In den Stapel reinhorchen

Stack-Monitoring liefert wertvolle Informationen

Eine automobiltaugliche Brennstoffzelle wird getestet, © ZSW

Die Einzelzellspannungen eines Brennstoffzellen-Stapels erlauben tiefe Einblicke in das Innenleben eines Stacks. Ein Monitoring-System ermöglicht es, kritische Betriebszustände rechtzeitig zu entdecken und schnell darauf zu reagieren. Aus diesem Grund werden BZ-Fahrzeuge für gewöhnlich mit einem Überwachungssystem ausgerüstet. Bevor es in die Serienfertigung der Systeme gehen kann, müssen allerdings die Kosten weiter gesenkt werden. Dafür muss auch die Montage stärker automatisiert werden.

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Ballard – Neues Abkommen mit Audi speist neue Kursfantasien

Bipolar
© Ballard

Ballard Power meldet den Abschluss eines neuen Lizenzabkommens (Patent Licence Agreement) sowie eines Technology Development Agreements mit dem Autobauer Audi. Es geht dabei um Brennstoffzellen-Stacks der neuesten Generation genannt FCgen-HPS. Bislang konnte Ballard diese in diversen Anwendungen zum Beispiel in Lkw und Bussen zum Einsatz bringen – nicht aber in Pkw. Das soll nun anders werden, denn fortan kann Ballard – so meine Interpretation – auch an andere Kfz-Hersteller herantreten und diese Stacks auch dort anbieten. Die neuen Stacks sollen noch in diesem Quartal lieferfähig sein.

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Marktübersicht Brennstoffzellen-Stacks

stacksIn dieser jetzt erstmals von der Zeitschrift HZwei durchgeführten Stack-Marktübersicht werden Brennstoffzellen-Module betrachtet, die über eine Polymer-Elektrolyt-Membran verfügen, so genannte PEM-Brennstoffzellen, und im Leistungsbereich von 1 bis 100 kW liegen. Aufgenommen wurden nur Aggregate, die mit reinem Wasserstoff betrieben werden und wahlweise bei rund 80 °C (Niedertemperatur – NT-PEM) beziehungsweise bei 120 bis 160 °C (Hochtemperatur – HT-PEM) arbeiten

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Toyota BZ-Truck für Los Angeles

Toyota
BZ-Truck mit H2-Tanks hinterm Fahrerhaus, © Toyota

Toyota kann nicht nur BZ-Pkw und -Busse, nein, jetzt wollen die Japaner auch BZ-Trucks bauen. Im Rahmen von Project Portal soll ein 36-Tonner mit zwei Brennstoffzellen-Stacks, die eigentlich für den Mirai konzipiert sind, ausgestattet werden. Ergänzend soll ein 12-kWh-Akku zum Einsatz kommen, so dass eine Leistung von 500 kW und ein Drehmoment von 1.800 Nm bereitstehen (Reichweite: 320 km).

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