Club of Rome: Wir sind dran

Wir sind dran

Das erste Buch des Club of Rome sorgte 1972 für viel Aufsehen. Der Bericht zur Lage der Menschheit, „Die Grenzen des Wachstums“ von Donella und Dennis Meadows, damals beide Wissenschaftler am US-amerikanischen Massachusetts Institute of Technology (MIT), bewies bereits damals, dass das individuelle lokale Handeln aller Menschen nicht nur lokale, sondern globale Auswirkungen hat und dass diese Auswirkungen über den Zeithorizont sowie den Handlungsraum der Einzelnen hinausgehen. Seitdem ist klar, dass die Ausrede „Was ich hier mache, stört doch niemanden“ nicht mehr zieht.

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Peter Hoffmann erzählt die Wasserstoff-Geschichte

Peter Hoffmann ist ein waschechtes Wasserstoff-Urgestein. Seit zig Jahren, genau genommen seit 1970, beschäftigt er sich damit und hat in diesen mittlerweile über vier Jahrzehnten Manches kommen und gehen sehen. Solch ein Mensch weiß viel zu erzählen. Und genau das macht er auch. In seinem neuen Buch Tomorrow’s Energy erzählt er die gesamte Wasserstoffgeschichte aus … Weiterlesen