Mit Brennstoffzelle Zug fahren

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iLint, © Alstom

Der elektrifizierte Schienenverkehr rückt im Rahmen der Verkehrswende immer mehr in den Blickpunkt energiepolitischer Betrachtungen. Während der Hannover Messe war insbesondere der neue Brennstoffzellenzug von Alstom, der Mitte März 2017 seine erste Testfahrt absolviert hat, ein zentrales Thema. Innerhalb von drei Jahren hat der französische Eisenbahnbauer ein funktionierendes H2-Antriebssystem auf die Schienen gestellt, das ab 2018 im Fahrgastbetrieb eingesetzt werden soll.

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Immenses Potential von Brennstoffzellen-Triebwagen

Brunnhuber
G. Brunnhuber, M. Lange, J. Sprotte, Landrat H. Riegger (v. l.), © Alstom

Mit Wasserstoff betriebene Züge sollen zukünftig auf nichtelektrifizierten Strecken als Alternative zu Diesel-Loks zum Einsatz kommen. Auch wenn Triebwagen mit Brennstoffzellen-Batterie-Antrieb derzeit noch bis zu eine Million Euro teurer sind als die heute gängige Dieselvariante, könnten Effizienzvorteile der Brennstoffzelle und geringere Instandhaltungskosten mittelfristig zu Kosteneinsparungen in Höhe von bis zu 25 Prozent führen.

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