Südkorea investiert in Brennstoffzellen

Doosan
400 kW-Module, © Doosan

Seit dem Jahr 2008 hat die Republik Korea die Brennstoffzellenaktivitäten im stationären und mobilen Bereich stark forciert. Treiber dafür war die weltweite Wirtschaftskrise, die mit den Einbrüchen in Asien und damit auch in dem umgangssprachlich meistens als Südkorea bezeichneten Land dunkle Erinnerungen an die Asienkrise Ende der 1990er Jahre aufkommen ließ.

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mPower baut SOFC-Systeme für Schwellenländer

Stack
SOFC-Stack, © mPower

Hochtemperaturbrennstoffzellen sollen zukünftig neue Energielösungen für Schwellenländer möglich machen. So ist jedenfalls der Plan einiger indischer Investoren, die im November 2015 die mPower GmbH gegründet haben. Sie bauen dabei unter anderem auf das SOFC-Know-how des Fraunhofer IKTS und auf die Interkonnektoren von Plansee und wollen nicht weniger als von Dresden aus die Energiewelt revolutionieren.

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Honda und sein Clarity Fuel Cell

Honda
Raum für 5 Passagiere, © Honda

Honda hat ein schweres Los, denn der japanische Autokonzern steht stets im Schatten seines großen Widersachers Toyota. Während Toyota als weltweit führender Automobilhersteller seinen Vorsprung dank des Dieselskandals von Volkswagen weiter ausbaut, gelingt es Honda nur mäßig, zumindest mit zukunftsweisenden Würfen in den Fokus der Beobachter zu gelangen. So geschehen im Herbst 2015, als Honda die zweite Generation seines Brennstoffzellenautos Clarity präsentierte

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H2 MOBILITY mit neuer Führung

Iwan
Nikolas Iwan

Seit dem 1. Mai 2016 verfügt die H2 MOBILITY Deutschland GmbH & Co. KG mit Nikolas Iwan über einen neuen Geschäftsführer. Iwan hatte zuvor acht Jahre lang bei Shell in verschiedenen Managementpositionen gearbeitet. Sein Vorgänger Frank Sreball, der seit 2005 selbständig im Bereich Management- und Interimsmanagement aktiv ist, hatte H2 MOBILITY zunächst allein aufgebaut, wobei zunächst nicht aktiv kommuniziert worden war, dass der Physik-Ingenieur als Interimslösung fungierte.

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Ökostrom für Orkney-Inseln

Symbio
BZ-Van, © Symbio FCell

Auf den Orkney-Inseln soll ein autarkes Energieversorgungsprojekt erprobt werden, bei dem mit Hilfe von Windkraft Wasserstoff erzeugt wird, der dann mit Hilfe von Brennstoffzellen-Range-Extendern eine saubere Mobilität in Elektro-Vans ermöglichen soll. Im April 2016 erhielten insgesamt zwölf Partnerunternehmen aus sechs EU-Ländern für dieses von der Europäischen Union mit 5 Mio. Euro geförderte Vorhaben den Zuschlag.

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EU nimmt PACE auf

SOLIDpower
© SOLIDpower

Auf europäischer Ebene ist beschlossen worden, dass die Förderung im Bereich der Brennstoffzellenheizgeräte weitergeführt wird. Wie das Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking (FCH JU) bekanntgab, startete am 1. Juni 2016 das Projekt PACE (Pathway to a Competitive European FC mCHP market), für das insgesamt 34 Mio. Euro an Fördergeldern bereitgestellt werden. Auf diese Weise sollen bis Februar 2021 über 2.650 Mikro-KWK-Geräte bei echten Kunden ins Feld gebracht werden, um so den Markthochlauf zu unterstützen.

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eZelleron wandert aus

Kuehn
Sascha Kühn, © ezelleron

Während die einen von einer Insolvenz des Dresdner Start-ups eZelleron reden, heißt es bei den anderen nur, der Firmensitz würde in die USA verlegt. Was ist also dran an diesen Gerüchten? Klar ist zunächst einmal, dass sich die Auslieferung des Brennstoffzellengeräts kraftwerk verzögert. Hintergrund ist, dass am 18. April 2016 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der eZelleron GmbH beim Amtsgericht Dresden eröffnet wurde.

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Roland Käppner geht zu Thyssen Krupp

Roland Käppners Reise durch die Unternehmen geht weiter: Zunächst war er jahrelang bei Siemens aktiv, bevor er Geschäftsführer bei der McPhy Energy Deutschland GmbH wurde. Im August 2015 wechselte er dann zu GKN Sinter Metals. Seit dem 1. Juli 2016 erfüllt er nun neue Aufgaben als Leiter von Vertrieb und Geschäftsentwicklung der Industriesparte von Thyssen Krupp. Dort bei der Thyssen Krupp Industrial Solutions AG wird er sich unter anderem mit dem Bau von brennstoffzellenbetriebenen U-Booten, mit der Chloralkali- und Wasserelektrolyse sowie mit Lösungen zur Dekarbonisierung (z. B. Carbon2Chem) beschäftigen.

Freier Eintritt für WES und eCarTec 2016

Wie in jedem Jahr stellt HZwei als Mediapartner der World of Energy Solutions (WES; 10. bis 12. Oktober 2016) in Stuttgart und auch der eCarTec, die vom 18. bis 20. Oktober in München stattfindet, kostenlose Eintrittskarten für die Messebereiche der zwei Veranstaltungen zur Verfügung. Für beide Termine ist allerdings eine vorausgehende Registrierung notwendig. Bei Interesse bitte einfach bei der Redaktion melden.

Grüner Wasserstoff aus Mitteldeutschland

Preisverleihung
Preisverleihung, ©: Metropolregion Mitteldeutschland

HYPOS hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich von einer ersten Idee zu einem großen Konsortium mit zahlreichen Einzelprojekten entwickelt. Während vor zehn Jahren noch kaum einer wusste, dass in Mitteldeutschland derart viel Wasserstoff-Know-how versammelt ist, verfügt HYPOS mittlerweile über 116 Partner – darunter 75 Unternehmen und 41 Wissenschaftspartner.

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