eZelleron kooperiert mit Infiniti

Die Auslieferung der Brennstoffzellenladegeräte von eZelleron verzögert sich weiter. Die Dresdner Firma gibt als Grund für die Verzögerung nach wie vor gerichtliche Streitigkeiten über Namensrechte und geistiges Eigentum an. Ihr Chef Sascha Kühn erklärte gegenüber HZwei, er würde gerne weitere Informationen herausgeben, aber das Klageverfahren der Elektronik-Band „Kraftwerk“, das bereits fünf Tage nach dem Ende der Crowdfunding-Kampagne

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eZelleron wandert aus

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Sascha Kühn, © ezelleron

Während die einen von einer Insolvenz des Dresdner Start-ups eZelleron reden, heißt es bei den anderen nur, der Firmensitz würde in die USA verlegt. Was ist also dran an diesen Gerüchten? Klar ist zunächst einmal, dass sich die Auslieferung des Brennstoffzellengeräts kraftwerk verzögert. Hintergrund ist, dass am 18. April 2016 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der eZelleron GmbH beim Amtsgericht Dresden eröffnet wurde.

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Sascha Kuhn unterstützt Elcore

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Sasch Kuhn, © Elcore

Der Hersteller von Brennstoffzellen-Heizungen Elcore hat bereits Anfang des Jahres Sascha Kuhn in die Geschäftsführung berufen. Der ehemalige Geschäftsführer der Bayerngas Energy Trading GmbH soll mit seiner Management-Kompetenz das Wachstum des Münchener Unternehmens weiter vorantreiben. Kuhn verfügt über langjährige Erfahrung in der Energiewirtschaft und gilt als Spezialist für Unternehmen in Wachstumsphasen. Bei der Elcore GmbH übernimmt er die kaufmännischen Aufgaben innerhalb der Geschäftsführung.

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kraftwerk bleibt kraftwerk

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kraftwerk – Der Stein des Anstoßes

eZelleron hat das Verfahren gegen Kraftwerk-Musiker Ralf Hütter gewonnen. Am 16. April 2015 musste Dr. Sascha Kühn, Geschäftsführer des Dresdner Brennstoffzellenherstellers, beim Landgericht Hamburg erscheinen, weil der Chef der deutschen Elektro-Pop-Band Kraftwerk die Namensrechte für den Begriff „Kraftwerk“ für sich beansprucht und Unterlassungsklagen in den USA und Deutschland erwirkt hatte. Trotz Kühns vorheriger Versuche zu einer gütlichen Einigung, kam es zu

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eZelleron sammelt in Windeseile 1,5 Mio. Euro ein

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„kraftwerk“ läuft mit handelsüblichem Feuerzeuggas. (Quelle: eZelleron)

Nach jahrelangen Bemühungen ist dem Dresdner Brennstoffzellenhersteller eZelleron GmbH im Januar 2015 der Durchbruch gelungen: Das sächsische Kleinunternehmen startete im Dezember 2014 eine Crowdfunding-Aktion, durch die mit Hilfe von vielen Kleinanlegern die Produktion eines Brennstoffzellen-Ladegeräts für Smartphones auf die Beine gestellt werden sollte. Völlig überraschend erhielt der Firmengründer Dr. Sascha Kühn mit dieser Kampagne für sein „kraftwerk“

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