Veränderung liegt in der Luft – mit Wasserstoff

Altmaier
Wirtschaftsminister Altmaier will jetzt durchstarten

Das aktuelle Interesse an Wasserstoff ist fast schon beängstigend. Zu oft hatten wir schon H2-Hypes, nach denen dann das Image von Wasserstoff schlechter war als je zuvor. Etliche Branchenvertreter, mit denen ich dieser Tage geredet habe, sind daher skeptisch und befürchten, dass die gerade aufkeimende Hoffnung auf einen nachhaltigen Wandel gleich wieder zerstört wird.

Gleichzeitig ist derzeit aber auch etwas zu spüren, was es früher nicht gab. Irgendetwas ist anders als bei den bisherigen Hypes, so, als läge bereits die Vorahnung von etwas Neuem in der Luft.

Hydrogenics

Damals, beim ersten Hype, hatten zunächst einige Entwickler die Vorzüge der H2– und BZ-Technik hervorgehoben und – wie wir später feststellen mussten – haltlose Versprechen dazu in die Welt gesetzt, wie schnell erste Produkte in den Markt gelangen könnten. Einige Jahre später haben dann die Medien Brennstoffzellen als innovative Zukunftstechnologie gefeiert, anschließend aber auch schnell wieder abgeschrieben.

Im Gegensatz dazu haben wir jetzt eine gänzlich andere Ausgangslage: Während diese früheren Hypes allein von der Technologie getrieben waren, gibt es heute einen akuten Handlungsbedarf. Damals wurde zwar auch schon über Klimaerwärmung und Nachhaltigkeit diskutiert, wirklich verändern wollte aber kaum jemand etwas. Heute – nach Dieselskandal, Fahrverboten, Fridays for Future, Klimaflüchtlingen, Dürresommern usw. – gibt es sehr viel mehr Menschen, die kein „Weiter so“ mehr wollen.

Ein wesentlicher Punkt ist zudem, dass dies gerade nicht nur in Deutschland passiert, sondern weltweit. Hinzu kommt, dass immer deutlicher wird, dass die Bundesrepublik längst kein Vorreiter mehr ist in Sachen Klimaschutz oder erneuerbaren Energien. Die Solar- und Windbranche liegt hierzulande am Boden, während insbesondere in Asien von Regierungsseite klar die Richtung zu mehr Nachhaltigkeit vorgegeben wird. Während wir hier zaghaft mit Batterieautos anfangen, reduziert China dafür schon wieder die Subventionen und setzt stattdessen voll auf Wasserstoff.

Der größte Unterschied aber zwischen den damaligen Hypes und der heutigen Situation, den ich wahrnehme, ist die Stimmungslage in der Bevölkerung. Damit meine ich gar nicht die Fridays-for-Future-Kids, über die es sehr unterschiedliche Meinungen gibt. Ich meine das Bewusstsein von Otto Normalverbraucher, der mir in letzter Zeit immer häufiger erzählt: Batterieautos sind ja gut und schön, aber die Zukunft ist doch wohl Wasserstoff!

Hier scheint in den vergangenen Monaten – fast unbemerkt von Soziologen oder Medien – ein Meinungsbildungsprozess in der Gesellschaft stattgefunden zu haben. Die gesammelte Intelligenz der Bürgerinnen und Bürger antizipiert hier eine Entwicklung, für die viele der sogenannten Experten und Politiker sehr viel länger benötigt haben.

Passend dazu wagen sich aber jetzt auf einmal alle möglichen Politiker vor die Mikrofone und kündigen – sei es auf Gemeinde-, Landes- oder Bundesebene – Wasserstoffstrategien an.

Nachdem zunächst „das kleine Österreich“ voranpreschte und verkündete, Wasserstoffnation Nummer eins werden zu wollen, dauerte es gerade einmal acht Tage, bis die deutsche Bundesumweltministerin ein PtX-Aktionsprogramm präsentierte, und weitere acht Tage, bis der deutsche Bundeswirtschaftsminister für Deutschland reklamierte, es wolle „bei Wasserstofftechnologien die Nummer eins in der Welt werden“.

