Plug Power – Viele Projekte weltweit. Zu viele?

Hyvia-Transporter von Renault und Plug, © Hyvia
© Hyvia

Plug Power profitiert davon, dass verschiedene Analysten das Unternehmen für 2023/24 als einen Frontrunner in der amerikanischen Wasserstoffwirtschaft sehen, der durch den Aufbau von eigener Elektrolysekapazität zur Produktion von grünem Wasserstoff perspektivisch sehr gut aufgestellt sein dürfte. In neun Jahren sollen gar 9 Mrd. US-$ Umsatz möglich sein. Bis dahin soll ein Wasserstoffpreis von 1 US-$ pro kg erreichbar sein, so Evercore-Analyst James West.

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Neue H2- und BZ-Kooperationen

© Renault
Luca de Meo (Renault Group, l.) und Andrew Marsh (Plug Power)
de Meo (Renault Group, l.) u. Marsh (Plug Power), © Renault

Jetzt ist die Zeit neuer Kooperationen im Wasserstoffsektor. Wie bereits im HZwei-April-Heft angemerkt, häufen sich derzeit die Meldungen, in denen Firmenzusammenschlüsse und neue Partnerschaften verkündet werden. So orientiert sich jetzt der Elektrolyseurhersteller Nel in Richtung Solarenergie. Anfang Mai 2021 gaben die Norweger bekannt, dass Nel Hydrogen Electrolyser mit dem Solarmodulhersteller First Solar zusammenarbeiten wird. Ziel ist die Entwicklung integrierter Photovoltaik-Wasserstoff-Kraftwerke.

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