Brennstoffzellen-Serienfertigung in Deutschland

Autostack
Stack-Evolution-II-Prüfstand, © ZSW

Brennstoffzellen-Stacks mit fahrzeugtauglichen Leistungsdichten bilden nach wie vor eine kritische Lücke in der europäischen Wertschöpfungskette. Diese Lücke zu schließen war das Ziel der vom Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking geförderten europäischen Projekte Auto-Stack (FCH-JU GA 245142) und AutoStack-CORE (FCH-JU GA 325335).

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eZelleron kooperiert mit Infiniti

Die Auslieferung der Brennstoffzellenladegeräte von eZelleron verzögert sich weiter. Die Dresdner Firma gibt als Grund für die Verzögerung nach wie vor gerichtliche Streitigkeiten über Namensrechte und geistiges Eigentum an. Ihr Chef Sascha Kühn erklärte gegenüber HZwei, er würde gerne weitere Informationen herausgeben, aber das Klageverfahren der Elektronik-Band „Kraftwerk“, das bereits fünf Tage nach dem Ende der Crowdfunding-Kampagne

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Symbio-System im e-NV200 Nissan

Symbio
Auf der FC Expo, © Symbio

Daimler, Ford und Nissan arbeiten seit 2013 gemeinsam an einem Brennstoffzellensystem, gleichzeitig treibt aber auch Symbio FCell eigene Entwicklungsvorhaben an einem H2-Range-Extender-System mit Nissan voran: Während der FC Expo im März 2017 in Tokio (s. Japan bekennt sich zum Wasserstoff) präsentierte Symbio, das sich selbst als „führenden Anbieter von Wasserstoffmobilitätslösungen

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Österreich fördert H2- und BZ-Einsatz

Forschungsanlage „Underground Sun Storage“, ©: RAG / steve.haider.com

Ähnlich wie in Deutschland gibt es in Österreich Förderprogramme der Regierung sowie zahlreiche öffentlich-private Demonstrationsvorhaben, um die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien einzuführen. Was mögliche Anwendungsfelder betrifft, konzentriert sich Österreich stark auf die Mobilität, allerdings mit einem zunehmenden Interesse am Bereich der Energieversorgung (Stichwort: Power-to-Gas).

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Der HYKangoo – serienreifes E-Auto mit Range Extender

Renault-Kangoo
Renault-Kangoo
Der Renault HYKangoo Maxi Z.E. (Quelle: Symbio FCell)

Während die großen deutschen Automobilbauer weder bei den rein batteriebetriebenen noch bei den brennstoffzellenbetriebenen Fahrzeugen so recht vorankommen, lohnt sich mal ein Blick zu den Kleinunternehmen, denn die treiben teils mit sehr viel mehr Elan die Technologieentwicklung voran. So gibt es einen Zusammenschluss einer französischen und einer deutschen Firma, die gemeinsam ein reines Batterieauto 

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Toyota FCV: Japanische Brennstoffzellen-Technologie auf dem Vormarsch

Toyota FCV Concept
Quelle: Toyota

Als Toyota vor 16 Jahren mit dem Prius den ersten hybriden Serien-Pkw auf den Markt brachte, hatte die Konkurrenz nur ein mildes Lächeln übrig. Heute sind die Japaner dank Top-Sellern wie Yaris, Auris und Prius Marktführer in diesem Segment. Allein in Deutschland machen die sparsamen Toyota-Modelle ganze 70 Prozent des Hybrid-Absatzes aus.

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GM und Honda haben BZ-Partnerschaft unterzeichnet

GM-Honda-FuelCells
GM-Honda-FuelCells
Quelle: Honda

Medienwirksam haben General Motors und Honda ihre Kooperation zur Entwicklung von Brennstoffzellensystemen vereinbart. Per Handschlag besiegelten Steve Girsky, stellvertretender Vorsitzender von GM (links), und Tetsuo Iwamura, Präsident von Honda Nordamerika, bei ihrer Pressekonferenz am 2. Juli 2013 in New York ihre Zusammenarbeit. Die beiden Autobauer folgen damit dem Beispiel zweier anderer Partnerschaften im Automobilsektor,

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Weiterführung der H2- und BZ-Förderung gefordert

NIP-Strategiepapier-2013-webNach einhelliger Meinung von Vertretern der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Branche ist es allerhöchste Zeit, um über die Weiterführung des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) zu diskutieren. Aus diesem Grund legte die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW) Mitte Juli 2013 ein neues Strategiepapier vor, in dem die Förderung der Markteinführung von H2- und BZ-Technologie mit öffentlichen Geldern gefordert wird.

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BMW kooperiert mit Toyota – Volkswagen mit Ballard

Der Toyota FCHV-adv an der Berliner H2-Tankstelle Holzmarkstraße (Foto: CEP)

BMW und Toyota haben am 24. Januar 2013 bekannt gegeben, dass sie fortan bei der Entwicklung von Sportwagen, insbesondere aber im Bereich der Elektromobilität zusammenarbeiten werden. Neben dem Austausch von Informationen über Leichtbautechnologie sollen auch Daten über Brennstoffzellen sowie Lithium-Luft-Batterien zwischen Bayern und Japan hin- und herfließen. Das Ziel ist, bis 2015 einen Prototyp und bis 2020 ein marktreifes Brennstoffzellenfahrzeug zu entwickeln. Am 6. März 2013 zog Volkswagen nach, indem die Wolfsburger die Zusammenarbeit mit Ballard verkündeten.

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Beschleunigte Markteinführung von BZ-Autos trotz Verschiebung

Bisheriger Antriebsstrang der B-Klasse F-CELL (oben) im Vergleich zum aktuellen Entwicklungsstadium (unten). Quelle: Daimler

Nachdem bereits tagelang gemutmaßt wurde, dass bei Daimler eine erneute Verzögerung bei der Einführung von Brennstoffzellenautos gibt, ist es seit Montag offiziell: Die Kommerzialisierung von Wasserstofffahrzeugen soll nicht wie ursprünglich angekündigt 2014 erfolgen sondern 2017. Verpackt wurde diese Verschiebung in der Mitteilung, dass die Stuttgarter „eine strategische Kooperation mit Renault-Nissan und Ford“ eingehen, von der „mehr Schub für die Brennstoffzellentechnologie“ erwartet wird. Diese „Allianz zur gemeinsamen Entwicklung eines Brennstoffzellensystems“ soll nach Unternehmensangaben dazu führen, dass „eine beschleunigte Marktverfügbarkeit“ bei gleichzeitiger Senkung der Investitionskosten erreicht wird.

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