Grüner Wasserstoff für die Industrie

Grüner Wasserstoff
Grüner Wasserstoff, © Westküste100

Schleswig-Holstein ist mit seiner exponierten Lage zwischen Nord- und Ostsee prädestiniert für die Erzeugung von erneuerbaren Energien durch Windkraft. Mit rund 6,7 GW onshore und 1,8 GW offshore installierter Windleistung und einem EE-Anteil von knapp 37 Prozent am Bruttoendenergieverbrauch…

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Die Brennstoffzelle ist an der Börse angekommen

Aktienverlauf
© www.wallstreet-online.de

Täglich kommen neue gute Nachrichten über den Ticker, die mitteilen, dass Unternehmen, Kommunen, Staaten und Ländergemeinschaften wie die EU in Sachen Klimawandel Gas geben wollen und eine wichtige Säule dabei eindeutig der Wasserstoff sein wird. Es gibt zwar noch Grabenkämpfe, welche Produktionsart von Wasserstoff im Vordergrund stehen soll, aber am Ende des Tages wird es „grüner“ Wasserstoff sein – auf dem Wege dorthin auch „blauer“.

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Europa hat seinen Green Hydrogen Deal

Wasserstoffnetz
H2-Netz, © European Hydrogen Backbone Initiative/Guidehouse

Nach Deutschland hat jetzt auch ganz Europa eine Wasserstoffstrategie. Am 8. Juni 2020 präsentierte die Europäische Kommission sogar gleich zwei Konzepte – eines zur Integration des Energiesystems und eines für sauberen Wasserstoff.

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Bedarf nach Brennstoffzellenbussen besteht

Solaris Urbino
Solaris Urbino, © Solaris

… aber kaum einer kann liefern
Die desolate Lage ist komplett selbstverschuldet, dennoch beklagt aktuell alle Welt, dass kaum Brennstoffzellenbusse erhältlich seien. Wenn überhaupt, dann sind einige wenige Elektrobusse mit Hybrid- oder Batterieantrieb zu bekommen, aber nur selten mit Brennstoffzelle…

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H2-Produktion mit gebündeltem Sonnenlicht

SoHHytec
© SoHHytec

Die Reduzierung der Umweltverschmutzung wird mit jedem Tag dringender, auch während einer Pandemie wie COVID-19, da deren negative Auswirkungen durch die Schadstoffemissionen noch verstärkt werden. Die Suche nach alternativen, erneuerbaren Brennstoffen ist nicht länger nur für die längerfristige Kontrolle des Klimawandels relevant. Die unmittelbare Gesundheit der Menschheit hängt zunehmend von ihr ab.

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Hydrogen Council wächst

Der Hydrogen Council ist Anfang des Jahres auf 81 Mitglieder angewachsen und erlangt dadurch weiter an Einfluss. Wie der weltweite Wasserstoffverband Mitte Januar 2020 bekannt gab, traten eine ganze Reihe global tätiger Konzerne ein (Chevron, ElringKlinger, Mann+Hummel, McDermott, Nikola Motor u. a.). Das Steuerungskomitee wuchs um die fünf Neumitglieder CNH Industrial, Michelin, Saudi Aramco, Schaeffler und Siemens. Hinzu kamen zudem unter anderem fünf Firmen aus dem Finanzsektor, die zukünftig eine Investorengruppe bilden.

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Kommt das reine Wasserstoffgasnetz?

Die Energieversorgung stationärer Systeme erfolgt heute in der Regel über Erdgas. Seit geraumer Zeit wird aber über die Beimischung von Wasserstoff diskutiert und diese auch bereits ausprobiert. Seitens der Heizgerätehersteller gibt es ein Commitment, dass heute bis zu zehn Prozent Wasserstoff für deren Aggregate realisierbar seien. Die nächste Generation der Heizgeräte soll dann bis zu 30 Prozent vertragen. Später, so heißt es, sei auch eine Ertüchtigung für 100 Prozent möglich. Viessmann sagt, ab circa 2023/2024 sollen alle neuen Gasheizgeräte „H2-ready“ sein.

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Ein Green Deal bietet sich an

Teyssen
Dr. Johannes Teyssen © Dietmar Gust / Euroforum

Der Handelsblatt Energie-Gipfel, der vom 20. bis zum 22.Januar 2020 in Berlin stattgefunden hat, kann wie ein Seismograf für die Energiewirtschaft angesehen werden. Was hier diskutiert wird, bewegt die deutschen Energieunternehmen. Gefühlt befassten sich mehr als 80 Prozent aller Vorträge, Beiträge, Talkrunden und Kommentare mehr oder weniger mit dem Themenkomplex Wasserstoff – in all seinen Anwendungen und Perspektiven, als Beitrag gegen den Klimawandel und für eine nachhaltige Energieproduktion.

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Briten rüsten sich für Wasserstoff

Versorgungsnetze
Versorgungsnetze, © National Grid UK

Im Juni 2019, nur wenige Wochen vor ihrem Rücktritt als Premierministerin, erlegte Theresa May dem Vereinigten Königreich das ehrgeizige Ziel auf, seinen Nettoausstoß an Kohlenstoff bis 2050 auf null zu reduzieren. Mit dem entsprechenden Zusatz zum Climate Change Act schrieb Großbritannien die Nullemissionsmarke als erster G7-Staat gesetzlich fest. Die Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes erhält angesichts dieser Verschärfung der Zielvorgaben eine erhöhte Dringlichkeit.

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