Hyundai startet ix35-Produktion

Brennstoffzellenautos von Hyundai in Hamburg (Foto: Hyundai)

Während westliche Automobilkonzerne derzeit etwas zögerlich mit der Brennstoffzelle umgehen, machen die asiatischen Konkurrenten zunehmend Druck: Im Herbst 2012 verkündeten Toyota, Honda, Hyundai und Nissan den Start einer Zusammenarbeit speziell für diese Antriebstechnologie. Dafür unterzeichneten sie ein Memorandum of Understanding (MoU), in dem es sowohl um die Serienreife von BZ-Autos als auch die dafür benötigte H2-Infrastruktur geht. Als Testmarkt einigten sich die vier auf Dänemark, Island, Norwegen und Schweden, wo sie ohnehin bereits seit 2006 in der Scandinavian Hydrogen Highway Partnership (SHHP) zusammenarbeiten.

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Better Place eröffnet Wechselstationen in Dänemark und Israel

Better Place scheint jetzt wirklich ernst zu machen. Während etliche Kritiker aus Deutschland das Konzept der Batteriewechselstationen nach wie vor für unrealistisch halten, hat das kalifornische Start-up-Unternehmen jetzt seinen Ankündigungen Taten folgen lassen: Am 28. Juni 2011 weihte Better Place seine erste Akku-Wechselstation in Europa ein. Nachdem die vorherigen Versuche einer Testanlage in Tokio erfolgreich verlaufen waren, befindet sich nun auch bei Kopenhagen eine Wechselstation, an der innerhalb von fünf Minuten ein leerer Akku gegen einen vollen ausgetauscht werden kann. 19 weitere Standorte in Dänemark sollen bis zum Frühjahr 2012 folgen.

Shai Agassi, der Gründer und Geschäftsführer von Better Place, hatte bereits bei der ersten Vorstellung seines Batteriewechselkonzepts grundlegende Veränderungen im Mobilitätssektor angekündigt. Seitdem teilt sich seine Zuhörerschaft in zwei Lager: in die Anhänger, die er mit seinen visionären Plänen in seinen Bann ziehen konnte, und die Skeptiker, die seine Ideen als nicht umzusetzende Spinnereien abtun. Das Faszinierende dabei ist aber, und das müssen selbst seine Kritiker eingestehen, dass es ihm bisher stets gelungen ist, seine Vorhaben im angekündigten Zeitrahmen in die Tat umzusetzen. Allein die Tatsache, dass dieser Umstand in der Mobilitätsbranche besonders hervorgehoben werden muss, spricht Bände.

Die Einweihung der ersten europäischen Wechselstation in Gladsaxe am Stadtrand von Dänemarks Hauptstadt stellt einen weiteren Meilenstein in der bisherigen Erfolgsgeschichte des stetig wachsenden Unternehmens dar. Zuvor hatte das Unternehmen aus Palo Alto ab April 2010 einen mehrmonatigen Pilotversuch mit bis zu drei Elektrofahrzeugen in Tokio durchgeführt und dort gemeinsam mit Nihon Kotsu, Tokios größtem Taxiunternehmen, demonstriert, dass 87 % der Fahrgäste ein elektrisches Taxi gegenüber einem konventionellen bevorzugen. Außerdem wurde dort die erste Batterie-Wechselstation im Alltag erprobt. Die durchschnittliche Dauer für einen Akkuwechsel betrug weniger als eine Minute. Normalerweise dauert dies rund fünf Minuten.

