Mehr Engagement und mehr Motivation erforderlich

Norbert-Barthle-Callux
Norbert Barthle beim Callux-Abschluss

Ich möchte Ihnen kurz exemplarisch einige Zahlen präsentieren: Im Callux-Programm wurden innerhalb von acht Jahren 474 Brennstoffzellen-Heizgeräte installiert; ursprünglich anvisiert waren 800. Japan verfügt derzeit über 140.000 BZ-Heizgeräte. Im Rahmen des 50-Tankstellen-Programms sollten 50 H2-Stationen bis Ende 2015 installiert werden. Es waren aber nur 19. Bis Mitte 2016 sollen noch 23 hinzukommen. In Japan sind mittlerweile 80 in Betrieb.

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Bomba sagt auf NIP-Vollversammlung Förder-Verlängerung zu

Rainer-Bomba-BMVI
Rainer-Bomba-BMVI
Bomba: „Die Technologie hat bewiesen, dass sie zumindest ebenbürtig, wenn nicht sogar besser ist.“

Es stehen Veränderungen in der Branche an – das wurde während der Vollversammlung des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP), die am 1. und 2. Juni 2015 in Berlin stattgefunden hat, deutlich. Gleichzeitig gibt es aber auch Kontinuität. Kontinuität ist für die Projektfinanzierung vorgesehen: Hierfür sagte Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), die mittelfristige Verlängerung von Fördermaßnahmen bis 2018 zu. Einen Wechsel soll es demgegenüber schon diesen Sommer

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Fragen an den Mittelstand: Wie geht’s weiter mit dem NIP?

Pitschak-Froemmel-Podesser
Pitschak-Froemmel-Podesser
Pitschak/Hydrogenics, Frömmel/FuelCell Energy Solutions & Podesser/SFC Energy

In der aktuellen politischen Debatte stellt die Energiewende zwar ein zentrales Element dar, aber derzeit geht es mehr darum, den Ausbau von „grüner“ Energietechnik eher zu reduzieren, als sie zu fördern. Einig sind sich die Parteien nur darin, dass das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) novelliert werden muss. Ob bei der anstehenden Überarbeitung dann aber die Brennstoffzellentechnik berücksichtigt, und falls ja, in welchem Maße sie als effizientes Energiewandlungsverfahren gefördert wird, ist gänzlich offen; ebenso offen wie die Rolle

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Auto-Kanzlerin lehnt E-Auto-Prämie ab

Angela Merkel als Elektromobilitäts-Kanzlerin

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat sich am 1. Oktober 2012 mit Vertretern der Autokonzerne in Berlin getroffen, um über die Weiterführung der deutschen Elektromobilitätsstrategie zu diskutieren. Wie es scheint, will die amtierende Regierungskoalition mindestens bis zur nächstjährigen Bundestagswahl an ihrem selbst gesteckten Ziel von 1 Mio. Elektrofahrzeugen bis 2020 festhalten. Merkel sagte: „Es wäre falsch, das Ziel aufzugeben, weil vor uns noch acht Jahre Arbeit liegen.“

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