Ein Hochschul-Team klärt auf

Aufbau der PV-Anlage für eine UCell-Veranstaltung
Aufbau der PV-Anlage für eine UCell-Veranstaltung, © UCell

Mit dem kürzlich veröffentlichten Bericht des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), der die erforderlichen Maßnahmen beschreibt, um die globale Erwärmung auf unter 1,5 °C zu halten, ist der Bedarf an kostengünstigen und kohlenstoffarmen Energiealternativen deutlicher denn je geworden.

Jetzt kommt es darauf an, parallel zur weiteren Entwicklung öffentlichkeitswirksame Programme zu starten, um neue elektrochemische Technologien auch der breiten Masse vorzustellen. Der Nutzen einer guten Öffentlichkeitsarbeit liegt dabei für Forscher und Industrieexperten nicht nur in einer Steigerung der Bekanntheit ihrer Arbeit, sondern auch in einer höheren Akzeptanz jener Technologie.

Hydrogenics

Viele Menschen assoziieren mit dem Wort „Wasserstoff“ immer noch „Explosion“. Bei „Lithium-Ionen-Akkus“ denken viele an „Handy-Brände“. Ein zentrales Ziel der Öffentlichkeitsarbeit ist es daher, diese oft mythenbehafteten Sicherheitsbedenken auszuräumen und sicherzustellen, dass Menschen aller Altersgruppen umfassend über die Vorteile, aber auch über die Nachteile dieser Technologien informiert werden.

Da für die Etablierung einer kohlenstoffarmen Zukunft sowohl heutige als auch zukünftige Generationen verantwortlich sind, spielt die Reichweite einer guten Öffentlichkeitsarbeit eine Schlüsselrolle, um auch die nächste Generation von Wissenschaftlern, Ingenieuren und politischen Entscheidungsträgern zu inspirieren.

Zu diesem Zweck hat sich UCell in den letzten sieben Jahren öffentlich in Großbritannien engagiert. Der zentrale Standort in London, der aus dem Electrochemical Innovation Lab (EIL), einem Forschungslabor am University College London (UCL), besteht, ist ideal gelegen, um ein breites Publikum jeden Alters zu erreichen.

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