Jobs für Wasserstoff und Brennstoffzellen suchen und finden

joobleAb sofort können alle HZwei-Leser online nach aktuellen Jobangeboten suchen. In unserer Internet-Jobbörse unter www.hzwei.info/jobs finden Sie jetzt eine komfortable Suchoption, mit der Sie ganz einfach nach einem passenden Stellenangebot forschen können. Geben Sie einfach ein Stichwort (z.B. Brennstoffzelle oder Wasserstoff) und gegebenenfalls einen Städtenamen ein und es wird eine lange Liste mit offenen Stellen, die Sie bequem online auswerten können, eingeblendet.

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The Hydrogen Solution – Die Wasserstoff-Lösung

Kommentar von Peter Hoffmann

Peter Hoffmann, Foto: Ben Hoffmann
Peter Hoffmann, Foto: Ben Hoffmann

Rhinecliff, New York – Auf der ganzen Welt werden Regierungen und Unternehmen unaufhörlich angehalten, in Solar-, Wind- und Bioenergie sowie Geothermie zu investieren. Nur in den Vereinigten Staaten sucht man – anders als in Europa oder Asien

eine Diskussion über Wasserstoff und Brennstoffzellen als bahnbrechend neue Technologie weitestgehend vergebens. Das muss sich ändern: Diese sauberen und erneuerbaren Energiequellen stellen nicht nur eine Null-Emissionen-Energieversorgung, sondern auch einen Null-Emissionen-Kraftstoff für Autos und Nutzfahrzeuge, die größten Umweltverschmutzer von allen, in Aussicht.

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Alcohoot – Eine Brennstoffzelle als Alkoholmessgerät

Quelle: Alcohoot
Quelle: Alcohoot

Die Geräte heißen neudeutsch Gadgets. Gemeint sind damit kleine Apparate oder Spielereien, die eigentlich keiner wirklich braucht. In diesem Fall handelt es sich um einen so genannten „Breathalyzer“, ein Messgerät, das an ein Smartphone oder Tablet-PC angeschlossen werden kann und den Alkoholgehalt in der Atemluft feststellt. Statt aber viele hundert Euro zu kosten, soll der Alcohoot für 75 US-Dollar zu haben sein. Nach Aussage des Herstel

lers ist er zudem robuster und präziser als handelsübliche Halbleiter-Sensoren. Für die Energieversorgung gibt es einen Lithium-Ionen-Akku, die Luftanalyse übernimmt eine integrierte Brennstoffzelle.

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Neue Bündnisse für Power-to-Gas

Kohler (l.) und Diwald (r.) unterzeichnen die Kooperationsvereinbarung, in der Mitte: Altmaier, Foto: dena
Kohler (l.) und Diwald (r.) unterzeichnen die Kooperationsvereinbarung, in der Mitte: Altmaier, Foto: dena

Im Jahr 2011 entstanden zwei Plattformen, die sich beide dem damals neu aufkommenden Thema der Energiespeicherung widmeten: Am 7. Dezember 2011 fiel der Startschuss für performing energy – Bündnis für Windwasserstoff, nachdem wenige Monate zuvor die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) die dena-Strategieplattform Power to Gas initiiert hatte. Nach fast zwei Jahren haben nun beide Akteure zueinander gefunden: Auf der diesjährigen Hannover Messe unterzeichneten Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, und Werner Diwald, Sprecher von performing energy, in Gegenwart von Bundesumweltminister Peter Altmaier eine Kooperationsvereinbarung.

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Baut Ballard bald Brennstoffzellen in Bochum?

Hannelore Kraft hat Bochum als zukünftigen Produktionsstandort für Brennstoffzellenfahrzeuge ins Gespräch gebracht. Während ihres Kanada-Aufenthalts Ende Mai 2013 stattete die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen der Automotive Fuel Cell Cooperation in Vancouver einen Besuch ab und erklärte gegenüber Dr. Andreas Tuckenbrodt: „Natürlich sind wir – weil wir ein guter Standort sind – daran interessiert.“ Zuvor hatte der AFCC-Vorstandsvorsitzende deutlich gemacht, dass die Brennstoffzellenautos von Daimler, die ab 2017 in Serie gehen sollen, in Deutschland hergestellt werden könnten.

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Merkel: Super-Credits erlangen Super-Bedeutung

Merkel umringt von Auto-Managern (v.l.): Neumann, Zetsche, Verkehrsminister Ramsauer, Hackenberg, Wissmann, Kagermann
Merkel umringt von Auto-Managern (v.l.): Neumann, Zetsche, Verkehrsminister Ramsauer, Hackenberg, Wissmann, Kagermann

Mit rund 900 Teilnehmern war die Internationale Konferenz Elektromobilität bewegt weltweit, die am 27. und 28. Mai 2013 in der Bundeshauptstadt abgehalten wurde, ein medienwirksamer Event. Direkt am Alexanderplatz im Berliner Congress Center bcc erschien die gesamte deutsche Automobilprominenz inklusive zahlreicher hochrangiger Politiker, um auf Einladung der Bundesregierung hin über Potentiale und Herausforderungen der Elektromobilität zu diskutieren. Auch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ließ es sich nicht nehmen, einen Rundgang über die begleitende Ausstellung zu machen und ein politisches Statement abzugeben, indem sie sich verbal demonstrativ hinter die Elektromobilität und auch die deutsche Automobilindustrie stellte.

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DWV plant Professionalisierung

Die Träger des DWV-Innovationspreises 2013: Kuhn (v.l.) und I. Zwanziger mit B. Scheppat und J. Töpler
Die Träger des DWV-Innovationspreises 2013: Kuhn (v.l.) und I. Zwanziger mit B. Scheppat und J. Töpler

Der Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband e.V. (DWV) hat Umstrukturierungsmaßnahmen zur weiteren Professionalisierung der Verbandsarbeit in die Wege geleitet. Am 24. Mai 2013 stimmten die Mitglieder in ihrer jährlichen Versammlung, die in diesem Jahr beim Fraunhofer Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) in Dresden stattfand, für einen entsprechenden vom Vorstand vorgelegten Geschäftsplan. Zudem wählten die Mitglieder zwei zusätzliche Vertreter in den Vorstand, um damit den in den nächsten Jahren anstehenden Generationswechsel in die Wege zu leiten.

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Energiespeicherung von B wie Bio bis W wie Wind

Konzept zur Energiespeicherung per Windstrom-Elektrolyse in Herten (Quelle: Evonik Industries)
Konzept zur Energiespeicherung per Windstrom-Elektrolyse in Herten (Quelle: Evonik Industries)

Der neue Hype heißt „Energiespeicherung“, das haben wir bereits Anfang des Jahres in der HZwei ausführlich dokumentiert. Dementsprechend sind auch in den ersten Monaten des neuen Jahres etliche weitere Studien herausgekommen (s. April-Heft S. 14 & 16) und neue Demonstrationsvorhaben rund um das Thema „Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien mit Hilfe von Wasserstoff“ gestartet worden. Mittlerweile gibt es sogar einen eigens gegründeten Verband (BVES). Auch bei den Branchentreffs in Hamburg und Stuttgart gewinnt Energiespeicherung an Bedeutung (s. u.). Wind-Wasserstoff spielt dabei nach wie vor eine wichtige Rolle. Neu ins Gespräch gekommen ist jetzt zusätzlich auch Bio-Wasserstoff, wobei jedoch noch unklar ist, wie groß dafür das Potential ist.

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