HZwei-Befragung von Elektrolyseurherstellern

Der EL 4.0 - zunächst gebaut in Pisa, dann in Saerbeck, © Enapter
Der EL 4.0 wird zunächst in Pisa, dann in Saerbeck gebaut, © Enapter

Im Elektrolysesektor geht es weiter mit großen Schritten vorwärts. Insbesondere was die Kosten betrifft: Die meisten Hersteller konnten in den vergangenen Monaten wesentliche Preisreduktionen erzielen, auch wenn sich das nicht überall in einer Senkung des Endpreises bemerkbar gemacht hat. Zudem werden sowohl die Stacks als auch die gesamten Systeme immer kompakter und effizienter.

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Enapter versucht es mit Crowdinvesting

Der Elektrolyseurhersteller Enapter geht bei der Investorensuche einen etwas anderen Weg als die meisten Mitbewerber: Ende März 2020 hat das Unternehmen eine Möglichkeit für Privatanleger eröffnet, in Enapter zu investieren. Seitdem ist eine Beteiligung an dem italienischen Unternehmen ab wenigen Hundert Euro möglich. Im Gegenzug werden den Anlegern Zinsausschüttungen über eine Laufzeit von fünf Jahren versprochen. Diese Art der Vermögensanlage wurde nach Angaben von Enapter im Frühjahr von der Finanzaufsichtsbehörde BaFin freigegeben.

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Ein Unternehmer, der was unternimmt

Sebastian-Justus Schmidt erläutert das fertig aufgebaute Microgrid.
Jan-Justus Schmidt erläutert das fertig aufgebaute Microgrid.

Sebastian-Justus Schmidt ist nicht nur ein ungewöhnlicher Name. Der Mann mit diesem Namen ist auch ein außergewöhnlicher Mensch – und er macht Dinge, die alles andere als gewöhnlich sind. So lud er im Oktober 2019 nach Thailand ein, um dort seine Idee eines Microgrids, eines kleinen, autarken Energieversorgungssystems, vorstellen zu können.

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