Daimler präsentierte EQ-Marke

EQSo viel Elektrisches wie schon lange nicht mehr auf einer Automobil-Show gab es während des Pariser Autosalons zu sehen: Vom 1. bis 16. Oktober 2016 präsentierte Opel seinen Ampera-e (500 km Reichweite für 39.000 Euro), das „derzeit wohl heißeste Eisen aus Deutschland“, wie Auto-Blogger Fabian Messner das E-Mobil bezeichnete. Renault zeigte seinen Zoe 

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Areva H2Gen startet Elektrolyseur-Produktion

AREVA H2Gen
© Areva H2Gen

Der französische Technologielieferant Areva H2Gen hat am 24. Juni 2016 seine erste Produktionsstätte für PEM-Elektrolyseure in Anwesenheit von Umweltministerin Segolène Royal eingeweiht. Errichtet wurde die neue Anlage in Les Ulis nahe Paris am Stammwerk des Unternehmens, das seine Belegschaft seit seiner Gründung innerhalb von zwei Jahren verdoppelt hat. Die Produktionskapazität der neuen Anlage soll 30 Elektrolyseure pro Jahr betragen.

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Achter e-Prix der Formel E mitten in Berlin

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Heißes Rennen auf heißem Asphalt

Es roch nach Gummi. Anstelle von lautem Motorendröhnen hörte man die Räder quietschen. Und als der Fahrzeugpulk hinter der nächsten Kurve verschwand, war alles wieder ruhig, bis die regenerierenden Elektromotoren und die quietschenden Slicks erneut die heranrasenden Rennwagen ankündigten. Langweilig war es also wahrlich nicht, als am 21. Mai 2016 die achte Runde der FIA Formula E

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Der HYKangoo – serienreifes E-Auto mit Range Extender

Renault-Kangoo
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Der Renault HYKangoo Maxi Z.E. (Quelle: Symbio FCell)

Während die großen deutschen Automobilbauer weder bei den rein batteriebetriebenen noch bei den brennstoffzellenbetriebenen Fahrzeugen so recht vorankommen, lohnt sich mal ein Blick zu den Kleinunternehmen, denn die treiben teils mit sehr viel mehr Elan die Technologieentwicklung voran. So gibt es einen Zusammenschluss einer französischen und einer deutschen Firma, die gemeinsam ein reines Batterieauto 

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Formel E in Berlin – ein „sehr spezielles Rennen“

Berlin_ePrix
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Formel-E-Parcous auf dem Tempelhofer Feld
(Quelle: FIA Formula E)

Die Formel E hat die erste Hälfte ihrer ersten Wettkampfsaison mit viel Zuspruch hinter sich gebracht. Die Rennen sind nicht zuletzt wegen der zahlreichen prominenten Fahrer spannend und lockten bisher viele Tausend Zuschauer an. Nach zwei Wettfahrten in den USA (Miami und Long Beach) stehen als Nächstes die Rennen in Monaco und am 23. Mai 2015 in Deutschland an.

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Niedriger Ölpreis sorgt für Ungewissheit

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(Quelle: Tecson)

Im Kfz-Sektor herrscht mal wieder Ungewissheit, welche Auswirkungen der niedrige Ölpreis auf die weitere Entwicklung haben mag: Wird der aufkeimende Markt für Elektrofahrzeuge gleich wieder abgewürgt oder ist das Elektromobilitätspflänzlein bereits so groß, dass das Wachstum nicht mehr gebremst werden kann? Nicola Brüning, die Leiterin der BMW-Repräsentanz Deutschland, baut weiterhin auf Elektromobilität und erklärte unlängst

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Formel E: Anbruch einer neuen Ära

Formel-E-web
Formel-E-web
Quelle: Fia Formela E

Am 13. September 2014 ging es los – am 22. November folgt die zweite Auflage: Die Formel E, das vollelektrische internationale Autorennen, hat begonnen. Die Premiere war in Beijing, China. Innerhalb eines Tages absolvierten die insgesamt 20 Fahrer zwei Trainingssessions, ein vierteiliges Qualifying sowie das 60-minütige Rennen. Das zweite

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Elektromobilität: Die Formel E ist vollzählig

Rennwagen-Formel-E
Rennwagen-Formel-E
Quelle: FIA Formula E

Kurz vorm Jahresende hat sich das zehnte und letzte Team zur Formel E angemeldet. Nachdem zunächst bei der Auswahl der Austragungsorte (s. HZwei-Heft Okt. 2013) noch nicht alle Startplätze vergeben waren, erklärten weitere Rennställe, dass sie in der Saison 2014/2015 mit jeweils zwei Fahrern an den Start gehen werden. Als zehntes Team ergatterte Venturi Grand Prix, ein vom US-Schauspieler Leonardo DiCaprio und dem in Monaco ansässigen Unternehmen Venturi Automobiles gegründeter Rennstall, den letzten Startplatz. DiCaprio erklärte: „Die Zukunft unseres Planeten

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GM und Honda haben BZ-Partnerschaft unterzeichnet

GM-Honda-FuelCells
GM-Honda-FuelCells
Quelle: Honda

Medienwirksam haben General Motors und Honda ihre Kooperation zur Entwicklung von Brennstoffzellensystemen vereinbart. Per Handschlag besiegelten Steve Girsky, stellvertretender Vorsitzender von GM (links), und Tetsuo Iwamura, Präsident von Honda Nordamerika, bei ihrer Pressekonferenz am 2. Juli 2013 in New York ihre Zusammenarbeit. Die beiden Autobauer folgen damit dem Beispiel zweier anderer Partnerschaften im Automobilsektor,

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Fahrbericht über den Renault Twizy

"Der ist ja ulkig!" - Der Renault Twizy
„Der ist ja ulkig!“ – Der Renault Twizy

Die Ausrufe von Passanten und Neugierigen ähneln sich stets. Meist erhält der Twizy Attribute wie „lustig“, „komisch“ oder „ulkig“. Lädt man einzelne Personen dann zu einer Probefahrt ein, sind allerdings mitunter auch andere Kommentare zu hören, so wie „Es ist mir peinlich, wenn alle gucken“ oder „Der sieht ja aus wie ein Spielzeug“. Fakt ist: Der Twizy polarisiert allein schon durch sein Aussehen.

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