Der H2-Projektierer

Apex
Dezentrales Energieversorgungssystem bei Apex in Laage

Alles aus einer Hand – so ist der Plan von Mathias Hehmann, geschäftsführender Gesellschafter der Apex Energy Teterow GmbH. Neben der Planung sollen auch Projektierung und Installation sowie der spätere Betrieb zukünftiger Wasserstoffanlagen über das Rostocker Unternehmen laufen.

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Hexis abermals gerettet

Mayur
Siddharth R. Mayur, © h2e

Wieder einmal ist Hexis vor einer drohenden Schließung bewahrt worden. Wie Viessmann bekanntgab, hat die mPower GmbH das Hexis-Aktienpaket am 1. Juni 2020 übernommen. Das in Dresden ansässige Unternehmen gehört zu h2e Power Systems Private Limited, einem Hightech-Unternehmen mit Sitz in Pune, Indien.

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Europa fährt mit BZ-Autos voran

Elektrolyseur Linz
H2 Future 6-MW-Elektrolyseur in Linz, Österreich, © voestalpine, H2Future

Europa ist führend bei der Entwicklung wegweisender Technologien, die benötigt werden, um das Energiepotenzial von Wasserstoff auszuschöpfen. Mit dem Einsatz von wasserstoffbetriebenen Bussen und Taxis in Großstädten haben wir gezeigt, dass die Technologie auch großflächig genutzt werden kann.

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Komplette Hausenergieversorgungssysteme

Hausenergieversorgung
H2-Flaschenbündel, © Hörmann Solartechnik

Neben dem Austausch von Altgeräten gegen Modelle mit neuer, effizienterer Technologie ist aktuell auch ein Angebot komplexerer Lösungsansätze zu registrieren. So geht Sunfire perspektivisch davon aus, dass sich zukünftig Quartierslösungen etablieren werden, …

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Hydrogen Council wächst

Der Hydrogen Council ist Anfang des Jahres auf 81 Mitglieder angewachsen und erlangt dadurch weiter an Einfluss. Wie der weltweite Wasserstoffverband Mitte Januar 2020 bekannt gab, traten eine ganze Reihe global tätiger Konzerne ein (Chevron, ElringKlinger, Mann+Hummel, McDermott, Nikola Motor u. a.). Das Steuerungskomitee wuchs um die fünf Neumitglieder CNH Industrial, Michelin, Saudi Aramco, Schaeffler und Siemens. Hinzu kamen zudem unter anderem fünf Firmen aus dem Finanzsektor, die zukünftig eine Investorengruppe bilden.

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Kommt das reine Wasserstoffgasnetz?

Die Energieversorgung stationärer Systeme erfolgt heute in der Regel über Erdgas. Seit geraumer Zeit wird aber über die Beimischung von Wasserstoff diskutiert und diese auch bereits ausprobiert. Seitens der Heizgerätehersteller gibt es ein Commitment, dass heute bis zu zehn Prozent Wasserstoff für deren Aggregate realisierbar seien. Die nächste Generation der Heizgeräte soll dann bis zu 30 Prozent vertragen. Später, so heißt es, sei auch eine Ertüchtigung für 100 Prozent möglich. Viessmann sagt, ab circa 2023/2024 sollen alle neuen Gasheizgeräte „H2-ready“ sein.

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