Trumps Verwaltungs-Update

Station
Vision einer H2-Station, © Shell

Donald Trumps Energieministerium (Department of Energy) ist im Begriff, gemäß den Kampagnenpositionen des US-Präsidenten die Förderung fossiler Energieträger weiter zu erleichtern, obwohl die US-Energiemärkte eigentlich nicht leicht zu manipulieren sind. Dabei kam das DOE vor kurzem selbst zu dem Schluss, dass der größte Grund für den Stillstand von Kohlekraftwerken

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Trumps Haushalt – Neue Hürden für Brennstoffzellen

Merkel
Merkel bei Trump, © Bundesregierung/Kugler

Im ersten Bundeshaushalt von US-Präsident Donald Trump wird eine langfristige konservative Agenda vorgeschlagen, die erhebliche Kürzungen bei der Sozialhilfe sowie bei Bildungs- und anderen Haushaltsprogrammen vorsieht. Außerdem sollen neue Prioritäten auf Trump-Themen gesetzt und die Ausgaben für Maßnahmen gegen den Klimawandel beziehungsweise für Umweltprogramme sowie für die Energieforschung drastisch gesenkt werden.

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Trump verunsichert H2- und BZ-Branche

Merkel-Trump
Merkel zu Gast bei Trump, © Bundesregierung / Kugler

Die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA hat für Verwirrung und Ungewissheit im Wasserstoff- und Brennstoffzellensektor bezüglich weiterer Energieprogramme geführt. Der neue republikanische Präsident hatte Energiepolitik bislang nicht auf seiner Prioritätenliste. Ganz im Gegenteil: Der Kohlebergbau soll nun doch nicht, wie von Obama favorisiert, reduziert werden – ein fragwürdiger Schritt angesichts des Wettbewerbs mit billigem Erdgas.

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FuelCell Energy – Exxon – Trump – Tillerson

Colton
William M. Colton, © Euroforum

Während der Fachkonferenz „Energie – anders denken“ in Berlin sprach William M. Colton, Vorstand von ExxonMobil, über große Potentiale einer Technologie namens Carbon Capture. Er meinte die Option, CO2 mit Wasserstoff zu Methan zu vereinigen und dann via Brennstoffzelle in Strom und Wärme umzuwandeln. ExxonMobil arbeitet dabei mit FuelCell Energy zusammen, um aus Emissionen Energie zu gewinnen. Tage danach gab US-Präsident Donald Trump in einer Rede bekannt, dass er die Nutzung von Kohle wieder verstärken wolle und dies gar umweltfreundlich möglich sein solle.

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Tesla mit vielen Baustellen – SolarCity wurde übernommen

Tesla-logo-webDie Überzeugungskraft von Tesla-Chef Elon Musk hat dazu geführt, dass über 90 % der Tesla- wie auch der SolarCity-Aktionäre seinem Vorschlag gefolgt sind und die Übernahme genehmigten. Damit wird Tesla nun seine Elektroauto-Ambitionen um Solardächer erweitern. Wie sich die Fusion in Zahlen ausdrückt, wird bereits das laufende, vierte Quartal zeigen, da die Ergebnisse von SolarCity nun in der Bilanz von Tesla aufgehen.

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