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Die Windbranche in Europa steht an einem Scheideweg – mit direkten Folgen für den H2-Hochlauf. Investoren in Nordsee-Windparks wollen aussteigen. Auf der Hamburg Offshore Wind Conference warnen Vertreter der Stahl- und Windindustrie bereits vor der Lücke zwischen Ausbauzielen und Realität.
Der Hydrogen Dialogue mit Konferenz und Forum auf der Messe war in diesem Jahr erstmals Teil der Energiewendemesse The Smarter E. Finden Strom und Wasserstoff nun zusammen?
Europa braucht Wasserstoff – aber ohne überstürzte Skalierung in den Gigawatt-Maßstab. Timo Bollerhey (H2Global) und Michael Gauglitz (ST Engineering) erklären im Podcast „Hydrogen Elevator“, wie Europa trotzdem mit Asien Schritt halten kann.
Nach Monaten der Ungewissheit über die Zukunft des NWR und zähem Ringen hinter den Kulissen steht fest, dass das Gremium nicht nur leicht reformiert, sondern gänzlich neu aufgesetzt wird.
Nach Jahren großer Erwartungen an Wasserstoff forderten Experten auf dem Hamburger Kongress „EnergieZukunftWasserstoff“ eine Neubewertung der Technologie. Einig waren sich die Fachleute aus Technik, Wirtschaft, Politik und Recht, dass Wasserstoff für ein klimaneutrales Energiesystem unverzichtbar bleibt.
Nicht technische Hürden, sondern wirtschaftliche und regulatorische Risiken bremsen die Entwicklung. Das zeigt eine Capgemini-Studie im Auftrag des BDEW: Projekte scheitern derzeit an zu riskanten Investitionsbedingungen.
Zum zweiten Mal innerhalb weniger Jahre gefährdet ein Krieg die Versorgung mit fossiler Energie und lässt die Preise in die Höhe schnellen. Es wird Zeit, Alternativen zu stärken.
Die EU-Kommission hat Anfang März den lang erwarteten Vorschlag für den Industrial Accelerator Act (IAA) vorgelegt. Das Gesetz soll die Nachfrage nach in Europa hergestellten, CO2-armen Technologien und Produkten stärken. Wasserstoff profitiert dabei weniger, als manche gehofft hatten.
Rund 450 Teilnehmer, 55 Sprecher und 50 Aussteller kamen Anfang März in der Hauptstadt zusammen, um über Projekte, Regulierung und Technologien zu diskutieren. Das Forum präsentierte sich bewusst überschaubar – „klein, aber fein“ – und bot damit vor allem Raum für vertiefte Gespräche und neue Partnerschaften.
Im Nordosten Finnlands sind die Voraussetzungen für die Wasserstofferzeugung so gut wie nur an wenigen Orten. Die Region wirbt um Investoren.
Kritische Infrastrukturen rücken ins Zentrum der Verteidigungsfähigkeit. Als resilienter Energieträger kann Wasserstoff hier viel beitragen – und zugleich die Transformation beschleunigen.
Infolge der Dreifach-Katastrophe in Fukushima hat die Region im Nordosten Japans energiepolitisch einen Sonderweg eingeschlagen: Sie setzt komplett auf Solar- und Windenergie, Biomasse und Wasserstoff.
Das neue Netzpaket der EU-Kommission soll die Wasserstoff-Infrastruktur beflügeln. Es verspricht nicht nur schnellere Genehmigungen, sondern auch deutlich mehr Geld und konkrete Pipelinekorridore.
Die Kollegen des Fachmediums photovoltaik haben den beliebten Ratgeber aktualisiert und erweitert – für private und gewerbliche Solarkunden. Dieser informiert praxisnah über Photovoltaik, Stromspeicher, elektrische Heizsysteme, E-Mobilität und Kleinwindkraft. Der Ratgeber steht zum kostenlosen Download bereit.
Die EU-Richtlinie RED III ist ein Hoffnungsträger für den Wasserstoffhochlauf. Brüssel erweitert den Spielraum und Berlin bringt endlich ein Gesetz für die THG-Quoten auf den Weg.
Gegen Abend auf der Messe zeigt sich, dass die H2-Branche nicht nur Katalystoren, Kompressoren und Sensoren zu bieten hat, sondern auch genießen kann. Da hieven holländische Aussteller ein großen Käselaib auf den Empfangstresen und offerieren die zehn Jahre lang gereifte Spezialität häppchenweise auf Holzspießen.
Die „Normungsroadmap Wasserstofftechnologien“ soll noch dieses Jahr fertig werden. Sie ist eine Bestandsaufnahme der bisherigen Regelwerke – und zugleich eine Liste noch zu klärender Normungsfragen. Ziel ist ein schneller und reibungsarmer Wasserstoffhochlauf.
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Fest- und Aufbruchstimmung lag am 2. September über dem Stuttgarter Neckarhafen, wo fünf Logistiker wie Amazon oder Holcim über ihre einjährigen Erfahrungen mit ihren Brennstoffzellen-Lkw berichteten. Insgesamt hatten die Firmen 225.000 Kilometer mit ihren Mercedes-Benz GenH2 Trucks zurückgelegt und...
Indien gilt als einer der am schnellsten wachsenden Märkte für grünen Wasserstoff. Das indische Energie- und Umwelttechnikunternehmen Thermax erhält per Lizenz von Hydrogenpro aus Norwegen die Exklusivrechte für Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und After-Sales-Service der alkalischen...
Sie haben es vielleicht schon gesehen: Dieses Heft enthält eine Kolumne von Björn Lüssow, Geschäftsführer der Businessplattform Hyfindr. Das ist kein einmaliger Gastbeitrag, sondern Teil einer neuen Medienkooperation der Fachmedien HZwei und H2international (H2int.) sowie Hyfindr. Damit bündeln wir...
Eine im Juni auf der Webseite von Nature veröffentlichte Studie untersuchte die Wettbewerbsfähigkeit von Wasserstoffimporten aus Afrika in die EU – mit ernüchterndem Ergebnis. Ohne politische Absicherung durch europäische Staaten bleibt der Wasserstoff aus Afrika zu teuer, heißt es.
Die...
Am Infineon-Standort im österreichischen Villach ist eine neue Elektrolyseanlage zur Produktion von grünem Wasserstoff in Betrieb gegangen. Die Anlage wird von Linde betrieben und versorgt ab sofort die gesamte Halbleiterfertigung rund um die Uhr mit Wasserstoff aus erneuerbaren Energien. Hochreiner...
Unternehmen der deutschen Biowasserstoffbranche haben sich mit einer gemeinsamen Stellungnahme an Politiker und Mitglieder des Umweltausschusses im Bundestag gewandt. Anlass ist der Referentenentwurf für ein zweites Gesetz zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (THG-Quote). Die...
Der Projektentwickler H2Apex und der dänische Infrastrukturfonds Copenhagen Infrastructure Partners (CIP) haben eine strategische Partnerschaft für ein IPCEI-gefördertes Wasserstoffprojekt in Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern geschlossen.
Die Vereinbarung sieht vor, die Vorfinanzierung der IPCEI...