Von A wie Ameisensäure bis U wie Urin

Bio-Zelle-Bielefeld
Bio-Zelle-Bielefeld
Bielefelder Bio-Stack (Foto: IGEM)

Die Natur macht es uns vor: In vielen Bereichen, in denen der Mensch nach technischen Lösungen sucht, gibt es Pflanzen oder Tiere, die vergleichbare Herausforderungen bereits auf ganz natürliche Weise gemeistert haben. Diese Erkenntnis gilt auch für den Wasserstoff- und Brennstoffzellensektor: Sowohl bei der Wasserstoffherstellung als auch bei der Stromerzeugung lohnt daher ein Blick in die Flora und Fauna als Inspiration.
Auf der ganzen Welt wird seit Jahren an innovativen Technologien geforscht, die es möglich machen, sowohl die Energiespeicherung

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Energiespeicherung von B wie Bio bis W wie Wind

Konzept zur Energiespeicherung per Windstrom-Elektrolyse in Herten (Quelle: Evonik Industries)
Konzept zur Energiespeicherung per Windstrom-Elektrolyse in Herten (Quelle: Evonik Industries)

Der neue Hype heißt „Energiespeicherung“, das haben wir bereits Anfang des Jahres in der HZwei ausführlich dokumentiert. Dementsprechend sind auch in den ersten Monaten des neuen Jahres etliche weitere Studien herausgekommen (s. April-Heft S. 14 & 16) und neue Demonstrationsvorhaben rund um das Thema „Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien mit Hilfe von Wasserstoff“ gestartet worden. Mittlerweile gibt es sogar einen eigens gegründeten Verband (BVES). Auch bei den Branchentreffs in Hamburg und Stuttgart gewinnt Energiespeicherung an Bedeutung (s. u.). Wind-Wasserstoff spielt dabei nach wie vor eine wichtige Rolle. Neu ins Gespräch gekommen ist jetzt zusätzlich auch Bio-Wasserstoff, wobei jedoch noch unklar ist, wie groß dafür das Potential ist.

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