Mobilitätswende kann doch nicht so schwer sein

Reinhard
Christiansen (Mitte) und Bartelsen (rechts) beim Interview, © D. Geitmann

Lange Zeit wollte die Windkraftbranche nichts von Energiespeicherung wissen, weil sich viel mehr Geld mit der direkten Einspeisung des Windstroms ins öffentliche Netz verdienen ließ. Mittlerweile ist aber absehbar, dass die ersten Windkraftanlagen nach zwanzig Jahren aus der garantierten Einspeisevergütung herausfallen. Deswegen suchen Betreiber und Projektierer nach Alternativen. So auch Reinhard Christiansen, der sein Augenmerk zunehmend von der Windstromerzeugung in Richtung -speicherung richtet.

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