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Mechanische Verdichter sind wartungsintensiv und laut. Letzteres ist vor allem ein Problem beim Einsatz in Wohngebieten. Das Projekt ELCHPEM 2.0 entwickelt einen elektrochemischen Verdichter auf Basis hydraulischer Zellverpressung, der diese Nachteile überwinden und bis zu 300 bar erreichen soll.
Der Stahlkonzern Voestalpine hat an seiner Wasserstoff-Pilotanlage H2Future im österreichischen Linz zwei Hochdruck-Kompressoren des spanischen Herstellers Hiperbaric installiert. Die Geräte verdichten grünen Wasserstoff auf bis zu 500 bar – unter anderem für den Einsatz im wasserstoffbasierten Stahlherstellungsverfahren Hyfor.
Celeroton TurboCell zeigt auf der Hannover Messe zwei Turbokompressoren für Brennstoffzellen: den CTi-110x auf Basis der zweiten CTi-1x-Generation mit integriertem Wechselrichter sowie den neuen CTE-400x mit CC-4000 für 100 bis 200 Kilowatt.
Wie lässt sich Wasserstoff effizienter komprimieren – ohne bewegliche Teile und mit geringen Energieverlusten? Im Gespräch mit HZwei erläutert David Colomar, CEO des französischen Unternehmens Eifhytec, das Prinzip einer thermochemischen Verdichtung. Die Technologie ersetzt die klassische mechanische Kompression und wurde mit dem hy-fcell Award 2025 in der Kategorie Products & Markets ausgezeichnet. Colomar erklärt, wie das Verfahren funktioniert und welche Vorteile es bei Speicherung und Transport von Wasserstoff bringen kann.
In der Wesermarsch arbeitet der Energiedienstleister EWE an einem der ersten großtechnischen Wasserstoffspeicher Deutschlands. Neuman & Esser soll dafür zwei Kolbenverdichter liefern, die ab 2027 die Umstellung einer umgebauten Erdgaskaverne auf Wasserstoff ermöglichen sollen.