eZelleron sammelt in Windeseile 1,5 Mio. Euro ein

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„kraftwerk“ läuft mit handelsüblichem Feuerzeuggas. (Quelle: eZelleron)

Nach jahrelangen Bemühungen ist dem Dresdner Brennstoffzellenhersteller eZelleron GmbH im Januar 2015 der Durchbruch gelungen: Das sächsische Kleinunternehmen startete im Dezember 2014 eine Crowdfunding-Aktion, durch die mit Hilfe von vielen Kleinanlegern die Produktion eines Brennstoffzellen-Ladegeräts für Smartphones auf die Beine gestellt werden sollte. Völlig überraschend erhielt der Firmengründer Dr. Sascha Kühn mit dieser Kampagne für sein „kraftwerk“

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Alcohoot – Eine Brennstoffzelle als Alkoholmessgerät

Quelle: Alcohoot
Quelle: Alcohoot

Die Geräte heißen neudeutsch Gadgets. Gemeint sind damit kleine Apparate oder Spielereien, die eigentlich keiner wirklich braucht. In diesem Fall handelt es sich um einen so genannten „Breathalyzer“, ein Messgerät, das an ein Smartphone oder Tablet-PC angeschlossen werden kann und den Alkoholgehalt in der Atemluft feststellt. Statt aber viele hundert Euro zu kosten, soll der Alcohoot für 75 US-Dollar zu haben sein. Nach Aussage des Herstellers ist er zudem robuster und präziser als handelsübliche Halbleiter-Sensoren. Für die Energieversorgung gibt es einen Lithium-Ionen-Akku, die Luftanalyse übernimmt eine integrierte Brennstoffzelle.

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