BZ-Antrieb auch für große Schiffe denkbar

Abbildung der Yacht ONE 50, welche eine umweltfreundliche Seefahrt ermöglichen soll, © Meyer Werft
Die ONE 50, © Meyer Werft

Derzeit fahren sie noch mit Schweröl – einer Substanz, die eher an Teer als an einen Fahrzeugkraftstoff erinnert. Schweröl ist der Rest, der nach diversen Destillationsvorgängen von Rohöl übrigbleibt. Wenn die leichter flüchtigen Bestandteile (Kerosin, Benzin, Diesel, Heizöl) für andere Anwendungen abgetrennt wurden, bleibt für die großen, robusten Zweitaktmotoren der Ozeanriesen diese schwarze Pampe, die erst erwärmt werden muss, bevor sie dann verbrannt werden kann. Der Umstieg auf andere Kraftstoffe wie beispielsweise LNG (Liquefied Natural Gas) ist zwar bereits eingeleitet, wird aber nicht ausreichen. Deswegen setzen immer mehr Akteure auf Wasserstoff und unternehmen derweil erste Realisierungsversuche.

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H2-Projekt im Hafen von Emden

Wasserstoff im Seehafen Emden, ©NPorts

Der nahe der deutsch-niederländischen Grenze gelegene Hafen Emden hat am 21. Februar 2019 seine Kick-off-Veranstaltung zum Innovationsprojekt „WASh2Emden – innovative und umweltfreundliche Wasserstoffanwendungen im Seehafen Emden“ abgehalten.

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