ETC setzt auf Wasserstoff

nproxxDie Enrichment Technology Company Limited (ETC) hat die E&MS GmbH in zwei Firmen aufgespalten: Wie das britische Unternehmen am 27. September 2018 bekanntgab, gibt es fortan an ihrem deutschen Standort in Jülich die Nproxx Jülich GmbH, die sich um Wasserstoffbehälter kümmert, sowie die Pronexos GmbH, die im Bereich Kohlefaserwerkstoffe unterwegs ist und unter anderem Walzen herstellt.

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Der Diesel ist tot – es lebe das E-Mobil

Andreas-Scheuer
Bernd Althusmann (l.) und Andreas Scheuer (r.) an der Seite von VDA-Präsident Bernhard Mattes

Die Hoffnungen waren schon nicht sonderlich hoch, aber trotzdem wurden sie enttäuscht. Gemeint ist damit der Führungswechsel im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, als im Rahmen der Regierungsbildung feststand, dass der vorherige Minister Alexander Dobrindt abgelöst würde. Mit Andreas Scheuer kam ein vier Jahre jüngerer Kollege, ebenfalls aus der CSU. Aber nicht nur das Parteibuch war identisch, sondern auch die politische Linie

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Die f-cell kommt zurück

f-cell
2011 fand die letzte f-cell im Haus der Wirtschaft statt

Im achtzehnten Jahr ihres Bestehens kommt die f-cell mit einem neuen Veranstaltungsformat zurück ins Haus der Wirtschaft. Das Brennstoffzellensymposium, das in diesem Jahr am 18. und 19. September in Stuttgart stattfindet, nennt sich jetzt „Impulsveranstaltung für Wasserstoff und Brennstoffzellen“. Das Organisations-Team der Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH will damit signalisieren, dass „aktive Partizipation und lebendige Diskussion im Mittelpunkt des fachlichen Austausches stehen“.

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Elektromobilität auf dem Stuttgarter Messegelände

Das Thema Elektromobilität soll bei der Landesmesse Stuttgart auch weiterhin bespielt werden – allerdings anders, als ursprünglich geplant. Eigentlich sollte die am 8. und 9. Oktober stattfindende elect! Exhibition & Conference als dreitägige Messe und zweitägige Konferenz organisiert werden. Da aber scheinbar das Interesse an einer großen Ausstellung, so wie es im vergangenen Jahr bei der EVS30 der Fall gewesen ist, in diesem Jahr nicht in gleichem Maße vorhanden ist, wollen sich die Organisatoren auf die Konferenz konzentrieren.

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GrInHy – Reversibler Elektrolyseur im Einsatz

Sunfire
© Sunfire, Salzgitter Flachstahl

Auch wenn der Einsatz von nachhaltig erzeugtem Wasserstoff derzeit noch nicht wirtschaftlich ist, laufen momentan – ergänzend zu den Simulationen – Demonstrationsvorhaben, anhand derer die generelle Eignung von grünem Wasserstoff in der Stahlindustrie untersucht werden soll. Ein entsprechendes Forschungsprojekt auf europäischer Ebene ist GrInHy, für das sich ein Firmenkonsortium, bestehend aus acht Unternehmen

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Stahlerzeugung mit grünem Wasserstoff

ArcelorMittal
Reduktionsanlage von ArcelorMittal, © M. Hölling

Um die sehr ambitionierten Klimaziele der Bundesregierung und der EU bis 2050 zu erreichen, wird eine Umstellung der Stromerzeugung alleine nicht ausreichen. In allen Wirtschaftszweigen bedarf es einschneidender Veränderungen, damit die Transformation in eine CO2-freie Zukunft gelingen kann. So steht auch die Stahlindustrie, die rund sechs Prozent der CO2-Emissionen in Deutschland erzeugt, vor großen Herausforderungen, um innerhalb der EU überleben zu können.

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Kanada ist die Benchmark für die Industrie

Citaro
Einer von 36 Bussen mit Ballard-Stacks, © Daimler

Kein anderes Land hat die Entwicklung und die Kommerzialisierung der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie in den letzten dreißig Jahren so stark geprägt wie Kanada. Dies geschah ganz ohne politischen Druck, neue Technologien entwickeln zu müssen, um Klima- und Umwelt zu schützen, die Energieversorgung zu sichern oder Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum zu schaffen.

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Wasserstoff in einem integrierten Energiesystem

Karlsson
Tim Karlsson, © IPHE

Die International Partnership for Hydrogen and Fuel Cells in the Economy (IPHE) wurde 2003 als zwischenstaatliche Partnerschaft gegründet. Ihr Ziel ist es, den Übergang zu sauberen und effizienten Energie- und Mobilitätssystemen mit Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien (H2BZ) zu erleichtern und zu beschleunigen – technisch wie wirtschaftlich.

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Erhöhung der Effizienz von Wasserstofftankstellen

Argonne
© Argonne National Laboratory

Eine neue Komprimierungstechnik, die am Argonne National Laboratory des US-Energieministeriums entwickelt wurde, könnte sowohl den Preis für den Bau neuer Wasserstofftankstellen als auch die Kosten für die Kapazitätserweiterung bestehender Anlagen erheblich reduzieren. Das neue Verfahren verringert den Bedarf an teuren Gerätschaften, indem die Kompressoren der Tankstelle so umgerüstet werden, dass sie mehr als nur einen Dispenser gleichzeitig versorgen

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