Die Ergebnisse dieser von der Deutschen Energie-Agentur (dena) geleiteten Studie wurden Ende Juni 2008 in Berlin im Rahmen einer Konferenz vorgestellt. Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee erläuterte: „GermanHy bezieht sich darauf, wie wir uns die Energieversorgung in Zukunft vorstellen.“
Die drei in der Studie betrachteten Szenarien skizzieren drei unterschiedliche Entwicklungsrichtungen. Im derzeit am realistischsten erscheinenden Ressourcenverknappungs-Szenario könnte der Anteil der Wasserstofffahrzeuge bis zum Jahr 2050 auf 70 % steigen.
Tiefensee sagte dazu: „Es geht darum, neue Wege zu beschreiben. Weg vom Öl – langfristig mit Wasserstoff. Die Antwort für morgen ist das 3-l-Auto, die Antwort für übermorgen ist die Elektromobilität, sind Wasserstoff- und Brennstoffzellenautos.“ […] „Wir brauchen neue Innovationen, wir brauchen sie hier in Deutschland.“ […] „Die Studie GermanHy bestätigt uns bei unserer Strategie.“
Die detaillierten Ergebnisse der Studie werden in den nächsten Ausgaben der HZwei ausführlich von den Verfassern vorgestellt.
www.germanhy.de

