FEE fusioniert Arbeitsgruppen

Die Fördergesellschaft Erneuerbare Energien e.V. (FEE) will sich neu sortieren. Angesichts klammer Kassen plant der Berliner Verband eine Umstrukturierung, auch um das bislang etwas „altbacken“ wirkende Image durch ein moderneres zu ersetzen. Dafür sollen unter anderem das Biomethan-Kuratorium (BMK) und die AG Biogene Gase – Brennstoffzellen zusammengelegt werden zur Arbeitsgruppe Regenerative Gase – Brennstoffzellen.

Bislang lag das Biomethan-Kuratorium in der Trägerschaft sowohl der FEE als auch des Bundesverbands Regenerative Mobilität e.V. (BRM, ehemals BBK). In einer gemeinsamen Sitzung im Oktober 2018 verständigten man sich darauf, dass die FEE und der BRM „gleichermaßen Träger der neuen AG sein werden“, erklärte Kristina Hermann, die Leiterin der FEE-Geschäftsstelle, gegenüber HZwei.

Die FEE versteht sich als Netzwerk zwischen Wissenschaft und Wirtschaft im Bereich der erneuerbaren Energien, insbesondere im Bioenergie- und Brennstoffzellen-Sektor. Ein wesentliches Standbein ist auch die Holzvergasung. Seit fünf Jahren sitzt der ursprünglich in Köpenick ansässige Verein mittlerweile in der Invalidenstraße schräg gegenüber dem Bundesverkehrsministerium in Berlin-Mitte. Er teilt sich im VKU-Gebäude die Büroräume mit weiteren Erneuerbare-Energien-Verbänden (z. B. Bundesverband Erneuerbare Energie e.V., Agentur für Erneuerbare Energien e.V.). Sein Vorstandsvorsitzender ist Dr. Georg Wagener-Lohse, der auch Vorstandsmitglied im Bundesverband Bioenergie e.V. und für diesen auch im Vorstand des Bundesverbands Erneuerbare Energien e.V. ist.

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