Karl-Heinz Tetzlaff ist gestorben

Karl-Heinz-TetzlaffAm 11. Oktober 2014 ist Karl-Heinz Tetzlaff, Vorkämpfer einer solaren Wasserstoffwirtschaft, gestorben. Wie die H2-Patent GmbH, mit der Tetzlaff an der Realisierung seiner Ideen arbeitete, bestätigte, erlag er den Folgen einer kurzen, schweren Krankheit. Karl-Heinz Tetzlaff wurde 1938 in Siegen geboren und war fast 40 Jahre lang als Diplom-Ingenieur in der Konzernforschung der ehemaligen Höchst AG aktiv. Zuletzt arbeitete er im Bereich der Brennstoffzellenentwicklung. In seinem 2005 im Eigenverlag erschienenen Buch Bio-Wasserstoff skizzierte er das Konzept einer solaren Wasserstoffwirtschaft, die auf der Energie „vom Acker nebenan“ basiert.

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Umbruch in Hessen – Wolf hört auf

Scheppat-Wolf
Scheppat-Wolf
Dr. Joachim Wolf und Prof. Dr. Birgit Scheppat

In Hessen bahnen sich neue Zeiten mit einem neuen Führungsteam in der H2BZ-Initative Hessen e.V. an: Seit der Landtagswahl am 22. September 2013 hat Wiesbaden eine andere Regierung. Die Zuständigkeiten sind zwar noch nicht endgültig geklärt, aber im Koalitionsvertrag zwischen CDU und Grünen steht: „Die Landesregierung wird weiterhin Konzepte, Modelle und Projekte zur Weiterentwicklung der Elektromobilität unterstützen. Ergänzend wird die Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen e. V. (H2BZ) weitergeführt.“

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BASF schließt Fuel-Cell-Standort in den USA

Membran für Hochtemperatur-PEM-Brennstoffzellen (Foto: BASF)
Membran für Hochtemperatur-PEM-Brennstoffzellen (Foto: BASF)

Der deutsche Chemiekonzern BASF hat am 1. August 2013 die Schließung seiner Tochtergesellschaft BASF Fuel Cell Inc. bekannt gegeben. In einer Pressemeldung hieß es, das Ludwigshafener Großunternehmen werde sich vom Geschäft mit Membran-Elektroden-Einheiten in Somerset, New Jersey, trennen und sich zukünftig auf Katalysatoren und Adsorbentien für Brennstoffzellen konzentrieren.

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