Brennstoffzellen-Lehrbuch neu aufgelegt

9783937863429
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Brennstoffzellen im Unterricht

Der Hydrogeit Verlag bringt gemeinsam mit der H-Tec Education GmbH eine Neuauflage des Buchs „Brennstoffzellen im Unterricht – Grundlagen – Experimente – Arbeitsblätter“ heraus. Die drei Autoren Cornelia Voigt, Stefan Höller und Uwe Küter haben das 144 Seiten umfassende Lehrbuch überarbeitet und aktualisiert. Das mittlerweile in der vierten Auflage vorliegende handliche, farbig gestaltete Taschenbuch ist ab sofort in allen Buchhandlungen sowie über das Internet erhältlich. Darüber hinaus präsentiert der Brandenburger Fachverlag rechtzeitig zur diesjährigen Hannover Messe zusätzliches Unterrichtsmaterial über Brennstoffzellen und Batterien. Das gänzlich neu gestaltete jahrgangsstufenübergreifende Lernmaterial ist für die Sekundarstufe I konzipiert

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Europa: Eldorado für erneuerbare Energien und Energiespeicher

Mark-Schiller-Proton-OnSite-web
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Interview mit Mark Schiller, Vizepräsident von Proton OnSite (Quelle: Proton OnSite)

In Japan stehen bereits 50.000 Brennstoffzellenheizgeräte, und in Kalifornien fahren schon Wasserstoffautos – und was passiert hier? Entwickelt sich Deutschland zu einem Leitmarkt oder doch eher zu einem „late follower“? Ganz schlecht kann es um die Entwicklung der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik in der Bundesrepublik nicht stehen, denn aus dem Ausland hört man häufig, dass wir von dort aus betrachtet recht weit vorne liegen. Um mehr darüber zu erfahren, sprach HZwei mit Mark Schiller, dem Vizepräsidenten für Geschäftsfeldentwicklung von Proton OnSite, der mit seinem Unternehmen aus Connecticut nahe New York verstärkt nach Europa drängt.

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DWV fordert Förderung von „Power-to-Hydrogen“

Katherina-Reiche-web
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Parl. Staatssekretärin Katherina Reiche

Zum Jahresauftakt haben der Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband e.V. (DWV) und die Clean Energy Partnership (CEP) gemeinsam einen parlamentarischen Abend in Berlin abgehalten. Rund 120 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Forschung waren dafür am 16. Januar 2014 in die französische Botschaft ins Zentrum Berlins gekommen, um zu erfahren, warum und wie Wasserstoff einen Beitrag zur Energiewende beisteuern kann und welche Rahmenbedingungen dafür notwendig sind.

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Neue Weiterbildungsangebote zur Qualifizierung von Fachkräften

Lobenberg-Gernot
Lobenberg-Gernot
eMO-Geschäftsführer Gernod Lobenberg

Die Elektromobilitätsbranche hat endlich die Bedeutung der Aus- und Weiterbildung für ihren zukünftigen Erfolg erkannt: Jedes der vier Schaufenster Elektromobilität in Deutschland weist mittlerweile ein eigenes Vorhaben auf, in dem es um die Qualifizierung der Fachkräfte von morgen geht. Darüber hinaus gibt es neue Lehr- und Studiengänge an Hochschulen sowie Akademien. Parallel dazu werden auch die Unterrichtsmaterialien für Schulen überarbeitet und aktualisert.

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Brennstoffzellen-Stapler fürs BMW-i3-Werk in Leipzig

Linde-Stapler-BMW
Linde-Stapler-BMW
BZ-Stapler im BMW-i3-Werk in Leipzig

Brennstoffzellenbetriebene Flurförderzeuge können auch in Deutschland eine Option für die Intralogistik sein. Diese Erkenntnis setzt sich derzeit an immer mehr Produktionsstandorten durch. So hat BMW in seinem Leipziger Werk am 3. Dezember 2013 fünf Gabelstapler und vier Routenzugschlepper in Betrieb genommen, die im Rahmen des H2IntraDrive-Projekts unter realen Produktionsbedingungen eingesetzt und bis zur Serienreife weiterentwickelt werden sollen.

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Comeback von Greenpeace Energy

Greenpeace_Prenzlau_Enertrag
Greenpeace_Prenzlau_Enertrag
Quelle: Enertrag

Nachdem sich die Greenpeace Energy eG Ende 2012 aus ihrem eigenen Bauvorhaben in Suderburg zurückgezogen hatte (s. HZwei-Heft Juli 2013), meldete sich die Energie-Genossenschaft im Herbst 2013 wieder zurück: Ende Oktober verkündete das Hamburger Unternehmen gemeinsam mit Enertrag, dass der erste Spatenstich für den Anschluss des Prenzlauer Hybridkraftwerks ans nationale Gasnetz erfolgt ist. Über eine Stichleitung soll noch in diesem Jahr nachhaltig erzeugter Wasserstoff als „Windgas“ in das Erdgasnetz eingespeist werden. Der Enertrag-Vorstandsvorsitzende Jörg Müller sagte:

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Bundesländer fördern Brennstoffzellenheizgeräte

kwk-nrw-remmel
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NRW-Minister Remmel (r.) fördert KWK-Technik (Quelle: EnergieAgentur.NRW)

Um den Marktzugang von Brennstoffzellenheizgeräten zu erleichtern, haben weitere Bundesländer eigene Förderprogramme auf den Weg gebracht. Nachdem bereits Nordrhein-Westfalen Anfang 2013 sein progres.nrw-Vorhaben gestartet hatte, zogen mittlerweile Sachsen und Hessen nach. Aus dem sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr hieß es dazu Anfang Oktober, der Freistaat stelle für die Jahre 2013 und 2014 insgesamt 3 Mio. Euro für das Förderprogramm

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ene.field wurde Ende 2013 in München und Homburg gestartet

elcore-2400
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Elcore 2400

Der Startschuss für das europäische ene.field-Erprobungsprogramm für Brennstoffzellen-Heizgeräte fiel in Deutschland: Die ersten beiden im Rahmen dieses Vorhabens installierten Anlagen stehen seit Ende September 2013 in Homburg und München. Insgesamt sollen über 1.000 Geräte von neun verschiedenen Herstellern in ganz Europa gefördert werden. Dr. Thomas Kattenstein, Leiter des Netzwerks Brennstoffzelle und Wasserstoff der EnergieAgentur.NRW, erklärte: „Im Rahmen des Demonstrationsprojekts ene.field können Anwender direkt von der 40%-igen Förderung der EU profitieren und ohne Beantragungsaufwand individuelle Liefer- und Serviceverträge mit den Herstellern abschließen. Hierdurch werden

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Brennstoffzellen-Kraftwerk fürs Bildungsministerium in Berlin

FCES-BAM
FCES-BAM
FuelCell Energy versorgt Berliner Amtssitz mit Strom

Das neue Brennstoffzellenkraftwerk für das Bundesbildungsministerium kam etwas später als erwartet, aber das lag nicht an der BZ-Technik, sondern am Verkehr. Der Sattelschlepper, der das tonnenschwere Aggregat antransportieren sollte, hatte arge Probleme mit den vielen Baustellen in Berlin. Am Ende klappte es dann aber doch – nur eben etwas später. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, war an diesem 8. Oktober 2013 zwar nicht erschienen,

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