Vorzeigeprojekte in Regulierungsnot

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Planungsskizze Element Eins, © Tennet

Die prominentesten Power-to-Gas-Vorhaben Deutschlands stecken fest: Hybridge und Element Eins sind in ihrer jetzigen, von Netzbetreibern beherrschten Form offiziell nicht genehmigungsfähig. Die Projektierer hoffen auf eine Lockerung der Regulierung durch die Nationale Wasserstoffstrategie. Gegner warnen vor Wettbewerbsverzerrung.

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Großprojekt im Emsland

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Umfunktionierung einer bestehenden Gasleitung für den H2-Transport, © Amprion

Der Wettbewerb um die größte Power-to-Gas-Anlage im Megawattsektor hat begonnen. Neben TenneT vermeldeten am 11. Februar 2019 auch der Übertragungsnetzbetreiber Amprion sowie der Fernleitungsnetzbetreiber Open Grid Europe (OGE) in Berlin, dass sie zusammen ein Elektrolyseprojekt der 100-MW-Klasse in Angriff nehmen wollen. Im Rahmen des Projekts hybridge planen sie, neben einer H2-Erzeugungsanlage auch eine bestehende OGE-Pipeline bei Lingen im Emsland für den ausschließlichen Transport von Wasserstoff weiterzuentwickeln. Die Kosten für das Vorhaben schätzen die Partner auf 150 Mio. Euro.

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