Wichtiges Thema für nächste Legislaturperiode

Interview mit NOW-Geschäftsführer Kurt-Christoph von Knobelsdorff

Portrait

Seit dem 15. Mai 2020 hat die Nationale Organisation für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW) GmbH einen neuen Geschäftsführer. Dr. Klaus Bonhoff wechselte damals zum Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Sein Nachfolger wurde Kurt-Christoph von Knobelsdorff. Jetzt ist es an der Zeit, um eine erste Bilanz zu ziehen und zu erfragen, was wir noch alles erwarten können.

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DWV: Votum für gemeinsame H2-Gesellschaft

DWVIn einer außerplanmäßig einberufenen Mitgliederversammlung hat der Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband e. V. am 7. Februar 2018 in Berlin beschlossen, gemeinsam mit dem Bundesverband Energiespeicher (BVES) und/oder dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) eine neue Gesellschaft zu gründen, um gemeinsam die Markteinführung von Wasserstoff professioneller als bisher voranzutreiben.

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DWV und BVES wollen kooperieren

DWVDer Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband e.V. hat in der Januar-Ausgabe der Mitgliederzeitung DWV-Mitteilungen angekündigt, noch in diesem Frühjahr Umstrukturierungsmaßnahmen anzugehen. Ein möglicher Weg, über den im Februar 2018 auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung diskutiert werden soll, könnte beispielsweise die Einrichtung einer gemeinsamen Gesellschaft mit dem Bundesverband Energiespeicher (BVES) sein.

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Jetzt ist auch die CFC GmbH insolvent

iGAS

CFC-BlueGen-2012
Das BlueGen-Gerät von CFC

Nachdem zunächst vor elf Tagen der australische Mutterkonzern CFC Ltd. Insolvenz angemeldet hatte, hat am 4. März 2015 das deutsche Tochterunternehmen, die Ceramic Fuel Cells GmbH, die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht Aachen beantragt. Der Grund dafür dürfte die fortan fehlende finanzielle Unterstützung aus Australien sein. Andreas Ballhausen, Mitglied der CFC Geschäftsleitung der in Heinsberg ansässigen Gesellschaft, erklärte jedoch gegenüber HZwei: „Für Kunden und Partner gibt es derzeit keine Auswirkungen. Wir halten den Service für die Bestandanlagen vollständig aufrecht.“ Weiter sagte er, es bestünde nicht die Absicht,

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