Dann im März dieses Jahres weihte das Unternehmen, das sich mehr als Mobilitätsdienstleister denn als reine Elektromobilitätsfirma sieht, sein Better Place Center in Hellerup, Dänemark, ein. Renault verkündete zudem, in dem skandinavischen Land seinen Fluence Z.E. in der Prime-Time-Ausführung für 27.496 Euro (inkl. Steuern) ab Herbst 2011 anbieten zu wollen. Shai Agassi erklärte dazu: „Dies ist heute ein wichtiger Schritt vorwärts für Better Place zur Vorbereitung des Markteintritts unseres Gesamtpakets in Dänemark Ende des Jahres.“ Philippe Klein von Renault fügte hinzu: „Renault will mit seinen vier Elektrofahrzeugen, die ab Herbst 2011 verkauft werden, die europäische Automobilindustrie anführen auf dem Weg zu einer Null-Emissionen-Mobilität. Der Fluence Z.E. wird das erste Elektrofahrzeug mit praktisch keiner Reichweitenlimitierung sein.“ Zur Rolle von Deutschlands nördlichem Nachbarn sagte er: „Dänemark ist mit seinem starken Umweltbewusstsein und seiner positiven öffentlichen Haltung gegenüber sauberen Fahrzeugen ein sehr wichtiger Markt für Renault.“

Johnny Hansen, der erst im März 2011 zum Geschäftsführer von Better Place Dänemark ernannt worden war, erklärte: „Ich bin davon überzeugt, dass wir mit unserem Batteriewechselmodell die letzten Barrieren für den kommerziellen Durchbruch des Elektroautos überwunden haben: Die Reichweite. Bei dem Interesse, das wir bisher erzielt haben, gehe ich davon aus, dass dies in nur wenigen Jahren das am besten verkaufte Auto in Dänemark sein wird.“

In Israel ist ebenfalls im März 2011 eine erste Batteriewechselstation eröffnet worden. In Kiryat Ekron, nahe Tel Aviv, steht die erste von zunächst neun Stationen, die in diesem Jahr errichtet werden sollen. Insgesamt sollen es in Israel 40 Stück werden. Die ersten 200 Ladestationen in Parkhäusern wurden ebenfalls bereits installiert, und 10.000 Personen haben sich schon auf die Interessentenliste für E-Fahrzeuge in Israel setzen lassen. Agassi sagte bei der Einweihung: „Diese Vision war vor drei Jahren nichts als eine Vision. Jetzt ist sie real.“

Auch Australien zählt – mit Kalifornien und Hawaii – zu den ersten Testregionen. Better Place vereinbarte erst diesen Sommer gemeinsam mit Renault eine strategische Allianz für den südlichen Kontinent. Noch Ende des Jahres wird das kalifornische Unternehmen dort mit dem Aufbau der benötigten Infrastruktur beginnen. Im Sommer 2012 sollen dann die ersten Fahrzeuge für Kunden in Canberra vor Ort sein, und ab 2013 soll in der australischen Hauptstadt das weltweit größte Netzwerk zur Aufladung von Elektrofahrzeugen entstehen.

In Europa setzen neben Dänemark, wo der erste konkrete Schritt bereits getan wurde, auch die Verkehrsminister von fünf weiteren Ländern auf diese neue Technik. Belgien, Luxemburg, Österreich, Spanien und die Niederlande wollen ebenfalls Wechselstationen aufbauen. Im Rahmen eines von der Europäischen Kommission geförderten E-Fahrzeug-Projektes (Greening European Transportation Infrastructure for Electric Vehicles) haben sich insgesamt acht europäische Institutionen zusammengetan, um ein intelligentes Transportsystem mit Wechselstationen und Ladepunkten zu analysieren, zu testen und zu installieren. Die Wechselstation in Kopenhagen war erst der Auftakt für dieses Projekt. Eine weitere Anlage soll noch in Amsterdam entstehen, bevor dann ein Netz mit weiteren Standorten über West-Europa ausgebreitet wird. Der Strom für dieses mit 4,95 Mio. Euro geförderte Vorhaben, das zweieinhalb Jahre laufen wird, soll aus erneuerbaren Energien kommen.

