Methoden, mit denen sich Materialien, Komponenten und komplette Wasserstoffsysteme unter mechanischen, thermischen, elektrischen und elektrochemischen Belastungen über den gesamten Lebenszyklus bewerten lassen.

Materialprüfung

Reiner Wasserstoff bei 1.650 Grad: Britisches Prüfinstitut nimmt Teststand in Betrieb

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Das Materials Processing Institute (MPI) in Großbritannien hat eine Testanlage in Betrieb genommen, die Materialprüfungen in reiner Wasserstoffatmosphäre bei Temperaturen bis 1.650 °C ermöglicht. Die Anlage soll helfen, Wissenslücken über das Verhalten von Werkstoffen unter Wasserstoffbedingungen zu schließen.

Mini-plant for converting blast furnace gases into methanol.
Technologie

Fraunhofer ISE steigert Methanolausbeute aus Hüttengasen um 39 Prozent mit digitalem Zwilling

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Das Fraunhofer ISE hat im Projekt Carbon2Chem mithilfe eines digitalen Zwillings die Methanolproduktion aus Stahlwerks-Abgasen um 39 Prozent gesteigert. Die Simulationsplattform soll künftig auch für die Herstellung von Flugkraftstoffen genutzt werden.

Forschung

Verbundprojekt H2Sky: Brennstoffzellen-Stack für die Luftfahrt entwickelt

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Das Verbundprojekt H2Sky ist abgeschlossen. Unter Führung des Airbus-Elring-Klinger-Joint-Ventures Aerostack hat ein Konsortium einen Brennstoffzellen-Stack speziell für die Luftfahrt entwickelt und demonstriert. Das Bundesverkehrsministerium förderte das Vorhaben mit rund 26,5 Millionen Euro.

Hannover Messe 2026

Fraunhofer ISE stellt neues Technikum für MEA-Fertigung vor

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Das Fraunhofer ISE zeigt auf der Hannover Messe seine neue Produktionsforschung für Membran-Elektroden-Einheiten (MEA) von Brennstoffzellen und Elektrolyseuren. Im Fokus stehen ein neues Technikum sowie Analysen zu Power-to-X und Wasserstoff-Lieferketten.

Wasserstoffkraftwerke

Fraunhofer IWM entwickelt Prüfmethode für Werkstoffermüdung unter Wasserstoffeinfluss

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Das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik (IWM) in Freiburg hat eine Methode entwickelt, mit der sich die thermomechanische Ermüdung von Werkstoffen unter Wasserstoffeinfluss wirtschaftlich im Labor bestimmen lässt. Das Verfahren nutzt sogenannte Hohlproben - von innen durchströmte Prüfkörper - und soll die Bauteilauslegung für Gasturbinen und Großmotoren erleichtern.

Forschung

EU-Projekt Desiree will Festoxid-Elektrolyse effizienter und langlebiger machen

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Ein europäisches Konsortium unter Leitung des spanischen Forschungszentrums Cener will die Festoxid-Elektrolyse weiterentwickeln. Im Projekt Desiree soll bis 2029 ein 40-kW-Prototyp entstehen, der einen Wirkungsgrad von über 85 Prozent erreicht und Wasserstoff ohne zusätzliche elektrische Kompression bereitstellt.

E-Fuels

EU-Projekt Eco2Fuel skaliert elektrochemische CO2-Umwandlung auf 50 kW

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Das EU-geförderte Konsortium Eco2Fuel will Ende April Fortschritte bei der elektrochemischen CO2-Reduktion vorstellen. Im Mittelpunkt steht ein validiertes 50-kW-Elektrolyseur-System, das CO2 mithilfe von Strom in synthetische Kraftstoffe und Chemikalien umwandeln soll.

Modellregion

H2-Grid: Hochschule Rottenburg weiht Wasserstoff-Anlage auf dem Campus ein

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Die Hochschule Rottenburg hat auf ihrem Campus eine Wasserstoff-Anlage mit einem 100-kW-Elektrolyseur, Wasserstoffspeicher und einer 8-kW-Brennstoffzelle eröffnet. Die Anlage ist Teil des Projekts H2-Grid innerhalb der Modellregion H2-Wandel in Baden-Württemberg.

H2-Ökosystem

Forschungsprojekt DigHy: Bergbau-Fahrzeuge sollen mit vor Ort erzeugtem Wasserstoff arbeiten

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Der Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) der RWTH Aachen leitet das vom Bund geförderte Forschungsprojekt DigHy. Ziel ist eine digitalisierte Wasserstoff-Infrastruktur für den Bergbau, die schwere Fahrzeuge emissionsfrei mit per Elektrolyse erzeugtem Wasserstoff aus aufbereitetem Grubenwasser versorgen soll.

