CHIC: Brennstoffzellenbusse auf der Überholspur

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CHIC-Konferenz in London, © EE/CTE

Brennstoffzellenbusse stoßen keinerlei Luftschadstoffe oder klimarelevante Gase aus. Sie können einen kompletten Betriebstag absolvieren, ohne nachtanken zu müssen und bieten dem Betreiber die gleiche betriebliche Flexibilität wie Dieselfahrzeuge. Im Projekt CHIC (Clean Hydrogen in European Cities; 2010 bis 2016) wurden 54 Brennstoffzellenbusse und neun Wasserstofftankstellen im Alltag erprobt. Die Ergebnisse wurden unter anderem im Rahmen der Zero Emission Bus Conference am 30. November 2016 in London vorgestellt.

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Umweltbonus zieht (noch) nicht

Die Kritiker der Kaufprämie für Elektrofahrzeuge können sich vorerst bestätigt fühlen: Der so genannte Umweltbonus stößt bislang nur auf relativ geringes Interesse. Innerhalb von zwei Monaten (bis 5. Sept. 2016) gingen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle lediglich 3.027 Anträge ein. Bei den Zulassungszahlen sieht es indes etwas anders aus: So wurden im August 2016 in Deutschland knapp 900 rein batterieelektrisch betriebene Autos und fast 4.000 mit Hybridantrieb zugelassen.

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Werden Wasserstoff und Brennstoffzellen überfördert?

Bundestagswahl entscheidet auch über ein NIP 2.0
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Der deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Szene geht es wahrlich nicht schlecht, zumindest finanziell betrachtet nicht. Insgesamt stehen ihr 700.000.000 Euro an Fördergeldern zur Verfügung. Das ist nicht wenig. Dies gilt umso mehr, da ja im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) die gleiche Geldmenge – also nochmals 700.000.000 Euro – auch seitens der Industrie in diese Technologie investiert wird. Damit sollte sich im Zeitraum von zehn Jahren so einiges bewerkstelligen lassen. Trotzdem werden jetzt vor der im September 2013 anstehenden Bundestagswahl Rufe nach weiteren Fördermaßnahmen laut.

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