Deutschland beschränkt sich bei diesem Thema indessen auf eine Außenseiterrolle. Abgesehen von Forschungsarbeiten am Projekt Grid-Surfer von Next Energy, dem EWE-Forschungszentrum für Energietechnologie e. V. (näheres dazu folgt im HZwei Januar-Heft 2012), haben deutsche Firmen Shai Agassi bisher abblitzen lassen. Als kleinen Bonbon erhielt Agassi in Mannheim am 24. Juli 2011 lediglich den ersten jemals verliehenen Bertha-und-Carl-Benz-Award. Dieser Preis wurde ihm für seine Dienste, die er bereits der Elektromobilitätsbranche geleistet hat, überreicht. Dr. Peter Kurz, der Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, sagte: „Shai Agassi kombiniert Visionen und Innovation mit technischem Können sowie unternehmerischer Erfahrung. Darüber hinaus treibt ihn eine starke Verantwortung, die Herausforderungen beim Klimaschutz zu meistern.“ Dass sich dies auch beim heutigen Ölpreis schon lohnt, rechnete Amit Yudan, Leiter des Europageschäfts, während der Clean Tech Insights in Berlin vor: In Dänemark liegt der Preisvorteil eines Renault Fluence gegenüber einem Dieselfahrzeug bei 10 bis 20 %.

