HYPOS – Zweite Revolution im Chemiedreieck

HYPOS-Chemiestandorte
HYPOS-Chemiestandorte
Quelle: HYPOS-Konsortium

Das HYPOS-Projekt hat am 18. Juli 2013 eine Förderzusage bekommen und wird nun im Rahmen des Förderprogramms Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation finanziell unterstützt. Wie die Zeitschrift HZwei im Juli-Heft ausführlich berichtete (s. Interview mit Prof. Wehrspohn) hatten die Initiatoren am 3. April 2013 das Initialkonzept „HYPOS – Von Ostdeutschland soll eine Revolution in der Wasserstoffwirtschaft ausgehen“ beim Bundesministerium für Forschung und Bildung eingereicht. Insgesamt hatten sich 59 Konsortien aus Wissenschaft und Wirtschaft mit Schwerpunkt Ostdeutschland um eine Förderung beworben.

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Revolution der Wasserstoff-Wirtschaft startet in Ostdeutschland

Prof. Dr. Ralf Wehrspohn (Quelle: Fraunhofer IWM)
Prof. Dr. Ralf Wehrspohn (Quelle: Fraunhofer IWM)

„Von Ostdeutschland soll eine Revolution in der Wasserstoffwirtschaft ausgehen.“ Diese These hört sich gewagt, wenn nicht sogar etwas provokativ an. Bei näherer Betrachtung der neuen HYPOS-Initiative, die sich erst jüngst in Mitteldeutschland rund um die bereits bestehende H2-Pipeline versammelt hat, ist es aber gar nicht unwahrscheinlich, dass diese Zielvorgabe durchaus realistisch und vielleicht sogar eher noch untertrieben ist. Zunächst hört es sich zwar an wie eines von diesen vielen Projekten mit der Vorsilbe hy, in denen es mal wieder um die Demonstration einer Wasserstoffanwendung geht. Bei näherem Hinschauen stellt man aber schnell fest: Bei HYPOS geht es um mehr.

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