Selbst die Grünen scheinen ihre jahrzehntelange Ablehnungshaltung gegenüber H2– und BZ-Technik endlich aufzugeben: Sechs Bundestagsabgeordnete legten am 10. Juli 2019 ein Positionspapier vor, in dem es heißt: „Wasserstoff kann und soll unser Land sauberer machen.“ Warum dieser längst überfällige Schritt für eine Ökopartei so schwierig war, werden wir wohl nie erfahren.

Wenn aber sogar in der CSU mittlerweile gilt, dass sich „Wasserstoff zunehmend als Speichertechnologie für die nationale und globale Energiewende etabliert“ (Zitat: Sandro Kirchner, Fraktionsvorstand CSU-Bayern), und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer feststellt, dass „Wasserstoff gut fürs Klima“ ist, darf natürlich auch eine Umweltpartei nicht länger hintenanstehen.

Auf Länderebene will Olaf Lies, Umweltminister in Niedersachsen, schon lange sein Land als H2-Region etablieren. Dafür sagte er kürzlich 40 Mio. Euro an Investitionsgeldern, allein für 2020, zu. Auch Brandenburg möchte in diese Richtung voranschreiten und „Vorzeigeland für die Nutzung der H2-Technologie werden“, so Wirtschaftsminister Jörg Steinbach. Selbst das Saarland soll nach Meinung seiner Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger zur Modellregion für Wasserstoffforschung entwickelt werden.

Darum, wegen all dieser Entwicklungen, habe ich das Gefühl, dass es dieses Mal nicht einfach nur ein Hype ist, sondern hier liegt eine Gewissheit in der Luft, dass sich etwas Grundlegendes ändern muss und wird. Und wir können nicht nur Zeugen davon sein, sondern wir können das aktiv mitgestalten. Endlich!

Fraglich ist aber trotzdem nach wie vor, wie stark die Gegenwehr der etablierten Akteure ausfallen wird. Die Marschrichtung des Bundeswirtschaftsministeriums, übergangsweise (bis 2040/50) auf sogenannten „blauen“ Wasserstoff aus fossilen Energieträgern und auf die CCS-Technologie setzen zu wollen, lässt erahnen, dass längst noch nicht alles in trockenen Tüchern ist. Stattdessen sieht es so aus, als ob es doch immer noch viele Menschen gibt, die die eigentlich erforderliche kurzfristige Energiewende über sehr viele Jahre strecken möchten – warum auch immer.

Die aktuelle Frage ist, wer wann wo darüber entscheidet, wie es weitergehen soll. Aktuell heißt es, bis zum 18. September 2019 würde das Bundeswirtschaftsministerium noch Anregungen und Kommentare zu dem 33 Seiten umfassenden Entwurf einer Nationalen Wasserstoffstrategie (NSW) annehmen. Hinter den Kulissen wirken derzeit Verbände und wohl auch Dr. Klaus Bonhoff in seiner neuen Funktion als BMVI-Abteilungsleiter (s. Bonhoff wechselt in die Politik).

Leider wurde es versäumt, auf der f-cell in Stuttgart Anfang September öffentlich innerhalb der Branche zu diskutieren, welche Maßnahmen jetzt ratsam wären. Während der zahlreichen Gespräche kamen aber dennoch einige konstruktive Vorschläge zusammen: ein klares Bekenntnis zum starken Ausbau erneuerbare Energien, ein Lkw-Maut-Modell wie in der Schweiz mit Befreiung der elektrisch betriebener Lastwagen, Sicherstellung einer mittel- und langfristigen Planungs- und Investitionssicherheit wie in China, Einbeziehung der angekündigten H2-Strategien sowie der Erfahrungen auf Landesebene und natürlich die längst überfällige Überarbeitung der politischen Rahmenbedingungen (insb. Abgabenregelung).

