Regierung muss dringend Stellschrauben lösen

Andreas Kuhlmann
Andreas Kuhlmann, © dena

Die Deutsche Energie-Agentur dena sieht sich selbst als „Kompetenzzentrum für Energieeffizienz, erneuerbare Energien und intelligente Energiesysteme“. Als „Agentur für angewandte Energiewende“ soll sie zum Erreichen der energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung beitragen.

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Akzeptanz von P2X-Technologien bei Jugendlichen

Wissen zu Stromerzeugung, Wasserstoff als Speichermedium und batterieelektrischer Mobilität (n = 510/1.036)
© Epp & Bellmann 2019

Im Rahmen der sozialwissenschaftlichen Studie „Invisible Kids“ im Kopernikus-Projekt P2X untersuchten das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), der WWF und die DECHEMA die Akzeptanz von P2X-Technologien bei Jugendlichen und Erwachsenen im Vergleich.

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Grüne Wasserstoffwirtschaft bis 2035

Günther (l.) und Westhagemann während des H2-Symposiums in Hamburg.
Günther (l.) und Westhagemann

Im vergangenen Jahr hat auf politischer Ebene ein Umdenkprozess stattgefunden. Auch wenn die Energiewende immer noch nicht merklich weiter vorangekommen ist, gibt es inzwischen zumindest eine Vision davon, wie eine zukünftige Energieversorgung aussehen könnte. Immer deutlicher wird dabei, dass Wasserstoff darin eine wichtige Rolle spielen wird.

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Braunkohle- versus H2-Kraftwerk

Eine stabile Energieversorgung kann in Zukunft nur mit der Speicherung von Energie in großem Maßstab sichergestellt werden.
Könnten Kohlekraftwerke heute schon abgeschaltet werden? © Stefan Oest

Eine stabile Energieversorgung kann in Zukunft nur mit der Speicherung von Energie in großem Maßstab sichergestellt werden. Auf Grundlage des flüssigen, organischen Wasserstoffträgersystems (LOHC) sowie mithilfe von PEM-Elektrolysen und Festoxidbrennstoffzellen…

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Was ist eigentlich P2X?

Darstellung der Zusammenhänge von Prozessen, Produkten und Anwendungen (4A) von P2X.
Darstellung der Zusammenhänge von Prozessen, Produkten und Anwendungen (4A) von P2X, © WZB

Die Umsetzung der Energiewende erfolgt bislang insbesondere durch den Ausbau erneuerbarer Energien, welche die Basis des zukünftigen Energiesystems bilden sollen. Dabei steht eine Elektrifizierung der anderen Sektoren – Wärme und Verkehr – aus Gründen der effizienten Gewinnung und Nutzung des erneuerbaren Stroms im Vordergrund.

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Wo liegt die Zukunft für die H2- und BZ-Branche?

Stahlwerk
Stahlwerk, © AdobeStock

In Diskussionen über den aktuellen Stand der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie kamen die Diskussionspartner bislang meistens als Erstes auf den Mobilitätssektor und auf die Fortschritte beziehungsweise Versäumnisse der Automobilindustrie zu sprechen. Seit mehreren Monaten rücken jedoch zunehmend andere Bereiche in den Fokus.

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Hydrogen Council: Investitionen realisierbar

scalingDer Hydrogen Council hat die Klimakonferenz COP23 genutzt, um eine neue Studie vorzustellen: Unter dem Titel Hydrogen, Scaling up hatte die Beratungsagentur McKinsey darin Informationen über einen Fahrplan zur großflächigen Einführung von Wasserstoff und über deren Auswirkungen auf die Energiewende zusammengetragen. Demnach ließen sich fast 20 Prozent der bis 2050 angestrebten CO2-Reduktionen (ca. 6 Gigatonnen) allein mit Hilfe von Wasserstoff erreichen.

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Fraunhofer ISE verabschiedet Weber

Eicke-Weber-ISE
Prof. Eicke Weber, © Fraunhofer ISE

Prof. Eicke R. Weber hat Ende 2016 die Leitung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) abgegeben. Wie es hieß, trat er aus Altersgründen ab, ohne dass bislang ein Nachfolger benannt worden ist. Prof. Weber war seit 2006 in Freiburg Institutsleiter und Inhaber des Lehrstuhls für Physik / Solarenergie der Albert-Ludwigs-Universität.

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BMWi startet nächste Phase der Energiewende

Habeck
Robert Habeck, © Bundesrat, F. Bräuer

Am 8. Juli 2016 haben der Bundestag und der Bundesrat die EEG-Novelle 2017 verabschiedet. Die grundlegende Neuerung darin ist, dass „ab 2017 die Vergütungshöhe des erneuerbaren Stroms nicht wie bisher staatlich festgelegt, sondern durch Ausschreibungen am Markt ermittelt wird“, teilte das Bundeswirtschaftsministerium mit. Während sowohl die Opposition als auch etliche Umweltverbände das EEG 2017 kritisierten, bezeichnete das BMWi es als den „Start in die nächste Phase der Energiewende“.

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