Start des Forschungsnetzwerkes

Am 9. Februar 2021 hat die Kick-off-Veranstaltung des neu gegründeten Forschungsnetzwerkes Wasserstoff (s. HZwei-Heft Jan. 2021) stattgefunden. Der Verbund mit mehr als 1.100 Mitgliedern aus unterschiedlichen Forschungsdisziplinen und Wirtschaftsbereichen wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ins Leben gerufen und ist Bestandteil der Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung.

Während des virtuellen Kick-offs wurde unter anderem die Struktur des neuen Wissenschaftsverbunds, des inzwischen neunten Forschungsnetzwerks, geklärt. Demnach wurden entlang der H2-Wertschöpfungskette vier Cluster geschaffen: Erzeugung, Speicherung, Nutzung, Sicherheit. Koordiniert werden die Aktivitäten von Dr. Beate Wörz vom Projektträger Jülich. Ziel sei es, die Fördermaßnahmen der nächsten Generation der Energieforschung mitzugestalten. Dafür werden sich die Mitglieder unter anderem an der Erstellung einer Roadmap für die deutsche Wasserstoffwirtschaft beteiligen. BMWi-Abteilungsleiter Thorsten Herdan hatte im Vorfeld erklärt, das Ministerium wolle „Ihnen in der Wissenschaft die Hilfe geben, die Sie brauchen“.

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