9 Gedanken zu “Veränderung liegt in der Luft – mit Wasserstoff

  1. hurra? endlich haben es die Lobbyisten geschafft die „mündigen“ Bürger mit entsprechendem Halbwissen und noch Schlimmer die ahnungslosen Politiker für „grünen“ Wasserstoff ( der den Kohleausstieg verhindert) zu begeistern! Der Unterschied zu vorangegangen H2-Euphorien ist, dass aufgrund der CO2-Problematik inzwischen offensichtlich der grottenschlechte Wirkungsgrad der Prozessketten keinerlei Bedeutung mehr hat: Ziel der Lobbyisten ist es für lange Zeit nicht nur im PKW-Bereich eine Subventions-Lawine zu generieren! Wieso?: Ausgehend von Ökostrom ca. 80% Wirkungsgrad bei Batterieantrieb (mittlere Reichweite), ca. 25% bei H2-Brennstoffzellenantrieb, ca. 15% Wirkungsgrad bei Synthesebrennstoffen ( power to X), das sind 85%Verluste damit die Fahrzeuge so bleiben können wie sie jetzt sind! Das bedeuted mehr als 5mal soviel Windstrom nur für diesen Ansatz. Der BP-Chef nennt das elegant „Wirtschaftlichkeits-Lücke“. Das ist ein Riesenloch, das mit Subventionen gefüllt werden muss!

  2. @Hydrogeit: „Umweltminister Olaf Lies und Wirtschaftsminister Bernd Althusmann starten somit gemeinsam eine Bundesrats-Initiative, um grünen Wasserstoff als zentrales Instrument für mehr Klimaschutz zu etablieren“

    Leider findet sich in der Drucksache 450/19 nur ein Passus, der sich (eher nebenbei) mit dem Hauptproblem von „grünem Wasserstoff“ beschäftigt:
    4.c: „Vor dem Hintergrund des zusätzlichen Bedarfes an erneuerbaren Energien …“

    So lange Deutschland beim EE-Ausbau auf der Bremse steht nützt es nichts, dass Niedersachsen als Windenergieland Nr. 1 die erste Phase der Energiewende mit geprägt hat. Es ist weder heute noch in absehbarer Zeit zu erwarten, dass EE-Energie zur H2-Produktion „übrig“ ist.
    Bevor also neue Geschäftsfelder für „grünen Wasserstoff“ gesucht werden, sollte man erst einmal die EE-Erzeugung ausbauen und dann den „grauen Wasserstoff“ substituieren. Das bringt in der Industrie deutlichere Effekte als im Verkehrssektor, wo effizientere Lösungen für die meisten Anwendungsfälle existieren.
    So lange Deutschland seine EE-Erzeugung nicht massiv steigert, muss der EE-Ausbau die Forderung aller Wasserstoffunterstützer sein! Erst dann kann man sich glaubhaft Gedanken über „grünen Wasserstoff“ machen.

  3. @Hydrogeit:
    Ihr „Meinungsbildungsprozess in der Gesellschaft“ hat wohl weniger etwas mit Intelligenz, als mit gezielter Lobbyarbeit zu tun. Die Praxis sieht anders aus und wenn man jetzt weniger von H2-BSZ-PKW, sondern mehr von H2-LKW, H2-Bussen und H2-Bahnen schwärmt verdeckt dies nur notdürftig den Umstand, dass diese real kaum verfügbar sind und sich nicht wirtschaftlich (ohne Subventionen) betreiben lassen.

    Wenn die Branche sich nicht endlich auf die tatsächlich interessanten Geschäftsfelder für Wasserstoff /Brennstoffzellen (bspw. Langzeitspeicherung /stromerzeugende Heizungen) orientiert und weiter „mobilen Wasserstoff“ propagiert, ist m.M.n. die nächste Enttäuschung vorprogrammiert.

