H2-Erzeugung per Elektrolyse förderfähig

Seit dem 14. November 2017 können auch Elektrolyseure, die Wasserstoff direkt an der Tankstelle erzeugen, gefördert werden. Dies könnte ein wichtiger Impuls für den Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur sein. Die Nationale Organisation für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW) reagiert mit dieser Maßnahme auf anhaltende Kritik, dass diese Art der H2-Versorgung im Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP 2) bislang unberücksichtigt geblieben ist. Nun können aber öffentlich zugängliche Wasserstofftankstellen im Straßenverkehr mit bis zu 60 Prozent der Investitionskosten gefördert werden.

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H2-Erzeugung vor Ort förderfähig

ITM-Power
Elektrolyseur von ITM Power

Seit dem 14. November 2017 können auch Elektrolyseure, die Wasserstoff direkt an der Tankstelle erzeugen, gefördert werden. Dies könnte ein wichtiger Impuls für den Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur sein. Die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW) reagiert damit auf anhaltende Kritik, dass diese Art der H2-Versorgung bislang unberücksichtigt geblieben war. Ab sofort können im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP 2) öffentlich zugängliche Wasserstofftankstellen im Straßenverkehr mit bis zu 60 Prozent der Investitionskosten gefördert werden.

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H2 Mobility: Zweiter Standortaufruf

Die erste Ausschreibung, Anfang dieses Jahres, hatte Halle an der Saale gewonnen. Am 19. Juli 2017 kündigte H2 Mobility an, dass es eine zweite Chance geben wird, und so folgte am 3. August ein neuer Aufruf, auf den hin sich Initiativen, Vereine, Gemeinden oder Unternehmen bis zum 8. September darum bewerben konnten, dass bei ihnen eine Wasserstofftankstelle errichtet wird. Bei der Ausschreibung gewinnen die Standorte, die am meisten H2-Autos (mind. 15) auf die Straße bringen.

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Verkehrsministerium gibt 250 Mio. Euro frei

NIPWie angekündigt startet das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) das Förderprogramm zur Aktivierung des Marktes für Wasserstoff- und Brennstoffzellenprodukte im Mobilitätssektor. Nachdem im vergangenen Jahr die erste Periode des Nationalen Innovationsprogramms für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sowie Demonstrationsprojekte ausgelaufen war

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Verkehrsministerium startet Marktaktivierung von Brennstoffzellen

Klaus-Bonhoff-HMI-2015
Dr. Klaus Bonhoff

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat im März 2015 eine neue Förderrichtlinie „Brennstoffzellen für hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen“ vorgestellt. Diese BZ-KWK-Richtlinie soll kurz- und mittelfristig den reibungslosen Übergang der brennstoffzellenbasierten Kraft-Wärme-Kopplungstechnik vom Forschungs- und Entwicklungsstadium (F&E) zur Kommerzialisierung gewährleisten. Das BMVI gewährt damit

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