Es ist Zeit für einen Strategiewechsel in der Klimapolitik

Hören wir auf zu träumen! Die Klimakonferenz in Cancún hat im Dezember 2010 zwar die Scherben von Kopenhagen zusammengekratzt. Mehr aber war nicht möglich. Ein Klimaabkommen, das die Erwärmung des Klimas auf maximal zwei Grad oder gar 1,5 Grad sichert, steht weiter in den Sternen. Deshalb brauchen wir eine neue Strategie, und die liegt auf der Hand. Deutschland kann dabei sogar eine Schlüsselfunktion einnehmen und davon profitieren.
Die Weltklimakonferenz in Kopenhagen war erbärmlich gescheitert. Dann sammelten sich erneut tausende Klimareisende aus Politik, Wissenschaft, Verbänden und Medien in Cancún, einem Badeort am Golf von Mexiko. Immerhin redete man wieder miteinander und es wurden einige Punkte zur Rettung der Regenwälder und zur Finanzierung der Klimapolitik in den armen Ländern vereinbart. Zweifellos wichtige Punkte. Aber die Wahrheit ist auch: Keine dieser Vereinbarungen ist finanziert. Es wird in absehbarer Zeit kein verbindliches Abkommen geben. Die USA wird keinem Abkommen zustimmen, weil der Beitritt zu einem internationalen Abkommen in den USA durch eine Zweidrittelmehrheit im Senat gebilligt werden muss, und die ist nicht abzusehen. Selbst eine einfache Erklärung (ein „agreement“) des Kongresses, dass Amerika sich an den Vertrag halten wird, ist nach der für Obama verlorenen Nachwahl nicht mehr drin. Und ohne die USA werden China und Indien nicht mitmachen.
Ist also alles verloren? Keineswegs! Es gibt sogar gute Gründe für Optimismus. Diese zunächst verblüffende Feststellung beruht auf überraschenden Entwicklungen der letzten Jahre. Es gibt positive Nachrichten aus allen Ecken der Welt – auch und gerade aus den USA und aus China: Es kommt jetzt darauf an, eine Strategie zu entwerfen, die diese Entwicklungen berücksichtigt und die erforderliche Kehrtwende einleitet. Dabei könnte Deutschland eine wichtige Rolle spielen – was allerdings einen Politikwechsel erfordert.
Immer mehr Experten fordern eine Vorreiterstrategie. Eine solche Strategie geht davon aus, dass die erneuerbaren Energien in den kommenden 50 Jahren die Schlüsseltechnologien schlechthin werden. Dabei geht es an erster Stelle um den elektrischen Strom. Die Stromversorgung ist schon heute zur Lebensader der Zivilisation geworden. Ohne Strom geht fast nichts mehr – kaum ein Herd, keine Heizung, kein Wasserhahn, kein Telefon. Wenn in den kommenden Jahrzehnten auch noch die Autos mit Strom fahren und die gut gedämmten Häuser mit elektrischen Wärmepumpen geheizt werden, dann wird die Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien endgültig zur Gretchenfrage werden, die über Wohlstand und Konkurrenzfähigkeit von Staaten entscheidet.
Bislang glaubte man noch, ein Alleingang einer Nation oder gar der Europäischen Union wäre zu teuer. Aber die Situation hat sich geändert. So sind die erneuerbaren Energien in den letzten Jahren bereits zunehmend günstiger geworden. Noch wichtiger aber ist der Bewusstseinswandel bei vielen Entscheidungsträgern. Politiker und Manager in aller Welt haben die strategische Bedeutung der Erneuerbare-Energien-Technologien erkannt. Sie wissen, dass die Vorbereitung auf den Wettlauf um die Zukunftstechnologien bereits begonnen hat und stehen in den Startlöchern. Ausgerechnet die Hauptbremser der Klimakonferenzen, die USA und China, sind schon dabei, Europa einzuholen. Im Krisenjahr 2009 wuchs der Weltmarkt für Windkraftwerke gegen den Trend um 31 Prozent, und davon wurde ein Drittel allein in China aufgebaut – ein weiteres Viertel in den USA.
Über 40 Staaten haben das deutsche Erfolgsmodell EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) kopiert. In den USA hat die Mehrzahl aller Staaten engagierte Klimagesetze verabschiedet. Bei der Installation von Windkraftanlagen hat die USA Deutschland bereits überholt – mit Texas und Kalifornien an der Spitze. Hawaii hat sich per Gesetz verpflichtet, bis 2030 die CO2-Emissionen aus der Stromerzeugung um 70 Prozent zu senken.
Auch China, das seinen Strom heute zu 80 Prozent mit Kohle erzeugt, hat bereits die Wende eingeleitet. Im Jahre 2009 wurden Windkraftwerke mit einer Leistung von 13 Gigawatt ans Netz gebracht – das ist mehr Kapazität als die aller neun chinesischen Atomkraftwerke zusammen – und das nur in einem Jahr. Bei solarthermischen Anlagen für Haushalte ist China bereits Weltmeister und hat fünfmal soviel Anlagen installiert wie ganz Europa. Außerdem hat China die größten Wasserkraftreserven der Welt: 67 Gigawatt sind im Bau, weitere 100 Gigawatt in Planung. Sogar beim Netzausbau ist China schon weiter als Europa. Während bei uns noch über die Notwendigkeit diskutiert wird, ein neues Gleichstrom-Overlay-Netz, das so genannte Supergrid, zu bauen, um den Strom der Erneuerbaren ohne große Verluste quer durch Europa zum Kunden zu bringen, handelt China: Über 10.000 Kilometer HGÜ-Leitungen (Hochspannungsgleichstromübertragung; mit geringen Verlusten) wurden bereits in Betrieb genommen.