    Der Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugung ist der Knackpunkt – hier muss gehandelt werden! Denn das Märchen von der Verwendung von „EE-Überschussstrom“ ist auch auserzählt und jetzt heisst es, dass die Hydrolyse-Anlagen im Dauerbetrieb laufen (müssen) und lediglich zu Hochlastzeiten abgeregelt werden, um das Netz zu unterstützen. Anders ist keine Wirtschaftlichkeit zu erreichen.

    Voraussetzung dafür ist aber ein ausreichendes EE-Strom-Angebot. Ein „Bekenntnis“ allein reicht dazu ebenso wenig wie ein „Strategiepapier“ …

  4. Eckpunkte einer Norddeutschen Wasserstoff-Strategie:

    Die Klimaziele erfordern über den Stromsektor hinaus auch die Substitution fossiler Energieträger in den Sektoren Mobilität, Industrie und Wärme. Hierbei kann aus erneuerbaren Energien erzeugter, grüner Wasserstoff im Rahmen der Sektorenkopplung eine wichtige Rolle übernehmen.

    • Norddeutschland ist prädestinierte Region für den Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft, denn hier finden sich alle wesentlichen Standortvoraussetzungen:
    • ein hohes Dargebot an erneuerbarer Energie, insbesondere Windstrom, zur Erzeugung von grünem Wasserstoff,
    • eine Infrastruktur, die die Zwischenspeicherung bzw. den Transport von Wasserstoff ermöglichen kann,
    • potenzielle Nutzer von grünem Wasserstoff, insbesondere in der Mobilität bzw. Logistik und den Seehäfen sowie in der Industrie,
    • eine Vielzahl von Investoren, Netzwerken, Forschungsreinrichtungen und weiteren Akteuren, die sich auf verschiedensten Ebenen mit Themen einer Wasserstoffwirtschaft befassen
    • sowie der länderübergreifende politische Wille zur Unterstützung der Wasserstofftechnologie.
    • Eine grüne Wasserstoffwirtschaft kann nur etabliert werden, wenn eine Reihe von Hemmnissen über-wunden werden, die weitgehend im Bundesrecht fußen. Im Wesentlichen sind das:
    • Der vergleichsweise hohe Preis von grünem Wasserstoff durch staatlich induzierte Strompreisbestandteile (SIP) dämpft dessen Nachfrage.
    • Die Investitionskosten und die Betriebskosten für die Herstellung grünen Wasserstoffs verhindern momentan tragfähige Geschäftsmodelle.
    • Der Ausbaudeckel für erneuerbare Energien wirkt sich über den Stromsektor auch negativ auf die Kapazität der Wasserstofferzeugung aus.

    Zur Überwindung dieser Hemmnisse werden im Eckpunktepapier Forderungen an den Bund formuliert, aber es sollen im Rahmen der Strategie auch konkrete Maßnahmen auf Länderebene vorgeschlagen werden.
    Der Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft hat neben der ökologischen Bedeutung auch eine wesentliche ökonomische Dimension. Die Etablierung neuer Wertschöpfungsketten wird zu neuen Geschäftsfeldern bei Bestandsunternehmen, Neuansiedlungen von Unternehmen und Unternehmens-gründungen in der Region führen. Durch die Schaffung von Arbeitsplätzen kann außerdem ein positiver sozialer Effekt erzielt werden. Der Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft ist eine wirtschafts- und strukturpolitische Chance, die zügig ergriffen werden muss. Die norddeutschen Länder wollen deshalb nicht länger warten, sondern starten jetzt mit den „Eckpunkten einer Norddeutschen Wasserstoff-Strategie“.

    s. auch:
    „Norddeutsches Netzwerk Wasserstoffwirtschaft“ – https://www.hzwei.info/blog/2019/04/15/norddeutsches-netzwerk-wasserstoffwirtschaft/
    „Norddeutsche Politiker unterstützen Wasserstoff“ – https://www.hzwei.info/blog/2019/02/18/norddeutsche-politiker-unterstuetzen-wasserstoff/

  5. @Claus-Rüdiger Martin:
    Ihre Argumentation ist so abwegig, dass Sie schon wieder grotesk ist. Man merkt, dass Sie noch nie ein aktuelles Elektroauto genutzt haben.

