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kraftwerk bleibt kraftwerk

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kraftwerk – Der Stein des Anstoßes

eZelleron hat das Verfahren gegen Kraftwerk-Musiker Ralf Hütter gewonnen. Am 16. April 2015 musste Dr. Sascha Kühn, Geschäftsführer des Dresdner Brennstoffzellenherstellers, beim Landgericht Hamburg erscheinen, weil der Chef der deutschen Elektro-Pop-Band Kraftwerk die Namensrechte für den Begriff „Kraftwerk“ für sich beansprucht und Unterlassungsklagen in den USA und Deutschland erwirkt hatte. Trotz Kühns vorheriger Versuche zu einer gütlichen Einigung, kam es zu der Verhandlung, bei der eZelleron jedoch Recht bekam. „Geräte, die Strom beispielsweise aus Gas, Wasser, Wind oder Kohle erzeugen, dürfen auch weiterhin Kraftwerk genannt werden“, freute sich Kühn. In der Öffentlichkeit sorgte diese Klage für ordentlichen Aufruhr. Von der BILD-Zeitung bis zum Musik-Magazin Rolling-Stone berichteten zahlreiche Medien, so dass beide Seiten – Kraftwerk und eZelleron – reichlich Aufmerksamkeit bekamen. Diese Publicity führte unter anderem dazu, dass im Mai 2015 die 15.000ste Vorbestellung für deren handtellergroßes Ladegerät in Dresdner einging (s. HZwei-Heft April 2015). Mittlerweile liegen Anfragen aus insgesamt 92 Ländern vor. Als Lieferzeitpunkt wird inzwischen Februar 2016 genannt.

3 Gedanken zu “kraftwerk bleibt kraftwerk

  1. Nochmal wurden überhaupt schon Geräte ausgeliefert? Ich war unter den ersten Bestellern. Wann kann ich mit der Lieferung der 2 Geräte rechnen? Basel.den 20. Februar 2017 Gruss Willy Herzig Basel

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