Greenpeace_Prenzlau_Enertrag

Comeback von Greenpeace Energy

Greenpeace_Prenzlau_Enertrag
Quelle: Enertrag

Nachdem sich die Greenpeace Energy eG Ende 2012 aus ihrem eigenen Bauvorhaben in Suderburg zurückgezogen hatte (s. HZwei-Heft Juli 2013), meldete sich die Energie-Genossenschaft im Herbst 2013 wieder zurück: Ende Oktober verkündete das Hamburger Unternehmen gemeinsam mit Enertrag, dass der erste Spatenstich für den Anschluss des Prenzlauer Hybridkraftwerks ans nationale Gasnetz erfolgt ist. Über eine Stichleitung soll noch in diesem Jahr nachhaltig erzeugter Wasserstoff als „Windgas“ in das Erdgasnetz eingespeist werden. Der Enertrag-Vorstandsvorsitzende Jörg Müller sagte: „Windgas ist einer der wichtigsten Bausteine für das Gelingen der Energiewende in Deutschland.“ Von Greenpeace Energy hieß es: „Die erste Einspeisung war bereits für Mitte 2012 vorgesehen, hatte sich aber verzögert, da eine solche Einspeisung Neuland für die Energiewirtschaft darstellt.“ Alle regulatorischen Fragen seien aber nun geklärt, hieß es weiter. Außerdem würden nach wie vor an der Errichtung einer eigenen Elektrolyseanlage gearbeitet.

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