China und die USA stehen mit diesem Engagement nicht allein. Brasilien, Kanada und Indien sind in die Spitzengruppe der Windkraftbauer vorgedrungen. Länder wie Mexiko, die Türkei und Marokko haben Zuwachsraten von über 100 Prozent. Auch Südafrika hat einen Einspeisetarif eingeführt.
Angesichts dieser Entwicklung ist es kein Wunder, dass die Mehrzahl der von mir im Sommer befragten Experten der Auffassung ist, dass Europa mit Deutschland an der Spitze vorangehen sollte, anstatt auf den Konferenzen um Klimaziele zu pokern. Konkret heißt das, zu beschließen, in den kommenden 30 Jahren einseitig die komplette Stromversorgung auf erneuerbare Energien umzustellen und dafür alle Weichen zu stellen. Die Befürchtung, dass wir uns damit eine viel zu teure Energieversorgung anschaffen, ist überholt. Im Gegenteil: Wenn Deutschland, das führende Maschinenbauland der Welt, loslegt, ist das ein Startsignal. China und Indien, Ägypten und Marokko, Brasilien und Mexiko und viele US-Staaten beobachten sehr genau, was hier in Europa geschieht. Eine solche Entscheidung würde einen Wettlauf um die Erneuerbaren weltweit auslösen. Jeder will dabei sein, niemand will die Entwicklung versäumen.
Wird eine solche Entwicklung erst einmal eingeleitet, dann kann die Umstellung viel schneller erfolgen, als die Experten bislang für möglich hielten. Prof. Schellnhuber, der Direktor des Klimaforschungsinstituts in Potsdam, spricht vom Selbstbeschleunigungspotenzial solcher Innovationsprozesse. Noch vor fünf Jahren hielten die meisten Experten eine CO2-freie Stromversorgung frühestens Ende des Jahrhunderts für möglich. Nun liegen bereits mehrere Studien vor, nach denen die Umstellung bereits 2050, 2040 oder gar sogar 2030 abgeschlossen werden kann. Die Stellungnahme des Sachverständigenrates der Bundesregierung rechnet vor, dass ab 2030 die Strompreise der Erneuerbaren bereits niedriger liegen werden als die aus noch nicht abgeschriebenen fossilen und nuklearen Kraftwerken. Wer wird bei solchen Aussichten noch Kohle- oder Atomkraftwerke bauen?
Hinzu kommt: Deutschland hat ideale Vorraussetzungen, um loszulegen. Denn es liegt zwischen den größten Wasserspeichern Europas: den Stauseen in Skandinavien und den Alpen. Der Sachverständigenrat hat deshalb für die Übergangsphase einen kleinen Stromverbund zwischen Deutschland und Skandinavien vorgeschlagen – eventuell unter Einbeziehung der Schweiz. Wenn diese Speicher durch neue „Super-Strom-Leitungen“ verfügbar gemacht werden, um die Schwankungen der Windkraftparks auszugleichen, dann kann bereits 2020 über die Hälfte des Stroms in Deutschland aus Erneuerbaren gewonnen werden. Dies sollte im Rahmen einer abgestimmten EU-Strategie geschehen. So können parallel der Ausbau von Speichern vor Ort – zum Beispiel Druckluftspeicher oder auch Wasserstoffspeicher – und die Einbindung von thermischen Solarkraftwerken in Nordafrika beginnen.
Während viele meiner Interviewpartner wie Prof. Hohmeyer vom Sachverständigenrat für Umweltfragen eine Vorreiterstrategie empfehlen, so hält insbesondere der Wissenschaftliche Beirat für globale Umweltveränderungen (WBGU) mittelfristig ein Klimaabkommen für unbedingt erforderlich. Eine der wichtigsten Funktionen kann sein, den nötigen Transfer von Nord nach Süd, sowohl in Form von Geld als auch in Form von Know-how zu organisieren. Klimaabkommen können auch verhindern, dass Ölförderländer versuchen, den Innovationsprozess zu sabotieren, in dem sie mit Dumping-Angeboten von Öl und Gas reagieren. Um dem entgegenzutreten, können zum Beispiel Regeln über die Welthandelsorganisation (WTO) festgelegt werden, die es erlauben, gegenüber Ländern, die sich nicht an vereinbarte Klimaziele halten, Sonderzölle zu erheben.
Klimaabkommen können also hilfreich sein. Es wäre aber fatal, weiter darauf zu warten. Denn wenn wir weiter mauern, müssen wir uns nicht wundern, dass andere skeptisch auf uns schauen und sich fragen, ob wir unsere engagierten Reden ernst meinen. Wir können und müssen heute damit beginnen, das Notwendige zu tun. Nur so wird die Dynamik entstehen, die erforderlich ist.

Gastkommentar von Karl-Martin Hentschel aus Heikendorf bei Kiel
freier Autor des Buches „Es bleibe Licht“