Honda und Toyota auf internationalen Auto-Shows

Honda-FCEV
Honda-FCEV
Futuristisches Honda-Design (Quelle: Honda)

Ende 2013 häuften sich fast zeitgleich die internationalen Auto-Shows: In Kalifornien wurde die Los Angeles Auto Show, in Japan die Tokio Motor Show und in China die dortige Internationale Automesse in Guangzhou abgehalten. Für die japanischen Automobilbauer war die Tokioter Automesse die Nummer 1. So zeigte Honda sein derzeitiges BZ-Modell, den Urban SUV Concept, in aufgestyltem Look. Daihatsu präsentierte die Studie eines Nutzfahrzeuges im Stil japanischer „Kei-Cars“. Dies sind Kleinstwagen,

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Toyota FCV: Japanische Brennstoffzellen-Technologie auf dem Vormarsch

Toyota FCV Concept
Quelle: Toyota

Als Toyota vor 16 Jahren mit dem Prius den ersten hybriden Serien-Pkw auf den Markt brachte, hatte die Konkurrenz nur ein mildes Lächeln übrig. Heute sind die Japaner dank Top-Sellern wie Yaris, Auris und Prius Marktführer in diesem Segment. Allein in Deutschland machen die sparsamen Toyota-Modelle ganze 70 Prozent des Hybrid-Absatzes aus.

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GM und Honda haben BZ-Partnerschaft unterzeichnet

GM-Honda-FuelCells
GM-Honda-FuelCells
Quelle: Honda

Medienwirksam haben General Motors und Honda ihre Kooperation zur Entwicklung von Brennstoffzellensystemen vereinbart. Per Handschlag besiegelten Steve Girsky, stellvertretender Vorsitzender von GM (links), und Tetsuo Iwamura, Präsident von Honda Nordamerika, bei ihrer Pressekonferenz am 2. Juli 2013 in New York ihre Zusammenarbeit. Die beiden Autobauer folgen damit dem Beispiel zweier anderer Partnerschaften im Automobilsektor,

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65. IAA in Frankfurt am Main – Kein Fest der Elektromobilität

Der e-Golf, der e-up! (r.) und der eco up! (l.) auf dem VW-Messestand
Der e-Golf, der e-up! (r.) und der eco up! (l.) auf dem VW-Messestand

Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2013 sollte das Thema Elektromobilität wieder neu aufgegriffen werden – aber das war dann doch zuviel versprochen. Auf rund 230.000 Quadratmetern zeigten die insgesamt 1.098 Aussteller den etwa 1 Mio. Besuchern zwar zahlreiche automobile Neuheiten, aber um das Thema E-Mobility ging es dabei nur am Rande. Lediglich BMW und Volkswagen präsentierten neue, kommerziell erhältliche Elektroflitzer.

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Autosalon Genf: Vom XL1 bis zum i-Road

Nachdem sich die Elektroautos in den vergangenen Jahren von den Automobilmessen ein Stück weit distanziert hatten, hat es auf dem Autosalon in Genf vom 7. bis 17. März 2013 fast schon ein kleines Comeback der Elektromobilität gegeben. Einer der Höhepunkte dürfte dabei sicherlich die Präsentation des serienreifen Ein-Liter-Autos VW XL1 (2-Zylinder-Dieselmotor mit 20-kW-E-Antrieb) gewesen sein, zusammen mit der Ansage, 250 Exemplaren bauen zu wollen.

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Brennstoffzellen-Branche blickt nach Japan

Andy Fuch, Toyota; Werner Diwald, Enertrag; Andre Martin, DWV; Walter Bornscheuer, Viessmann; Andreas Ziolek, DWV (v.l., Foto: DWV, Frederic Schweizer)

Japan und Deutschland wollen zukünftig im Bereich der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie enger zusammenarbeiten. Dies bekräftigten die beim parlamentarischen Abend am 12. März 2013 in der japanischen Botschaft erschienenen Industrie- und Verbandsvertreter sowie der Botschafter von Japan in der Bundesrepublik, Takeshi Nakane. Dieser erklärte zwei Jahre nach dem Unglück in Fukushima, Japan plane, „die Abhängigkeit von Atomkraft so weit wie möglich zu senken“. Wasserstoff spiele dabei als sauberer, CO2-freier Energieträger eine wichtige Rolle.

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BMW kooperiert mit Toyota – Volkswagen mit Ballard

Der Toyota FCHV-adv an der Berliner H2-Tankstelle Holzmarkstraße (Foto: CEP)

BMW und Toyota haben am 24. Januar 2013 bekannt gegeben, dass sie fortan bei der Entwicklung von Sportwagen, insbesondere aber im Bereich der Elektromobilität zusammenarbeiten werden. Neben dem Austausch von Informationen über Leichtbautechnologie sollen auch Daten über Brennstoffzellen sowie Lithium-Luft-Batterien zwischen Bayern und Japan hin- und herfließen. Das Ziel ist, bis 2015 einen Prototyp und bis 2020 ein marktreifes Brennstoffzellenfahrzeug zu entwickeln. Am 6. März 2013 zog Volkswagen nach, indem die Wolfsburger die Zusammenarbeit mit Ballard verkündeten.

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5. Deutscher Pavillon auf der FC Expo Tokio

Naoto Kan, Ex-Premierminister von Japan (l.), mit Peter Sauber (Foto: Peter Sauber Agentur)

Vom 27. Februar bis zum 1. März 2013 hat die Fuel Cell Expo auch mit deutscher Beteiligung stattgefunden. Der von der Peter Sauber Agentur organisierte deutsche Pavillon war zum fünften Mal in Japan vertreten und feierte mit seinen 18 Ausstellern sein Jubiläum. Dr. Manuel Schaloske von der e-mobil BW GmbH erklärte: „Das Interesse der japanischen und internationalen Besucher an ‚hydrogen, fuel cells and electric mobility made in Germany’ war hoch.“ So hoch, dass auch der ehemalige japanische Premierminister Naoto Kan an der Theke des Pavillons erschien und ein deutsches Bier probierte.

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Hyundai startet ix35-Produktion

Brennstoffzellenautos von Hyundai in Hamburg (Foto: Hyundai)

Während westliche Automobilkonzerne derzeit etwas zögerlich mit der Brennstoffzelle umgehen, machen die asiatischen Konkurrenten zunehmend Druck: Im Herbst 2012 verkündeten Toyota, Honda, Hyundai und Nissan den Start einer Zusammenarbeit speziell für diese Antriebstechnologie. Dafür unterzeichneten sie ein Memorandum of Understanding (MoU), in dem es sowohl um die Serienreife von BZ-Autos als auch die dafür benötigte H2-Infrastruktur geht. Als Testmarkt einigten sich die vier auf Dänemark, Island, Norwegen und Schweden, wo sie ohnehin bereits seit 2006 in der Scandinavian Hydrogen Highway Partnership (SHHP) zusammenarbeiten.

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Erfolgreiche European-Hydrogen-Road-Tour

Honda-Tankstelle in Swindon

Am 10. Oktober 2012 haben sieben wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenautos die European Hydrogen Road Tour gemeistert. Als Meilenstein und Beweis der Serienreife feierten die vier beteiligten Automobilkonzerne diesen gelungenen Trip mit Start am 13. September in Hamburg zu Solvay nach Hannover sowie weiter gen Süden zur Klimamobility nach Bozen. Dann ging es mit Stopp bei der Pariser Motor Show nach Bristol sowie London und hoch nach Kopenhagen, wo die Abschlussveranstaltung stattfand.

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