TU München macht Mute

Die Technische Universität München (TUM) will auf der Internationalen Automobilausstellung 2011 (IAA) die Konzeptstudie eines eigenen Elektroautos präsentieren. Für dieses ehrgeizige Ziel haben sich Wissenschaftler von insgesamt 20 Fachbereichen zusammengetan. Gemeinsam arbeiten sie an dem elektrisch angetriebenen Leichtbaumobil Mute (engl.: still), das eine Reichweite von 100 Kilometer schaffen und zudem alltagstauglich und bezahlbar sein soll.

Professor Markus Lienkamp vom Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik erklärte gegenüber der Frankfurter Rundschau: „Alles an diesem Auto ist neu. Das kann kein einzelner Lehrstuhl leisten, deshalb arbeiten hier 20 Lehrstühle zusammen.“ Professor Fritz Frenkler vom Lehrstuhl für Industrial Design fügte hinzu: „Mute könnte der neue ‚Volks-Wagen’ mit elektrischer Mobilität werden.“ Bis zum September 2011 soll der fahrbare Prototyp dieses zwei Personen fassenden Fahrzeugs fertig sein. Das Ziel des 30-jährigen Maschinenbau-Ingenieurs und Projektleiters Robert Pietsch ist, auf der IAA in Frankfurt am Main einen Automobilhersteller zu finden, der die Serienproduktion übernehmen könnte. Bevor es allerdings in die Fertigung gehen kann, sind zunächst für 2011 und 2012 Feldtests in Singapur an der Nanyang Technological University (NTU) geplant.

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Eine Antwort auf TU München macht Mute

  1. Herzichen Glückwunsch zum Mute. ” der Mut stellt sich die Wege leichter vor” ( Goethe).
    Wir arbeiten sei 15 Jahren für die Automobilindustrie in der Realty Validation. Zur Zeit sind wir in der Projektierungsphase eines Projektes für ein Reales Modell eines regenerativen Energiesystems in Andalusien für mobile und stationäre Nutzung mittels autonomer Versorgung mit elektrischer Energie aus Sonne und Wind mit Wasserstoff zur Speicherung für Ressourcen Schwankungen und als direktes Energiemittel zum Antrieb von Fahrzeugen sowie für stationäre Nutzung in Gebäuden mittels Brennstoffzellen.
    Unser Ansatz ist holistisch, dezentral (minimaler Transferaufwand), autark, emissionsminimiert, redundant mit empirischer Absicherung. Speichermedien:Wasserstoff, Fly-Wheel,Batterie.
    Auf unserem Grundstück in Jerez de la Frontera 45.000 m2 (3100 Sonnenstuden /a und 5 m/s Wind im Jahresmittel)
    wollen wir jährlich 4,3Mio KWh – 1870 KW peak, mittels 9100m2 Photovoltaik und 35 mittleren Eolikanlagen (6-40KW) erzeugen.
    Diese wenden wir für 4 Mio. Testkilometer(20 Autos) nach unserer, auf der Erfahrung von 40 Millionen km gestützten Validierungsmethode und für den Betrieb eines Kleinen Hotels (30 Doppelzimmer), eines Testzentrums ( 60 Pers.) und einem Forschungs- und Entwicklungszentrum(25 Pers.) nutzen. Die Bauweise der Gebäude wird durch beste Isolierung Enegieautonomie bezüglich Klimatisierung und individuellen Bedarf gewärhleisten. Der Wasserverbrauch wird durch eine biologische Kläranlage und durch die wasertoffbasierte Brennstoffzellentechnologie (Bedarf der Gesamtanlage 1000-2000 m3/a) minimiert.
    Wir würden gerne mir Ihnen Kooperieren.

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