Viessmann bietet Nachrüstlösung an

Vitovalor-PT2
Vitovalor PT2 in auf der Hannover Messe 2018

Seit April 2018 ist eine neue Generation des Brennstoffzellenheizgeräts Vitovalor erhältlich. Viessmann bietet zwei Installationsversionen an: Die PT2 ist die neue Energieversorgungseinheit für Ein- und Zweifamilienhäuser mit integrierter PEM-Brennstoffzelle und 220-l-Warmwasserspeicher. Beide Module haben jetzt die gleiche Bauhöhe von 1,8 m. Der Gasbrennwertkessel leistet je nach Bedarf 11,4 bis 30,8 kW. Das gesamte BZ-Kompaktgerät ist jetzt für mindestens 80.000 Betriebsstunden ausgelegt und muss nur noch alle fünf Jahre gewartet werden.

In der Vitovalor PT2 wurde erstmals die Heiz- mit der Brennstoffzellentechnik vereint. Während beim Vorgängermodell 300-P salopp ausgedrückt die deutsche Heiztechnik an die japanische BZ-Technik von Panasonic „angeflanscht“ worden war, wurden beim PT2 beide Bereiche speziell auf den deutschen Markt abgestimmt und miteinander auch intern verheiratet.

Darüber hinaus offeriert das nordhessische Familienunternehmen nun auch das PA2-Modul als Nachrüstlösung. Bei Anlagen, die bereits über einen modernen Gas-Brennwertkessel verfügen, können PEM-Brennstoffzelle, Gasaufbereitung und Regelung mit dieser 1,6 m hohen Einheit zugebaut werden. Rene Eickhoff von der Viessmann Deutschland GmbH erklärte: „Die Brennstoffzelle findet in Wohn- und Gewerbebereichen ihren Einsatz, spart konkret Kosten ein und reduziert den CO2-Ausstoß.“ Das Allendorfer Unternehmen wirbt insbesondere mit einer staatlichen Förderung in Höhe von bis zu 11.100 Euro sowie einer zehnjährigen Herstellergarantie.

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