Frankreich auf dem Weg zur Energiewende

Francois Hollande
Francois Hollande

Obwohl während der Weltklimakonferenz COP21 Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie nicht explizit auf der Agenda standen, so ist davon auszugehen, dass viele der rund 40.000 Teilnehmer (von Regierungsvertretern über Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften bis hin zu Umweltorganisationen und kirchlichen Einrichtungen) inzwischen ein grundsätzliches Verständnis für diese Technologie und ihr Potenzial im Kampf gegen den Klimawandel entwickelt haben

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GRHYD soll Atomstrom in Frankreich ersetzen

AKW Fessenheim, Quelle: Florival fr

In Frankreich stehen grundlegende Veränderungen im Energiesektor an: Das bis dato als ausgewiesen atomfreundlich geltende Land plant, den Anteil der Nuklearenergie an der Stromerzeugung bis zum Jahr 2025 um ein Drittel zu reduzieren – anstelle von 75 % soll er dann 50 % betragen. Dementsprechend erklärte François Hollande im September 2012, das AKW in Fessenheim unweit der deutschen Grenze (Elsass) solle 2016 als eines der ersten Kraftwerke abgeschaltet werden. Als Ersatz sollen erneuerbare Energien herangezogen werden.

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