Nikola Motors – GM beteiligt sich nicht

Die Bombe platzte am 30. November 2020: General Motors wird sich nicht an Nikola beteiligen. Aber gemäß der neuen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) will GM dennoch in der Batterie- und Brennstoffzellentechnik mit Nikola zusammenarbeiten. Der Badger wird nun nicht wie geplant bei GM vom Band laufen. Die ursprünglich angedachte Beteiligung an Nikola in Höhe von wertmäßig 2 Mrd. US-$ (dieser Betrag galt als Bewertungsbasis der Zusammenarbeit) ist damit auch hinfällig. Der Aktienkurs ging daraufhin in den Sinkflug.

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Nikola Motors – GM steigt nicht ein

Eigentlich sollte die Meldung ja um den 3. Dezember kommen, nun ging alles viel schneller. Bereits gestern wurde bekannt gegeben, dass entgegen mancher – auch meiner – Erwartung GM nicht bei Nikola Motors einsteigt. Auch den Badger (SUV) wird General Motors wohl vorerst nicht für Nikola bauen. Veröffentlicht wurde stattdessen eine Art Absichtserklärung als MoU (Memorandum of Understanding) für eine weitere Zusammenarbeit. Erhofft war eigentlich eine Beteiligung von GM im Wert von 2 Mrd. US-$ worden.

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Tesla – Battery-Day – war es das?

Der Battery-Day hat meines Erachtens nichts wirklich Neues gebracht. Ein neues Design und sehr gute Leistungsmerkmale der neuen Batterie 4680. Allerdings handelt es sich dabei um einen Prototyp. Bis es zur Produktion kommt, können zwei bis fünf Jahre vergehen, hat eine Professorin der University of California, San Diego, kommentiert.

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Runter mit den Kosten – Interview mit Charles Freese von General Motors

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Charles E. Freese (Quelle: General Motors)

Bei General Motors geht es auf und ab: Im Oktober 2012 wurden die Brennstoffzellenaktivitäten aus Deutschland abgezogen und in Michigan, USA, mit denen aus New York zusammengeführt. Parallel dazu bemüht sich GM, seinen Chevrolet Volt, ein Elektroauto mit Benzin-Reichweitenverlängerung, an die Kunden zu bringen, allerdings konnten davon innerhalb der letzten sechs Monate gerade mal 10.000 Stück verkauft werden. Steve Girsky, der stellvertretende GM-Vorsitzende, sagte daher, es sei offen, welche Technik sich am Ende durchsetzen werde. Um einen Einblick in die BZ-Aktivitäten von General Motors zu bekommen, sprach Peter Hoffmann, Herausgeber des in den USA erscheinenden Hydrogen & Fuel Cell Letters, mit Charles E. Freese,

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GM und Honda haben BZ-Partnerschaft unterzeichnet

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Quelle: Honda

Medienwirksam haben General Motors und Honda ihre Kooperation zur Entwicklung von Brennstoffzellensystemen vereinbart. Per Handschlag besiegelten Steve Girsky, stellvertretender Vorsitzender von GM (links), und Tetsuo Iwamura, Präsident von Honda Nordamerika, bei ihrer Pressekonferenz am 2. Juli 2013 in New York ihre Zusammenarbeit. Die beiden Autobauer folgen damit dem Beispiel zweier anderer Partnerschaften im Automobilsektor,

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Mainz ohne Brennstoffzelle

Der Hydrogen4 in Berlin – bald ein Bild vergangener Tage?

General Motors setzt seine Umstrukturierungsmaßnahmen fort: Mitte Oktober 2012 gab das deutsche Tochterunternehmen Opel bekannt, dass die Entwicklung von Brennstoffzellenfahrzeugen aus Mainz-Kastel abgezogen wird. Ein Unternehmenssprecher sagte gegenüber der Financial Times Deutschland: „Die betroffenen 200 Mitarbeiter werden andere Aufgaben in der Fahrzeugentwicklung übernehmen.“ Weiter hieß es,

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Brennstoffzellen-Insignia nicht vor 2016

Wie wird wohl der Nachfolger des HydroGen4 aussehen? Wird nach dem Chevrolet Equinox der Insignia als Basisfahrzeug herhalten? Fest steht bisher nur soviel: Der Markteintritt dieses Nachfolgers wird erst 2016 erfolgen. Dies erklärte Volker Hoff gestern gegenüber der HZwei-Redaktion beim KONGRESS Forum Elektromobilität in Berlin. Als Begründung für die neuerliche Verzögerung gab er die zwei … Weiterlesen

Opel blickt elektrisch in die Zukunft

Eines der ersten zumindest teilweise elektrisch betriebenen Fahrzeuge aus Deutschland ist der Opel Ampera, der noch in diesem Herbst erhältlich sein soll. Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke sagte gegenüber der Berliner Zeitung über den Ampera: „Wir sind die Einzigen, die E-Mobilität nicht nur ankündigen, sondern auch in Serienreife ab sofort auf die Straße bringen.“ 10.000 bis 12.000 … Weiterlesen