Grüner Wasserstoff aus Biogas

Kosten
Stromgestehungskosten von Neuanlagen 2018

Wasserstoff gilt als der Zukunftsrohstoff, der eine nachhaltige und sektorübergreifende Energiewende ermöglicht. Offen ist indessen die Frage: Woher kommt der Wasserstoff? Wird mittel- und langfristig grauer, blauer, türkiser oder grüner Wasserstoff verwendet? Als grüner Wasserstoff gilt jener, welcher auf Basis erneuerbarer Energien hergestellt wird. Im Fokus bei seiner Herstellung liegt derzeit die Wasserelektrolyse.

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Mit nachhaltiger Politik die Krise überwinden

Immer häufiger wird dieser Tage die Frage diskutiert, wie es mit der Energiewende, dem Klimaschutz und dem vor einigen Wochen noch dImmer häufiger wird dieser Tage die Frage diskutiert, wie es mit der Energiewende, dem Klimaschutz und dem noch vor einigen Wochen deutlich wachsenden Interesse an Wasserstoff weitergeht. Was wird aus der FridaysForFuture-Bewegung? Wird jemals wieder ein Klimagipfel stattfinden? Wird es einen Rückfall mit einer Manifestierung der fossilen Energieträger geben, oder wird die H2– und BZ-Branche mittelfristig gestärkt aus dieser Krise hervorgehen?

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Regierung muss dringend Stellschrauben lösen

Andreas Kuhlmann
Andreas Kuhlmann, © dena

Die Deutsche Energie-Agentur dena sieht sich selbst als „Kompetenzzentrum für Energieeffizienz, erneuerbare Energien und intelligente Energiesysteme“. Als „Agentur für angewandte Energiewende“ soll sie zum Erreichen der energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung beitragen.

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Akzeptanz von P2X-Technologien bei Jugendlichen

Wissen zu Stromerzeugung, Wasserstoff als Speichermedium und batterieelektrischer Mobilität (n = 510/1.036)
© Epp & Bellmann 2019

Im Rahmen der sozialwissenschaftlichen Studie „Invisible Kids“ im Kopernikus-Projekt P2X untersuchten das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), der WWF und die DECHEMA die Akzeptanz von P2X-Technologien bei Jugendlichen und Erwachsenen im Vergleich.

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Grüne Wasserstoffwirtschaft bis 2035

Günther (l.) und Westhagemann während des H2-Symposiums in Hamburg.
Günther (l.) und Westhagemann

Im vergangenen Jahr hat auf politischer Ebene ein Umdenkprozess stattgefunden. Auch wenn die Energiewende immer noch nicht merklich weiter vorangekommen ist, gibt es inzwischen zumindest eine Vision davon, wie eine zukünftige Energieversorgung aussehen könnte. Immer deutlicher wird dabei, dass Wasserstoff darin eine wichtige Rolle spielen wird.

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Braunkohle- versus H2-Kraftwerk

Eine stabile Energieversorgung kann in Zukunft nur mit der Speicherung von Energie in großem Maßstab sichergestellt werden.
Könnten Kohlekraftwerke heute schon abgeschaltet werden? © Stefan Oest

Eine stabile Energieversorgung kann in Zukunft nur mit der Speicherung von Energie in großem Maßstab sichergestellt werden. Auf Grundlage des flüssigen, organischen Wasserstoffträgersystems (LOHC) sowie mithilfe von PEM-Elektrolysen und Festoxidbrennstoffzellen…

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Was ist eigentlich P2X?

Darstellung der Zusammenhänge von Prozessen, Produkten und Anwendungen (4A) von P2X.
Darstellung der Zusammenhänge von Prozessen, Produkten und Anwendungen (4A) von P2X, © WZB

Die Umsetzung der Energiewende erfolgt bislang insbesondere durch den Ausbau erneuerbarer Energien, welche die Basis des zukünftigen Energiesystems bilden sollen. Dabei steht eine Elektrifizierung der anderen Sektoren – Wärme und Verkehr – aus Gründen der effizienten Gewinnung und Nutzung des erneuerbaren Stroms im Vordergrund.

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Wo liegt die Zukunft für die H2- und BZ-Branche?

Stahlwerk
Stahlwerk, © AdobeStock

In Diskussionen über den aktuellen Stand der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie kamen die Diskussionspartner bislang meistens als Erstes auf den Mobilitätssektor und auf die Fortschritte beziehungsweise Versäumnisse der Automobilindustrie zu sprechen. Seit mehreren Monaten rücken jedoch zunehmend andere Bereiche in den Fokus.

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Hydrogen Council: Investitionen realisierbar

scalingDer Hydrogen Council hat die Klimakonferenz COP23 genutzt, um eine neue Studie vorzustellen: Unter dem Titel Hydrogen, Scaling up hatte die Beratungsagentur McKinsey darin Informationen über einen Fahrplan zur großflächigen Einführung von Wasserstoff und über deren Auswirkungen auf die Energiewende zusammengetragen. Demnach ließen sich fast 20 Prozent der bis 2050 angestrebten CO2-Reduktionen (ca. 6 Gigatonnen) allein mit Hilfe von Wasserstoff erreichen.

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