Zuversicht in der H2- und Brennstoffzellen-Branche

coradia
Gute Laune bei der Unterzeichnung des Kaufvertrags

Der Stimmungswandel ist deutlich spürbar, allerdings ist es bei weitem nicht so wie bei den vorausgegangenen Hypes. Vielmehr herrscht derzeit in der Wasserstoff- und Brennstoffzellenbranche so etwas wie eine hoffnungsvolle Zuversicht. Keine Euphorie, aber auch nicht mehr diese Mutlosigkeit, die sich innerhalb der vergangenen Jahre mehrfach in der Community breitgemacht hatte und zeitweise schon etwas von Resignation hatte.

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Freudenberg übernimmt Elcore

freudenbergAnfang Januar 2018 wurde bekannt, dass es sich bei dem Elcore-Investor um die Unternehmensgruppe Freudenberg & Co. KG handelt, genauer gesagt um den Teilkonzern Freudenberg Sealing Technologies. Mitte Dezember 2017 hatten die neuen Partner die Übernahme besiegelt, im Rahmen derer der Weinheimer Dichtungsspezialist einzelne Vermögenswerte erworben hatte.

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Das Feuerwerk blieb blass – IAA rückläufig

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VW will den I.D. 2020 bringen

Die 67. Internationale Automobil-Ausstellung hat vom 14. bis zum 24. September 2017 in Frankfurt am Main stattgefunden. Anders als vor sechs Jahren wurde jedoch kein Marketing-Feuerwerk mit 0-CO2-Aufklebern und grünen Landschaften abgebrannt, sondern schlichte Produktvorstellung betrieben.

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Wasserstoff und Brennstoffzellen im Koalitionsvertrag

Die zweite Phase des Nationalen Innovationsprogramms für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie soll die Markteinführung der H2– und BZ-Technologie begleiten. Das NIP 2 läuft seit 2016 und ist auf zehn Jahre ausgelegt, finanzielle Mittel wurden allerdings vorerst nur bis 2019 bewilligt. Die noch zu bildende neue Bundesregierung muss demnächst darüber entscheiden, was danach geschehen soll. Ob sich dieser Gegenstand auch im Koalitionsvertrag wiederfinden wird, ist derzeit noch offen.

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Kostenloses Grundstück für H2-Station

Bremen
Einfache H2-Betankung mit Einhandkupplung, © Shell

35 H2-Stationen waren Ende November 2017 in Deutschland in Betrieb. Die Nationale Organisation Wasserstoff­ und Brennstoffzellentechnologie (NOW) stellte dazu fest: „Der Ausbau des Netzes von Wasserstofftankstellen schreitet gut voran.“ Kurz zuvor hatte auch Rheinland-Pfalz seine erste öffentliche H2-Station erhalten. Am 21. November 2017 weihte Air Liquide in Koblenz seine neue Wasserstofftankstelle

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Neue Studie zur Sektorkopplung

Das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) und die schweizerische Beratungsagentur E4tech haben Ende September 2017 eine Dialogkonferenz über „Sektorenkopplung als Schlüssel für die Energiewende“ durchgeführt. Anlass war, dass im Rahmen einer Interaktionsanalyse rechtliche, finanzielle und technische Barrieren untersucht und mögliche Ansätze herausgearbeitet werden, mit denen in der anstehenden Legislaturperiode wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht und kurzfristig wirksame Impulse gesetzt werden können.

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Konkurrenzkampf unter Messeveranstaltern

elect!Der Wettbewerb unter den Messeveranstaltern kommt nun auch im Energiespeichersektor deutlich in Schwung. Ähnlich wie im Elektromobilitätsbereich wollen immer mehr Event-Anbieter ihren Standort als Branchentreffpunkt aufstrebender Energietechnologien etablieren. Jüngstes Beispiel ist die Kooperation der Messe Düsseldorf mit der in Stuttgart ansässigen Peter Sauber Agentur

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Elektrifizierungsprozess hat begonnen

Kaellenius
Ola Källenius

„Die größte EVS, die es je gab.“ Thomas Walter aus der Geschäftsleitung der Messe Stuttgart war sichtlich zufrieden, als er die EVS30 in ihrem Jubiläumsjahr am 9. Oktober 2017 eröffnete. Zu diesem Zeitpunkt rechnete er noch mit 5.000 Konferenzteilnehmern und Besuchern, tatsächlich waren es dann jedoch 9.500. Somit war es durchaus berechtigt, an diesen drei Tagen von Stuttgart als der „Welthauptstadt der Elektromobilität“ zu sprechen.

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Hydrogen Council: Investitionen realisierbar

scalingDer Hydrogen Council hat die Klimakonferenz COP23 genutzt, um eine neue Studie vorzustellen: Unter dem Titel Hydrogen, Scaling up hatte die Beratungsagentur McKinsey darin Informationen über einen Fahrplan zur großflächigen Einführung von Wasserstoff und über deren Auswirkungen auf die Energiewende zusammengetragen. Demnach ließen sich fast 20 Prozent der bis 2050 angestrebten CO2-Reduktionen (ca. 6 Gigatonnen) allein mit Hilfe von Wasserstoff erreichen.

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Nikutta leitet Alstom Deutschland

Nikutta
Dr. Jörg Nikutta, © Alstom

Für den deutschsprachigen Raum ist bei Alstom seit dem 1. September 2017 Dr. Jörg Nikutta verantwortlich. Der Wirtschaftswissenschaftler, der an der Universität Mannheim promovierte, wurde zum Geschäftsführer in Deutschland und Österreich und gleichzeitig zum Sprecher der Geschäftsführung der Alstom Transport Deutschland GmbH ernannt. Nikutta kommt von der Deutschen Bahn und folgt auf Didier Pfleger, der fortan für den mittleren Osten zuständig sein wird.