5 MW Hydrogen Production via Standard Pressure Alkaline Electrolysis
H2-Erzeugung

Alpine Hydrogen: Grüner Wasserstoff für Tirols Industrie soll EU-Förderung erhalten

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Ein Konsortium aus Unternehmen in Österreich, Frankreich und Deutschland hat sich mit dem Projekt Alpine Hydrogen um Fördermittel aus der EU Hydrogen Bank beworben. In Tirol soll grüner Wasserstoff für die regionale Industrie produziert werden – mit alkalischer Elektrolyse und neuartigen Elektroden.

Technologie

Optimierte Luftversorgung kann Masse von BZ-Systemen für Flugzeuge deutlich senken

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Forscher des DLR haben sechs verschiedene Luftversorgungssysteme für Brennstoffzellen in Flugzeugen verglichen. Die Ergebnisse zeigen: Mit optimierten Kompressor-Turbinen-Kombinationen lässt sich die Gesamtmasse von Brennstoffzellensystem und Tank um bis zu 8,1 Prozent reduzieren.

At Fraunhofer IAP, iridium-reduced catalysts are formulated into inks and processed into electrodes for use in PEM electrolyzers.
Ressourceneinsatz

Neue PEM-Katalysatoren senken Iridiumbedarf

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Im deutsch-chilenischen Projekt Power-to-MEDME-FuE haben Forschende des Fraunhofer IAP neue PEM-Katalysatoren mit deutlich reduziertem Iridiumanteil entwickelt. Sie sollen die Wasserstoffproduktion günstiger und skalierbar machen – ohne Leistungseinbußen.

Toshikazu Yamazaki (CCO Solar Park Kassø ApS), Henrik Clarson (European Energy), Dr. Mario Kuschel (CAC ENGINEERING), Dr. Peter Seifert (TU Bergakademie Freiberg), Stefan Lorenz (CAC ENGINEERING), Prof. Dr. Martin Gräbner (TU Bergakademie Freiberg), Rene Alcaraz Frederiksen (CEO Kassø E-Methanol & Solar Park), Thomas Hornbogen (CAC ENGINEERING), Shingo Takahashi (Mitsui & Co. Deutschland GmbH) vor der E-Methanol-Produktionsanlage in Kassø, Dänemark.
E-Fuels

Freiberg nutzt dänisches E-Methanol für nahezu klimaneutrales Benzin

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Im Rahmen des DeCarTrans-Projekts hat die TU Bergakademie Freiberg erstmals industriell erzeugtes E-Methanol aus Dänemark zu synthetischem Benzin verarbeitet. Der Schritt gilt als technologischer Meilenstein für die industrielle E-Fuel-Produktion.

Test operation at Rouge H2 Engineering
Industrie

Wasserstoff aus Hochofengasen: Rouge H2 und Ambartec entwickeln Verfahren weiter

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Im EU-Projekt H2Loop soll Wasserstoff aus Hochofengasen gewonnen werden. Rouge H2 Engineering bringt dafür ein Chemical-Looping-Verfahren ein. Eine Pilotanlage ist im italienischen Stahlwerk Acciaierie d’Italia geplant.

3-D-Drucker (Symbolbild)
Fertigungstechnik

IREC nimmt 3D-Druck-Pilotlinie für SOC-Zellen in Betrieb

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Das Catalonia Institute for Energy Research (IREC) hat eine Pilotanlage zur Herstellung von Festoxid-Zellen (Solid Oxide Cell, SOC) mittels 3D-Druck in Betrieb genommen. Die Technologie soll die industrielle Fertigung von hocheffizienten Brennstoffzellen und Elektrolyseuren beschleunigen.

Mikroautoklav für mechanische In-situ-Tests an Mikroproben in gasförmigem Wasserstoff.
Technologie

Dauerhafte Bauteile für Wasserstoffsysteme: Fraunhofer IWM und NIST starten Projekt zur Lebensdauerprognose

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Das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik (IWM) und das US-amerikanische National Institute of Standards and Technology (NIST) entwickeln gemeinsam ein Modell zur Lebensdauerprognose von Materialien in Wasserstoffanwendungen. Ziel ist eine schnellere und kosteneffizientere Qualifizierung von Komponenten.