    30min Ladepause nach mehreren Stunden Fahrt hat nichts mit Effizienz, sondern eher mit Sicherheit zu tun. Fragen Sie mal die Berufsgenossenschaft …
    Ein Anschlagszenario auf „Stromschlagadern“ wollen Sie als Argument für Wasserstoff nutzen? Oh je …

    Ach ja: wenn Sie an der H2-Tankstelle jemanden vor sich haben (bspw. auf der AB) kann es ganz schnell passieren, dass Sie auch 15-20min tanken. Denn die 900bar im Zwischenspeicher reichen nicht für eine „Back-to-back“-Betankung (ionischer Kompressor Linde IC90) mehrerer Fahrzeuge und es muss erst wieder der Druck aufgebaut werden. Oder Ihr Tank wird nicht voll.
    Ja, mit Liquid-H2 lässt sich dies umgehen (Linde Kryo-Pumpe), aber dafür hat dies andere (teure) Nachteile …

  6. In fast allen Berichten zu Wasserstoffherstellung kann man nachlesen, dass für die Elektrolyse nur sog. „Überschussstrom“ aus erneuerbaren Quellen eingesetzt werden sollte – also Strom, der nicht direkt zur Substitution von fossiler Stromerzeugung verwendet werden kann. Derartige Überschussmengen, die einen wirtschaftlichen Betrieb von Elektrolyseuren rechtfertigen würden, sind derzeit und in den nächsten Jahren nicht zu erwarten. Würde man hingegen Strom aus fossiler Erzeugung für die Elektrolyse einsetzen, so führt das zu der grotesken Situation, dass z.B. Erdgas in einem Kraftwerk verstromt wird, um mit diesem Strom Wasserstoff zu erzeugen. In diesem Fall wäre es effizienter, kostengünstiger und mit geringeren CO2-Emissionen verbunden, wenn der benötigte Wasserstoff direkt mittels Dampfreformierung von Erdgas hergestellt würde.

  7. weitere Handlungsempfehlungen:

    1. Betriebsförderung der Anlagen, nicht nur Investitionsförderung.
    2. Befreiung von Steuern und Abgaben für Sektorenkopplungsprojekte,
    sofern der Strom aus der erneuerbaren Energieerzeugung
    3. Keine Doppelbesteuerung, auch wenn Erzeuger und Speicher- bzw. Elektrolyseurhersteller verschiedene Firmen sind
    4. Erweiterung des Begriffs „räumliche Nähe“
    5. Befreiung vom Baukostenzuschuss
    6. Elektrolyseurvorhaben müssten immissionsschutzrechtlich genehmigungsfrei sein, da es keinem der dortigen Genehmigungstatbestände zugeordnet werden kann

  8. Wo ist die Effizienz, wenn ein Auto 1/2-1Std. zum Laden stillsteht. Wo mindestens 1 Fahrer und evtl. bis zu weiteren 4 Menschen stillstehen. Wo abends zweimal Platz gesucht werden muss, zum Laden und für die Nacht. Wo deswegen doppelt zum Auto gelaufen werden muss. Wo die Dauerparkplätze weniger werden wegen der Ladeplätze, die nach dem Laden freigemacht werden müssen. Wo mehrere tausend Kilometer Stromschlagadern einladend für Anschläge nur zwei Meter tief unter der Erde liegen. Wegen der notwendigen zentralen digitalen Steuerung hackermässig über einen zentralen Angriff zu einem landesweiten Blackout einladen.
    Während einer Stunde Ladezeit ist ein Wasserstoffauto bei Richtgeschwindigkeit schon 130km weiter gefahren.

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