21. WHEC in Saragossa

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© Calvera

Vom 13. bis 16. Juni hat im spanischen Saragossa die World Hydrogen Energy Conference (WHEC 2016) stattgefunden. Zum 21. Mal trafen sich Wasserstoffexperten aus der ganzen Welt und diskutierten über die Potentiale der H2– und BZ-Technologie sowie von Power-to-Gas. Nach den Worten von Javier Brey, dem diesjährigen WHEC-Chairman und Vorsitzenden der Spanish Hydrogen Association (AeH2), ging es unter anderem darum, „das Bewusstsein darüber zu verbessern, dass andere Länder an Wasserstoffstrategien arbeiten, während wir nachhinken“

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Patrick Schnell hat CEP verlassen

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P. Schnell und T. Bystry (r., © Shell)

Zum Jahreswechsel hat die Clean Energy Partnership (CEP) einen Personalwechsel vollzogen: Patrick Schnell, der von Beginn an die Geschicke dieses als Demonstrationsprojekt gestarteten Vorhabens begleitete (2002 hervorgegangen aus der Verkehrswirtschaftlichen Energiestrategie VES), übergab seinen Sprecherposten an Thomas Bystry. Schnell, der hauptberuflich bei der Total Deutschland GmbH die Abteilung Nachhaltige Entwicklung leitet, war rund zehn Jahre lang Sprecher

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Hydrogen and Fuel Cell – Technologies and Market Perspectives

9783662449714Im Springer-Verlag ist pünktlich zu Weihnachten 2015 die englische Ausgabe des Fachbuchs von Dr. Johannes Töpler und Prof. Jochen Lehmann erschienen. Das Hardcover-Buch Hydrogen and Fuel Cell, das auch als E-Book erhältlich ist, behandelt, genau wie sein Ende 2013 auf Deutsch erschienenes Pendant (s. HZwei-Heft Okt. 2013), die gesamte Thematik von der H2-Erzeugung bis hin zu zukünftigen BZ-Anwendungen. Das 281 Seiten umfassende Buch liefert eine Fülle fachlich fundierter Informationen aus der aktuellen Forschungs- und Entwicklungslandschaft. Mit einem Preis von 119,00 US-Dollar richtet es sich eher an Hochschulprofessoren als an Studierende. Es ist ab sofort erhältlich.

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Roland Käppner wechselt zu GKN

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Roland Käppner (Quelle: GKN)

Seit Sommer 2012 war Roland Käppner als Geschäftsführer bei der McPhy Energy Deutschland GmbH tätig. Anfang 2014 wurde er zudem Vice President von McPhy Energy SA. Im Juli 2014 gab das französische Unternehmen dann bekannt, dass es gemeinsam mit dem britischen Konzern GKN plc an der Entwicklung von Festkörper-Wasserstoffspeichern arbeiten wird. Im August dieses Jahres wechselte Roland Käppner nun die Seiten und leitet fortan als Global Director Hydrogen die Geschäftsentwicklung bei GKN Sinter Metals

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Hydrogeit Verlag bietet 25 Prozent Frühbucher-Rabatt

H2-international-LogoDer Hydrogeit Verlag bietet ab sofort einen neuen Informationsdienst an, der weltweit über die Geschehnisse im Bereich der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technik berichtet. H2-international ist Blog und Newsletter

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H2-international – Im Gedenken an Peter Hoffmann

Der Tod von Peter Hoffmann, dem Gründer und Herausgeber des Hydrogen and Fuel Cell Letters (H&FCL), hat eine große Leere hinterlassen. Seit seinem plötzlichen Ableben im April 2014 gibt es keine wirklich unabhängige englischsprachige Berichterstattung über Wasserstoff und Brennstoffzellen mehr.

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Roland-Berger-Studie fordert Investitionsanreize für Brennstoffzellen-Endkunden

Roland-Berger-Cover„Stationäre Brennstoffzellen stehen in Europa an der Schwelle zur kommerziellen Markteinführung.“ Diese Feststellung aus der Studie von Roland Berger Strategy Consultants verdeutlicht im Umkehrschluss, dass europaweit der Markteintritt von BZ-Heizgeräten immer noch nicht stattgefunden hat. Damit hier aber eine Kommerzialisierung erfolgen kann, ist gemäß der Analyse zum Stand der stationären Brennstoffzellentechnologie in Europa „in der Anfangsphase die Förderung durch die öffentliche Hand notwendig“.

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The Hydrogen Solution – Die Wasserstoff-Lösung

Kommentar von Peter Hoffmann

Peter Hoffmann, Foto: Ben Hoffmann
Peter Hoffmann, Foto: Ben Hoffmann

Rhinecliff, New York – Auf der ganzen Welt werden Regierungen und Unternehmen unaufhörlich angehalten, in Solar-, Wind- und Bioenergie sowie Geothermie zu investieren. Nur in den Vereinigten Staaten sucht man – anders als in Europa oder Asien – eine Diskussion über Wasserstoff und Brennstoffzellen als bahnbrechend neue Technologie weitestgehend vergebens. Das muss sich ändern: Diese sauberen und erneuerbaren Energiequellen stellen nicht nur eine Null-Emissionen-Energieversorgung, sondern auch einen Null-Emissionen-Kraftstoff für Autos und Nutzfahrzeuge, die größten Umweltverschmutzer von allen, in Aussicht.

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Siemens testet CO2RRECT

Das neue CO2RRECT-Elektrolysesystem im Innovationszentrum Kohle, Foto: RWE
Das neue CO2RRECT-Elektrolysesystem im Innovationszentrum Kohle, Foto: RWE

Im Januar 2013 ist ein Demonstrator des PEM-Elektrolyseurs von Siemens Industry bei dem Energieversorger RWE in Betrieb gegangen. Das in einen Container integrierte System aus der Hydrogen-Solutions-Abteilung von Dr. Manfred Waidhas, das eine Leistung von maximal 300 kW bringt, soll bis zum Oktober 2013 am Kraftwerksstandort Niederaußem im Innovationszentrum Kohle innerhalb eines Power-to-Gas-Projektes getestet werden. Es produziert pro Stunde zwei bis sechs Kilogramm Wasserstoff. Das Essener Unternehmen RWE beabsichtigt, auf diesem Wege sowohl aus erneuerbaren Energien erzeugten Strom speichern und gleichzeitig Kohlendioxid an Wasserstoff binden und somit Methan herstellen zu können.

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Hyundai startet ix35-Produktion

Brennstoffzellenautos von Hyundai in Hamburg (Foto: Hyundai)

Während westliche Automobilkonzerne derzeit etwas zögerlich mit der Brennstoffzelle umgehen, machen die asiatischen Konkurrenten zunehmend Druck: Im Herbst 2012 verkündeten Toyota, Honda, Hyundai und Nissan den Start einer Zusammenarbeit speziell für diese Antriebstechnologie. Dafür unterzeichneten sie ein Memorandum of Understanding (MoU), in dem es sowohl um die Serienreife von BZ-Autos als auch die dafür benötigte H2-Infrastruktur geht. Als Testmarkt einigten sich die vier auf Dänemark, Island, Norwegen und Schweden, wo sie ohnehin bereits seit 2006 in der Scandinavian Hydrogen Highway Partnership (SHHP) zusammenarbeiten.

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