Wo liegt die Zukunft für die H2- und BZ-Branche?

Stahlwerk
Stahlwerk, © AdobeStock

In Diskussionen über den aktuellen Stand der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie kamen die Diskussionspartner bislang meistens als Erstes auf den Mobilitätssektor und auf die Fortschritte beziehungsweise Versäumnisse der Automobilindustrie zu sprechen. Seit mehreren Monaten rücken jedoch zunehmend andere Bereiche in den Fokus.

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Wasserstoff zur Windenergiespeicherung

Wespe-Elektrolyseur

Wasserstoff als idealer chemischer Energieträger für die Langzeitspeicherung im Strom- und Wärmesektor und für die Verwendung in der Mobilität sowie als Grundstoff für die chemische Industrie hat für das zukünftig verstärkt sektorengekoppelte deutsche Energiesystem eine zentrale Bedeutung.

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Klixbüll und Sprakebüll setzen Maßstäbe

Leitfaden Dörpsmobil

Sprakebüll ist ein kleines Dorf westlich von Flensburg. Über zig Kilometer hinweg erstrecken sich dort grüne Marschwiesen. Seit Jahrzehnten lebt dort der Großteil der Bevölkerung von der Landwirtschaft. Von den etwa 240 Einwohnern im Ort haben sich 24 vor gut zwanzig Jahren an einem Bürgerwindpark beteiligt.

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Brennstoffzellen-Kraftwerke im Wettbewerb

DEMOSOFC

Im Bereich der stationären Brennstoffzellensysteme ist der Kraftwerkssektor die Königsklasse. Entsprechend schwierig ist es, dorthin vorzustoßen und auch dort zu bestehen: immer wieder war in der Vergangenheit von krachenden Pleiten oder spektakulären Rettungen zu hören. Doch natürlich gibt es auch alteingesessene Unternehmen – ebenso wie neue Start-ups. 

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Die Extraktion von Wasserstoff aus Wasser

Trevar Kennedy

Hinter Joi Scientific Inc. verbirgt sich nach wie vor ein großes Fragezeichen. Wer sind diese US-Amerikaner, die seit Monaten auf der Bildfläche sind, aber nicht wirklich darüber aufklären, was sie eigentlich machen? Was will das Unternehmen, das viele Millionen an Investorengeldern eingesammelt zu haben scheint, überhaupt anbieten? Ein konkretes Produkt oder irgendwelche Dienstleistungen? Und warum diese ganze Heimlichtuerei?

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Mit Solarenergie in eine saubere Zukunft

Photoreactor

Die Sonne ist heiß – sehr heiß. Per Strahlung gelangen tagtäglich Unmengen an Energie zur Erde. Über Jahrmillionen hinweg hat sich die Natur an diese stetige Energiezufuhr angepasst und ausgefeilte Mechanismen entwickelt, um diese Energie sinnvoll zu nutzen. In ungleich kürzerer Zeit ist es Wissenschaftlern innerhalb der vergangenen 20 Jahre gelungen, die Sonnenstrahlung per Photovoltaik in Strom umzuwandeln – mit inzwischen vergleichsweise hohem Wirkungsgrad.

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Zweistufige Hochtemperaturwasserspaltung

Hydrosol

Wasserstoff weist ein hohes Potenzial auf, einer der dominierenden Energieträger in allen Bereichen der Energiewirtschaft zu werden, da er ohne kohlenstoffhaltige Rohstoffe und rein unter Nutzung erneuerbarer Energiequellen hergestellt werden kann. Er wird zurzeit als Fahrzeugtreibstoff für Autos, Busse, Lkw und Züge eingeführt.

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Wasserstoff-Anreicherung in Gasturbinen

Wasserstoffeinspeisung-Verbrennung

Wissenschaftler vom Institut für Verbrennungstechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart entwickeln neue laserbasierte Messmethoden, um die Verbrennungsprozesse in Gasturbinen besser verstehen zu können und Gefahren einzudämmen. Ein zu hoher H2-Anteil am Gasgemisch könnte die Brennkammer in Gasturbinen zerstören.

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Ausbeute um 60 Prozent gesteigert

Cosyma-Versuchscontainer

Im Jahr 2030 soll der Anteil von erneuerbarem Gas im schweizerischen Wärmemarkt dreißig Prozent betragen – heute liegt er bei etwa einem Prozent. Um die bestehenden Rohgasquellen besser nutzen zu können, arbeiten Energie 360° und das Paul Scherrer Institut (PSI) gemeinsam an einer neuen Power-to-Gas-Technologie, die in einer Demonstrationsanlage erprobt wurde.

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